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«Betreuung Prof. Dr. Cornelius Pöpel Zweitgutachten Prof. Robert Rose Autor Julian Vogels Hoffmann-von-Fallersleben-Straße 5 99423 Weimar ...»

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BACHELORARBEIT

Audiovisuelle Gestaltung und Implementierung einer

gestengesteuerten interaktiven medialen Installation

Betreuung

Prof. Dr. Cornelius Pöpel

Zweitgutachten

Prof. Robert Rose

Autor

Julian Vogels

Hoffmann-von-Fallersleben-Straße 5

99423 Weimar

Matrikelnummer

Ort, Abgabetermin

Ansbach, 22.06.2012

Vogels (2012)

I Kurzfassung und Abstract

Weiß, unschuldig, harmlos steht es in dem neutralen Raum. Nichts offenbart seine wahre Natur - seine Boshaftigkeit - bevor man das Podest betritt. Die Intrige des Maskenrads ist spürbar real.

Interaktive Medieninstallationen sind immer häufiger in Austellungen und auch im öffentlichen Raum anzutreffen. Interaktive Kunst fasziniert und ermöglicht ein Eintauchen in die Kunst, wie es in dieser Form nicht besser umsetzbar ist. In Zeiten von „immersive Apps“ und interaktiven Schaufenstern ist diese Kunstform auch zu einem interessanten Berufsfeld geworden.

Die vorliegende Arbeit behandelt den gestalterischen und technischen Aspekt der interaktiven Installation „Maskenrad“. Es wird einerseits die Implementierung aller wichtigen Funktionen und der zugehörige Aufbau der Elektronik und Sensorik erklärt und andererseits die konzeptuelle Arbeit und die Gestaltung der Klanglandschaften und der Lichtsituationen dargelegt.

Durch die evolutionären Herangehensweise bei der Beschreibeung der Arbeitsschritte kann der Leser die Projektarbeit Schritt für Schritt nachvollziehen und Abläufe sowie aufgetretene Probleme und deren Lösung verstehen.

White, innocent, harmless it stands in the neutral room. Nothing reveals its true nature - its evilness - before you step on the podium. Maskenrad’s intrigue is drastically real.

Interactive media installations are shown increasingly often in exhibitions and in public space. Interactive art fascinates people and makes it possible to dive into the art in a manner that is not producable with other means. In times of immersive apps and interactive shop windows this form of art has become an interesting industrial field, too.

The work in hand concerns the design and technical aspects of the interactive installation „Maskenrad“. On the one hand the implementation of every important function and the appendant configuration of electronics and sensors is explained and on the other hand the conceptual work and the design of the sound scapes and light situations is demonstrated.

Due to the evolutionary approach at the description of work steps, the reader can follow this project work step by step and comprehend the development as well as the occured issues.

This paper is written in german. A certified translation is available upon request.

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II Vorwort An dieser Stelle möchte der Autor seinen Dank an Dr. Prof. Cornelius Pöpel ausdrücken, der diese Arbeit mit gutem Rat und Elan betreut hat. Er trug durch konstruktive Hilfestellung zu einer äußerst positiven Motivation bei der Erstellung dieser Bachelorarbeit bei.

Ein besonderer Dank gilt Jonas Bansemer, der dem Autor viel Wissen um die Elektronik vermitteln konnte und einen Teil zum Circuit Design beigetragen hat.

Während des gesamten Projekts konnte ich auf die Unterstützung von Mlle Cindy Beuhlah zählen, die zum Beispiel durch die Erstellung die Ausstellungsbroschüre zum Erfolg des Projektes beitrug.

Auch Andreas Muxel und Martin Nawrath konnten mir mit ihren Anregungen und Vorschlägen bei Herausforderungen der Elektronik und der Implementierung in Max/MSP weiterhelfen.

Maßgeblich trug Sarah Lübke zur Richtigkeit und Vollständigkeit, insbesondere zur Steigerung der sprachlichen Qualität der Inhalte bei.

Der Autor dankt dem Leiter des Studiengangs Prof. Dr.-Ing. Helmut Roderus und allen involvierten Personen an der Hochschule Ansbach, die es ermöglichten, ein reichhaltiges pluridiziplinäres Wissen im Zuge des Studiums Multimedia und Kommunikation erlangen zu können.

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HSL Hue Saturation Luminosity Farbbeschreibungsmodell durch Farbton, Farbsättingung und Helligkeit LFO Low Frequency Oscillator MSP Max Signal Processing, Signalverarbeitungsversion des Programmes Max One Shot Eine kurze Audiodatei, die als ein Effekt abgespielt wird

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RGB Additiver Farbraum aus den Farben Rot, Grün und Blau VST Virtual Studio Technology Schnittstelle für Audio im Softwarebereich

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1 Einführung Die vorliegende Arbeit behandelt das Konzept, die gestalterischen Aspekte in Grafik und Ton und die technische Umsetzung in Programmierung und Elektronik einer interaktiven Installation.

Es handelt sich um die konzeptionelle Idee, eine maschinelle Falle zu konstruieren.

Ihr Ziel ist es, beim Akteur Emotionen auszulösen, die jenen Emotionen nahe kommen, die Intrigenopfer in einem möglichen Verlauf einer Intrige empfinden können.

Die Umsetzung dieser Idee in einer interaktiven Installation ist Hauptbestandteil und Problemstellung dieser Arbeit. Es werden audiovisuelle Lösungen und Entscheidungen ebenso wie technische Vorgehensweisen erläutert. Einzelheiten zur Konstruktion und die Recherchearbeit vor Beginn des Designs der jetzt verwendeten Elektronik können hier leider nicht weiter dargelegt werden, da sie nicht Bestandteil der offiziellen Bachelorarbeit sind.





Da der Autor als Studienschwerpunkt die Bereiche Audio und Programmierung wählte, sind diesem Kontext entsprechend die Schwerpunkte der Arbeit zu sehen.

Die Erkenntnisse, die beim Lesen dieser Arbeit erlangt werden, dienen künftigen Medienkünstlern als Grundlage und Hilfestellung für die technische Planung und Umsetzung von interaktiven Medieninstallationen. Als eine Art Machbarkeitsstudie zeichnen sie mögliche technische Herangehensweisen aus. Auch als Inspirationsquelle können sie einen großen Beitrag für die Ausweitung von Features einer interaktiven Installation leisten.

Im Folgenden wird zuerst auf das Konzept eingegangen, das dem Leser die Idee hinter der Installation nahe zu bringen versucht. Darauf folgt ein Überblick der Konstruktion und Details zur verbauten Elektronik, um sich ein Bild von der Funktionsweise des Objektes machen zu können. Überlegungen zum Sound Design schließen sich an. Schlussendlich wird explizit auf die Implementierung u.a. in Max/MSP eingegangen.

Der Name der Installation lautet „Maskenrad“ und wird im Folgenden unter dieser Bezeichnung angeführt.

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2 Konzept Oft haben sensationelle Meldungen in der Tagespresse etwas mit Lügen, Verschweigen und hinterhältigem Handeln zu tun. Menschen sind zu sehr ausgefeilten Machenschaften fähig und sie lieben es, darüber zu erfahren und so im Kreis der Wissenden zu sein. Intrigen faszinieren die Menschen seit jeher.

2.1 Problemstellung Den Autor dieser Arbeit interessiert der menschliche Wesenszug der Intrige, den er selbst schon oft beobachten konnte und zu spüren bekam. Von 2007 bis 2008 befand er sich in Togo / Westafrika, wo er Opfer von Rassismus und sogar von VodunZauber wurde, woraufhin ihn einige gläubige Togoer mieden. Nicht jeder schätzt dort die Anwesenheit eines Mitteleuropäers. Auch auf politischen Koferenzen der Jugendbewegung der SPD, den Jusos, konnte er beobachten, wie Menschen schon in jungen Jahren versuchen, Delegationen gegeneinander Auszuspielen und zu ihrem eigenen Vorteil anstatt zum Wohl des Ganzen handeln.

Diese Inspirationen formen das inhaltliche Konzept der Installation. Es geht darum, Menschen zur Selbstreflexion anzuregen und eine Senibilität für dieses Thema zu schaffen, von dem immer noch eher hinter vorgehaltener Hand geredet wird, um nicht selbst als intrigant zu gelten (Michalik, 2011, S.7).

Intrigen und Fallen sind ein uraltes menschliches Konzept, um Anderen zu schaden und zum eigenen Vorteil zu handeln. Theoretisch definiert ist die Intrige nach Michalik mit fünf Merkmalen: Sie muss hinterhältig (1) und geplant (2) sein. Sie bedarf eines Motives (3) und muss folgerichtig (4) durchgeführt werden. Es müssen stets mindestens drei Akteure(5) beteiligt sein (Michalik, 2011, S. 36ff).

In wie weit kann dieses Konzept auf eine Installation übertragen werden?

Ein Hinterhalt wird durch Vortäuschen falscher Tatsachen oder durch das Verschweigen von Tatsachen erreicht. Im Falle des Maskenrads ist es die Verkleidung in Licht und Ton, die die wahre Natur der Installation verbirgt. Planvoll zu handeln liegt wiederum bereits in der Natur einer programmierten Maschine. Ein Motiv ist allerdings nicht zu erkennen. Es nützt der Maschine nichts, eine Intrige auszuführen. Sie ist nur der loyale Vollstrecker des Willens des Programmiers, dem eigentlichen Intriganten.

Seine Intention ist die bloße Selbstreflektion des Intrigenopfers. Er möchte zum denken anregen und die Ausstellungsbesucher für dieses Thema sensibilisieren und faszinieren.

Dem Intrigenopfer ist diese Installation gewidmet. Es geht nicht um Sinn oder Konzept Vogels (2012) Unsinn einer Intrige, sondern um die Gefühle und Perzeption eines Opfers. Diese darzustellen ist das Ziel.

Grundlegende Emotionen während des Lebenszyklus der Installation sind das Unbehagen und eine Ahnung von dem, was passieren wird, das Realisieren, dass etwas nicht stimmt, der Schmerz und die Scham, die dem Opfer durch eine Intrige zugefügt wird, die Isolation, der das Opfer einer Verschwörung ausgesetzt ist, der Versuch des Verstehens einer Intrige, der bloße Hass der beiden kontrahierenden Seiten aufeinander.

2.1.1 Phasen

Diese eben genannten Emotionen eines Intrigenopfers in einem möglichen Verlauf einer Intrige lassen sich kategorisieren. Diese Kategorien werden im zeitlichen Verlauf der Installation in Phasen umgesetzt.

Die Installation ist in fünf Phasen aufgeteilt.

Tab. 1: Phasen des Lebenszyklus der Installation

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Phase02 Intrige und Konfrontation Die Falle schnappt in einem Crescendo störender Klänge zu.

Interaktion, Sprache Licht und Klang verwirren und verstören.

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„Maskenrad“ ist ein Neologismus, erreicht durch die Veränderung des Wortes Maskerade. Das Maskieren oder Verkleiden ist eine der einfachsten und ältesten Formen der Intrige, die wir alle aus Märchen wie Schneewittchen kennen.

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renden Lichts, das sich über die 16 Lichtquellen verteilt aufgreift. Auch das Schwenken der Servomotoren ist eine Kreisbewegung.

2.2 Gestensteuerung Die Steuerung von Algorithmen über das Tracking, also das Verfolgen von Bewegungen über das Bild einer Kamera, ist eine relativ neue und sehr interessante Entwicklung auf dem Gebiet der Mensch-Maschine-Interaktion. Technisch gesehen liefert diese Methode eine Vielzahl von Sensorendaten, die genau wie zum Beispiel die Daten eines Drehreglers in der Software auf Parameter gemappt werden können. Der gravierende Unterschied jedoch ist, dass der Benutzer keinerlei physische Interaktionsobjekte benötigt, um mit dem System interagieren zu können. Darin liegt der Reiz der Gestenerkennung für die Verwendung in dieser Installation. Die Nutzererfahrung ist tiefgehender, da er sich nach der erfolgreichen Kalibrierung der Kamera nur durch das Verlassen des Bildbereiches dem Tracking entziehen kann.

Folglich kann der Besucher nichts gegen die Reaktion der Maschine tun, denn jede Bewegung führt automatisch, und nicht nur durch die bewusste Benutzung eines Drehreglers, zu einer Interaktion.

Tab. 2: Gestensteuerung

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In der obenstehenden Tabelle wird eine Übersicht über die verwendeten Sensorendaten gegeben. Bei Tests mit verschiedenen Personen stellte sich heraus, dass sich vor allem die Y-Achse als Steuerparameter eignet, da sie kognitiv bereits mit oben – viel und unten – wenig besetzt ist.

2.3 Vergleichbare Arbeiten Kunst ist immer ein Produkt unserer Imagination und unserer Umwelt. So steht auch Maskenrad im Kontext dessen, was der Autor dieser Arbeit wahrgenommen hat. Nur durch das Wissen um vergleichbare Arbeiten kann eine Idee entstehen und die Originalität der Arbeit sichergestellt werden.

2.3.1 Technische Verwandtheit



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