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«Version 1.0 Status: freigegeben Siemens Turbomachinery Equipment GmbH Hessheimer Strasse 2 67227 Frankenthal Deutschland SCF 03/2009 V08.10 Seite 1 ...»

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Verpackungsrichtlinie

für Lieferanten der

Siemens Turbomachinery Equipment GmbH

Frankenthal

09.01.2012

Version 1.0

Status: freigegeben

Siemens Turbomachinery Equipment GmbH

Hessheimer Strasse 2

67227 Frankenthal

Deutschland

SCF 03/2009 V08.10 Seite 1 von 12

Verpackungsrichtlinie

vom 09.01.2012

Inhaltsverzeichnis

1 Zweck

2 Ergänzung zum Geltungsbereich

3 Rollen und Verantwortungen

4 Verpackungsanforderungen

4.1 Generelle Anforderungen

4.1.1 Umweltschutz

4.1.2 Zollabwicklung im Namen des AG

4.1.3 Verpackung und Versand gefährlicher Güter

4.2 Technische Anforderungen

4.2.1 Funktionelle Anforderung

4.2.2 Container / seemäßige Verpackung

4.2.3 Konservierung und Korrosionsschutz

4.3 Logistische Optimierung

4.3.1 Mehrwegverpackungen

4.3.1.1 Kennzeichnung von Mehrwegverpackungen

4.3.2 Logistische Module (Log-Mod) / Baugruppen

5 Dokumente und Kennzeichnung

5.1 Lieferdokumente

5.2 Kennzeichnungen

5.2.1 Kennzeichnung der Ware

5.2.2 Kennzeichnungen auf der Verpackung

6 Leistungsabweichung des Lieferanten

7 Abkürzungen und Begriffsdefinitionen

8 Referenzierte Unterlagen

9 Versionsstand

–  –  –

1 Zweck Diese Verpackungs-Bedingungen beschreiben unter Einschluss des in Bezug genommenen Anhangs die grundsätzlichen Anforderungen an alle Siemens Lieferanten sowie deren Verpacker, im folgenden Auftragnehmer (AN), der Siemens Turbomachinery Equipment GmbH, im folgenden Auftraggeber (AG), für die Verpackung und Anlieferung von Waren.

Sie dienen als verbindliche Vorgabe zur Erstellung einer Verpackung für den optimalen Warenschutz unter Berücksichtigung logistischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte.

Basis dieser Bedingungen sind Gesetze, Normen und Standards zum Thema Verpackung, wobei die jeweils aktuellen HPE-Verpackungsrichtlinien als Mindeststandard einzuhalten sind.

2 Ergänzung zum Geltungsbereich Nicht von dieser Bedingung erfasst ist die Handhabung von Grundrahmen, Grundplatten, kompletten Ölversorgungsanlagen, Spiralgehäusen, Generatoren sowie anderen Großteilen (Gewicht 5 Tonnen).

Falls notwendig werden diese separat erstellt und abgestimmt.

Von diesen Bedingungen abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

3 Rollen und Verantwortungen Der AN erhält vom AG dieses Dokument und ist für die Umsetzung der benannten Maßnahmen sowie für die Einhaltung der benannten Vorschriften verantwortlich.

Die verantwortlichen Ansprechpartner der teilnehmenden Werke sind ebenso auf der oben angeführten Internetseite hinterlegt.

Der AG stimmt dem Vorschlag des AN zu oder macht anderenfalls eine für den AN verbindliche Verpackungsvorgabe. Der AG darf die Zustimmung nicht unbillig verweigern.

Alternativ ist der AG für einzelne von ihm definierte A- und ausgewählte B-Komponenten berechtigt, dem AN eine Verpackungsvorgabe entsprechend einer „Grobspezifikation/Verpackungsvorschlag“ vorzugeben.

Diese wird zwischen den Parteien abgestimmt und im Anschluss hieran wird der AN ein Angebot gemäß der beiderseitig abgestimmten Grobspezifikation legen.

Auf Basis der abgestimmten Grobspezifikation erhält der AN vom AG eine „Feinspezifikation Verpackung“, die Vertragsbestandteil der Bestellung ist. Der AG behält sich vor, die Verpackung kostenneutral dem AN beizustellen.

–  –  –

4 Verpackungsanforderungen Als Verpackung/Ladungsträger sind i.d.R. Europaletten oder Gitterboxen zu verwenden. Ist dies im Einzelfall nicht möglich oder sinnvoll, sind in Abstimmung mit dem AG andere Mehrwegverpackungen zu verwenden.

Ob diese dann durch den AN oder den AG gestellt werden, ist von den Parteien einvernehmlich zu regeln.

Ist der Einsatz von Mehrwegverpackungen aus wirtschaftlichen, ökologischen oder Qualitätsgründen nicht möglich, können Einwegverpackungen nach Abstimmung mit dem AG genutzt werden.

Konstruktion und Ausführung der Verpackung sind transportbeanspruchungs-, umschlags- und lagerungsgerecht unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit auszuführen.

4.1 Generelle Anforderungen 4.1.1 Umweltschutz

Um die Umwelt nicht unnötig zu belasten, sind folgende Punkte zu beachten:

 Es ist auf recyclebare, umweltfreundliche Verpackung zu achten, d.h. keinerlei Gebrauch von Schaumstoffchips und –flips. Polybeutel, Stretch- und Schrumpffolie dürfen nur aus Polyäthylen bestehen.

Der AG behält sich vor FCKW- bzw. PVC-haltige oder ähnliche Verpackungen und solche, die nicht unseren Spezifikationen entsprechen, auf Kosten des AN zu entsorgen.

 Misch- bzw. Verbundverpackungen sind, außer bei Mehrwegverpackungen, nicht zulässig.

 Anhaftendes Füllmaterial ist nicht zu verwenden.

 Die Verwendung von hygroskopischen Füll- und Polstermitteln (z.B. Holzwolle, Heu, Stroh, Papier) zum Ausfüllen von Leerräumen bzw. für Polsterzwecke ist nicht gestattet.

4.1.2 Zollabwicklung im Namen des AG Der AG untersagt dem AN grundsätzlich, jegliche Art von Zollabwicklungen im Namen des AG zu tätigen.

Sollten Zollabwicklungen im Namen des AG anfallen, so bedarf es einer Zollvollmacht der zuständigen Abteilung des AG (Siemens Turbomachinery Equipment GmbH, Siemens AG).





Der AN verpflichtet sich, beim Verpacken in eigenem Namen oder beim Einsatz externer Verpacker die Vorgaben des zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO) und des EU-Luftsicherheitsprogramms zu beachten.

4.1.3 Verpackung und Versand gefährlicher Güter  Für die Verpackung gefährlicher Güter gelten das “Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter” und die für die einzelnen Verkehrsträger bestehenden Vorschriften und Verordnungen in der jeweils aktuellen Version.

 Gegebenenfalls sind zusätzlich landesspezifische Vorschriften zu beachten.

 Der Versand muss, entsprechend der Versandart, in einer für gefährliche Güter zugelassenen und UNgeprüften Verpackungen erfolgen.

 Die Einhaltung der einschlägigen Vorschriften und Normen obliegt allein dem AN. Für die Folgen der Nichteinhaltung haftet der AN. Der AN erstattet dem AG alle aus der Nichteinhaltung entstehenden Schäden und Kosten, einschließlich der internen Verwaltungs- und Bearbeitungskosten.

–  –  –

4.2 Technische Anforderungen 4.2.1 Funktionelle Anforderung  Jede Bestellposition ist einzeln zu verpacken und als solche zu kennzeichnen;

Es ist immer die Siemens-Materialnummer zu verwenden.

 Die Ware darf die Verpackung nicht überragen;

Werden Waren auf Paletten geliefert, sind, soweit sinnvoll, Palettenrahmen zu verwenden.

 Nicht palettierte Kartonagen und Gebinde dürfen ein maximales Gewicht von 30 kg aufweisen;

 Auf höchstmögliche Volumennutzung / Packdichte ist zu achten;

 Alle Waren müssen leicht und ohne spezielle Hilfsmittel und zeitaufwändiges Entpacken einzeln zu entnehmen sein. In bestimmten Fällen sollen nach Abstimmung besonders schwere und große Materialien zusätzlich auch in der richtigen Montagelage geliefert werden;

 Die Ware ist so zu verpacken, dass ein ausreichender Schutz gegen Beschädigung, Verschmutzung und Feuchtigkeit sowie ggf. UV-Licht (ultra violett) sichergestellt ist;

 Materialien mit empfindlicher Oberfläche oder Dichtungsflächen sind besonders zu schützen, so dass der Schutz auch während und nach der Montage besteht;

 Die Verpackung muss einen sicheren Transport und die sichere Lagerung mit allen üblichen Transportund Lagermitteln erfüllen;

 Die Verpackung muss mit allen gängigen Flurförderzeugen aus vier Richtungen aufgenommen werden können;

 Die Ware sollte ohne spezielle Hebemittel handhabbar sein. Kommen Verpackungen/Waren zum Versand, welche spezielle Hebevorrichtungen erfordern, so sind diese vom AN mitzuliefern;

 Verpackungen, wie z.B. Kisten, Verschläge oder Gestelle, sind mindestens 3-fach stapelbar für den Transport, den Umschlag und die Lagerung auszulegen. Ausnahmen hiervon sind einvernehmlich festzulegen;

 Für alle Lieferlose ist die gleiche Verpackung zu verwenden;

 Die Verpackung muss wieder verschließbar sein;

 Die Verpackung ist so zu gestalten, dass beim Wareneingang, der Einlagerung und in der Montage beim AG kein Umpacken erforderlich ist  Sollen vom AN gelieferte Waren mit einem Kran entladen werden, sind ausschließlich bei Siemens zugelassene Anschlagmittel zu verwenden bzw. anzubringen (z.B. RUD-Ringschrauben)  Waren mit bearbeiteten / empfindlichen Oberflächen müssen so verpackt werden, dass eine Beschädigung dieser Oberflächen durch den Transport bzw. die Manipulation (z.B. Entladen des Ladungsträgers) ausgeschlossen werden können 4.2.2 Container / seemäßige Verpackung  Der Container ist in seiner eigentlichen Bestimmung ein „Transporthilfsmittel“ und eignet sich nur bedingt als Packmittel.

 Die Anlieferung von Waren in Containern ist am Standort Frankenthal nicht zulässig.

 Für die Herstellung und Ausführung der seemäßigen Verpackung gilt ausschließlich die jeweils aktuelle „Verpackungsrichtlinie des HPE“.

 Für die Behandlung der verwendeten Hölzer sowie für die Kennzeichnung der Verpackung gilt die jeweils aktuelle „Einfuhrvorschrift für Vollholz IPPC Standard“. Abweichend zu den IPPC Standards ist der Einsatz von Methyl Bromid (MB) untersagt, sofern der AG dem Einsatz nicht ausdrücklich zustimmt. Die von dem AG bevorzugte Methode ist die Hitzebehandlung (HT).

–  –  –

4.2.3 Konservierung und Korrosionsschutz Falls Anforderungen an die Konservierung und an den Korrosionsschutz nicht bereits in den einschlägigen

Normen geregelt sind, hat der AN folgendes zu beachten:

 Materialien, die aufgrund ihrer Ausführung und Beschaffenheit korrosionsempfindlich sind, müssen in Folie eingeschweißt werden. Die Mindestdicke der Folie beträgt 0,2 mm. Bei der Auswahl von Folien (Polyäthylen oder Aluminiumverbundfolien) ist deren Wasserdampfdichte sowie die Haltbarkeit über die gesamte Transport- und Lagerzeit zu beachten. Ausnahme: unbearbeitete Teile, z.B. Guss-Rohteile  Für die Transport- und Lagerzeit ist den Packstücken eine so ausreichende Menge Trockenmittel beizugeben, dass die relative Luftfeuchtigkeit innerhalb der Sperrschichthülle für den gesamten Zeitraum des Transportes und der Lagerung für mindestens 12 Monate gehalten wird (Berechnung nach DIN 55474).

 Für die Verpackung der Waren dürfen nur korrosiv unbedenkliche Packmittel verwendet werden. Dies gilt sowohl für deren chemische Beschaffenheit als auch für deren Fähigkeit der Wasseraufnahme.

 Kommen Materialien unverpackt zum Versand, so sind diese gem. der einschlägigen technischen Spezifikation und der zu erwartenden Versandart in geeigneter Weise durch den AN gegen Korrosion zu schützen. Im Zweifelsfall ist mit der technischen Abteilung des AG Rücksprache zu halten.

 Der Korrosionsschutz muss sich entfernen und auf wirtschaftliche und umweltfreundliche Art entsorgen lassen.

 Alle Sacklöcher, Durchführungen, offene Rohr- und Schlauchleitungen sowie Anschlüsse sind mit Deckeln oder Stopfen ordnungsgemäß zu verschließen. Deckel und Stopfen müssen fest sitzen, so dass sie sich während des Transports, der Handhabung und der Lagerung nicht lösen können.

4.3 Logistische Optimierung 4.3.1 Mehrwegverpackungen Als Mehrwegverpackung gelten sowohl Europaletten und Gitterboxen, die im Tauschverfahren gehandhabt werden, als auch vereinbarte, an den AN zurückzuschickende, Sonderladungsträger wie z.B. Kisten, Stahlbzw. Kunststoffpaletten und Transportgestelle. Mehrwegverpackungen sind für einen wirtschaftlichen Transport zusammenlegbar zu gestalten.

Mehrwegverpackungen sind grundsätzlich in einem sauberen und einwandfreien Zustand zu verwenden.

Mehrwegverpackungen, die im Eigentum des AG stehen, sind dem AN in der erforderlichen Anzahl zur Verfügung zu stellen. Sie sind vom AN ausschließlich für den Transport der Materialien hinsichtlich seiner Lieferverpflichtungen gegenüber dem AG zu verwenden. Eine sich abzeichnende Unterdeckung ist dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen.



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