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«Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen 3 2 Voraussetzungen und Fristen 3 3 Gestaltungshinweise und Formatierungsvorgaben 5 3.1 Aufbau und äußere ...»

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Richtlinien für die Anfertigung

wissenschaftlicher Arbeiten am Fachgebiet

International Accounting

Prof. Dr. Andreas Scholze

Version vom: 16. Februar 2016

Hinweis: Hyperlinks dienen dem schnelleren Navigieren innerhalb der Datei und

sind im folgenden blau bzw. rot markiert.

Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkungen 3

2 Voraussetzungen und Fristen 3 3 Gestaltungshinweise und Formatierungsvorgaben 5

3.1 Aufbau und äußere Gestalt des Textes................... 5

3.2 Innere Gestalt des Textes........................... 9 3.2.1 Problemstellung........................... 9 3.2.2 Thesenförmige Zusammenfassung................. 10

3.3 Einzelheiten zur Zitierweise......................... 10 3.3.1 Wissenschaftliche Literatur..................... 11 3.3.2 Fachnormen.............................. 12 3.3.3 Rechtsprechung............................ 12

3.4 Formale Gestaltung der Verzeichnisse................... 12 3.4.1 Allgemeine Hinweise........................ 12 3.4.2 Literaturverzeichnis......................... 13 3.4.3 Fachnormenverzeichnis....................... 17 3.4.4 Rechtsprechungsverzeichnis.................... 18 3.4.5 Rechtsquellenverzeichnis...................... 19 4 Bewertung von Abschlußarbeiten 21 5 Literaturempfehlungen 22 Anhang 23 Muster des Titelblatts einer Seminararbeit.................... 23 Muster des Titelblatts einer Bachelorarbeit.........

–  –  –

1 Vorbemerkungen Diese Handreichung enthält Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten am Fachgebiet International Accounting. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Form und der Gestaltung des Manuskripts. Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens sind hingegen nicht Gegenstand dieser Richtlinien. Vielmehr wird vorausgesetzt, daß Sie sich mit Materialrecherche, -auswahl und -auswertung auskennen, den Umgang mit der verwendeten Literatur beherrschen – dies betrifft auch und vor allem Fragen des korrekten Zitierens sowie der Praxis guten wissenschaftlichen Arbeitens –, wissenschaftlich schreiben und argumentieren können und schließlich mit den Regeln der deutschen Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion vertraut sind. Sofern Sie die diesbezüglichen Kenntnisse noch nicht oder nicht mehr beherrschen, enthält diese Handreichung hilfreiche Literaturempfehlungen.

Die im Abschnitt Gestaltungshinweise und Formatierungsvorgaben enthaltenen Formerfordernisse sind bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten verbindlich anzuwenden. Nehmen Sie diesen Aspekt ernst. Beim wissenschaftlichen Arbeiten bilden Form und Inhalt eine untrennbare Einheit: Mängel in der Form wirken sich stets negativ auf die Bewertung der Arbeit aus.

Sollte sich während Ihrer Arbeit eine Frage ergeben, die nicht in dieser Handreichung

geregelt ist, dann – und nur dann – sind die Ausführungen in:

Theisen, Manuel R. (2013) Wissenschaftliches Arbeiten – Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit, 16. Aufl., München: Franz Vahlen.

heranzuziehen. Wenn Sie auch dort nicht fündig werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Betreuer.

2 Voraussetzungen und Fristen Voraussetzungen für die Betreuung Bevor Sie am Fachgebiet International Accounting eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben beginnen, vergewissern Sie sich bitte im Vorfeld, ob die in der Prüfungsordnung geforderten Voraussetzungen in Ihrem Fall erfüllt sind. Die Verantwortung hierfür liegt bei Ihnen.

Wissenschaftliches Exposé Die Betreuung einer Masterarbeit ist an eine weitere Voraussetzung geknüpft: Wir erwarten von Ihnen, sich im Vorfeld über eine eigene Fragestellung Gedanken zu machen sowie die damit verbundenen methodischen und theoretischen Herangehensweisen zu entwickeln.

Konkret bedeutet das: Bevor wir gemeinsam ein Thema für Ihre Arbeit festlegen, reichen Sie bitte ein Exposé1 im Umfang von wenigstens einer Seite DIN A4 bei uns ein (als PDF per E-Mail an den Betreuer), in dem Sie auf folgende Aspekte eingehen:

• Untersuchungsgegenstand (Zielsetzung bzw. Forschungsfrage),

• Methodik,

• Aufbau sowie

• Einbettung in die relevante Literatur.

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Themensuche die bisher vom Fachgebiet betreuten Masterarbeiten. (Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage.) Wir werden dann versuchen, auf Basis Ihres Vorschlags ein Thema für Ihre Masterarbeit zu formulieren. Sollte dies nicht möglich sein, erhalten Sie ein Thema von uns.

Bearbeitungsfrist Grundsätzlich beträgt der Bearbeitungszeitraum 13 Wochen bei Bachelorarbeiten und 20 Wochen bei Masterarbeiten. Sofern Ihre Prüfungsordnung einen anderen Bearbeitungszeitraum vorsieht, ist es Ihre Pflicht, uns vor Themenstellung darauf aufmerksam zu machen. Bei Seminararbeiten gibt es andere Fristen, die jeweils gesondert bekanntgegeben werden.

Anmeldefristen (gültig ab Wintersemester 2016/2017) Im Hinblick auf die Bearbeitungszeit von Abschlußarbeiten gilt folgende Regelung: Nachdem Sie eine Betreuungszusage erhalten haben, können Sie den Beginn der Bearbeitungszeit in Absprache mit Ihrem Betreuer individuell festlegen. Allerdings sind aus organisatorischen Gründen folgende Fristen zu beachten: Die Abschlußarbeit darf frühestens zu Semesterbeginn angemeldet werden.





Der spätestmögliche Anmeldetermin ist 1 Hinweise zur Erstellung eines wissenschaftlichen Exposés finden Sie unter http:

//www.uni-osnabrueck.de/fileadmin/documents/public/4_forschung/4.3_ nachwuchsfoerderung/zepros/Wie_schreibe_ich_ein_wissenschaftliches_ Expose_30_9_11.pdf.

• für Bachelorarbeiten der 1. Dezember (Wintersemester) bzw. der 1. Juni (Sommersemester);

• für Masterarbeiten der 1. November (Wintersemester) bzw. der 1. Mai (Sommersemester).

Es liegt in Ihrer Verantwortung, die Einhaltung der Termine zu beachten. Kümmern Sie sich deshalb frühzeitig um einen Gesprächstermin mit Ihrem Betreuer. Sollten Sie den Termin verpassen, entfällt unsere Betreuungszusage. Diese Regelung gilt nicht, wenn Sie Ihre Masterarbeit bei einem der Honorarprofessoren schreiben.

Ausfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Seminararbeiten sind an der linken oberen Ecke zu heften und fristgerecht in zweifacher Ausfertigung im Sekretariat des Fachgebiets International Accounting einzureichen. (Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten!) Abschlußarbeiten sind zu binden und mit einem kartonierten Umschlag zu versehen. Jede wissenschaftliche Arbeit ist zusätzlich als elektronisches Dokument (PDF) dem jeweiligen Betreuer per E-Mail zuzusenden.2 3 Gestaltungshinweise und Formatierungsvorgaben

3.1 Aufbau und äußere Gestalt des Textes

Ordnungsschema Die Seiten einer Seminar- oder Abschlußarbeiten sind an folgendem Ordnungsschema auszurichten:

1. Leeres Vorblatt (nicht bei Seminararbeiten),

2. Titelblatt (Muster siehe Anhang),

3. Inhaltsverzeichnis,

4. Abbildungsverzeichnis (falls erforderlich),

5. Tabellenverzeichnis (falls erforderlich),

6. Symbolverzeichnis (falls erforderlich),

7. Abkürzungsverzeichnis (falls erforderlich), 2 Eine kostenlose Software zur Erstellung von PDF-Dokumenten findet man beispielsweise unter https://de.pdf24.org/creator.html.

8. Problemstellung,

9. Text des Hauptteils,

10. Thesenförmige Zusammenfassung,

11. Literaturverzeichnis,

12. Fachnormenverzeichnis (falls erforderlich),

13. Rechtsprechungsverzeichnis (falls erforderlich),

14. Rechtsquellenverzeichnis (falls erforderlich),

15. Anhang (falls erforderlich),

16. Ehrenwörtliche Erklärung (zum Wortlaut siehe Prüfungsordnung),

17. Leeres Schlußblatt (nicht bei Seminararbeiten).

Inhaltsverzeichnis und Gliederungsschema Das Ordnungsschema spiegelt sich im Inhaltsverzeichnis wider. Dort werden alle Bestandteile und deren Position im Manuskript durch eine Seitenzahl nachgewiesen. Ausgenommen hiervon sind offenkundig Vor-, Titel- und Schlußblatt. Ebenfalls im Inhaltsverzeichnis nichts zu suchen hat die Position „Inhaltsverzeichnis“.3 Die Problemstellung, der Text des Hauptteils sowie die Thesenförmige Zusammenfassung sind dekadisch zu untergliedern. Dabei werden die Kapitel eines Textes, mit „1“ beginnend, fortlaufend nummeriert. Jede nachgeordnete Stufe beginnt erneut mit

der Ziffer „1“. Nach jeder Zahl steht ein Punkt – ein Schlußpunkt entfällt jedoch:

1 Problemstellung 2 Kapitelüberschrift

2.1 Abschnittsüberschrift 2.1.1 Unterabschnittsüberschrift 2.1.2 Unterabschnittsüberschrift

2.2 Abschnittsüberschrift...

Beachten Sie: Gliederungspunkte stehen nie allein; jede Untergliederung eines Gliederungspunkts muß aus mindestens zwei Untergliederungsebenen bestehen. Dabei 3 Siehe beispielhaft das Inhaltsverzeichnis dieser Handreichung.

steht zwischen dem Gliederungspunkt und dem ersten Untergliederungspunkt kein Text (keine Vorreiter).

Eine zu tiefe Untergliederung wird schnell unübersichtlich: Deshalb ist ein Kapitel in höchstens zwei Untergliederungsebenen (Abschnitte und Unterabschnitte) aufzuteilen. Sollten weitere Gliederungsebenen notwendig sein, ist dies vorab mit dem Betreuer zu klären.

Umfang einer Abschlußarbeit Eine Bachelorarbeit umfaßt höchstens 25 Seiten, während Masterarbeiten einen Umfang von 50 Seiten nicht überschreiten dürfen.

Diese Höchstgrenze bezieht sich auf die Positionen 8 bis 9 des Ordnungsschemas.

Bei Seminararbeiten gelten andere Höchstgrenzen, die jeweils gesondert bekanntgegeben werden.

Beachten Sie: Der Anhang enthält ergänzende Informationen, wie beispielsweise umfangreiche mathematische Herleitungen oder große Tabellen. Widerstehen Sie der Versuchung, für das Verständnis des Haupttexts wesentliche Inhalte in den Anhang auszulagern.

Seitennummerierung Die Seiten der der Problemstellung vorgelagerten Teile des Ordnungsschemas sind römisch zu nummerieren, wobei Deck- und Titelblatt zwar mitgezählt werden, auf ihnen aber keine Seitenzahl erscheint. Alle darauffolgenden Teile sind fortlaufend arabisch zu nummerieren. (Die Problemstellung beginnt somit mit der Seite „1“.) Die Seitenzahlen sind zentriert am unteren Rand zu setzen.

Seitenformatierung Die Arbeit ist einseitig auf Papier des Formats DIN A4 zu verfassen. Links, oben und rechts ist jeweils ein Rand von 3 cm vorzusehen, unten ein Rand von 5 cm. Sofern die Arbeit gebunden eingereicht wird, ist am linken Rand zusätzlich ein Bundsteg vorzusehen – je nach Art der Bindung kann dies einen zusätzlichen Rand von 1 cm oder mehr bedeuten.

Der gesamte Text ist ausschließlich im Schrifttyp „Times New Roman“ und der Schriftfarbe Schwarz zu setzen. Für den Text ist ein Schriftgrad von 12pt zu wählen, Ausnahmen: Kapitel sind im Schriftgrad 14pt, Abschnitte in 13pt und Fußnoten in 10pt zu setzen.

Fußnoten sind fortlaufend arabisch zu markieren. Dabei ist die der Fußnote vorangestellte Markierung weder hochgestellt noch kleiner, sondern ebenfalls im Format 10pt zu setzen. Fußnoten enden stets mit einem Punkt!

Verwenden Sie Blocksatz mit automatischer Silbentrennung. Zeilenumbrüche sind nur zwischen zwei Absätzen gestattet. Ein neuer Absatz beginnt linksbündig und ist durch einen etwas größeren Zeilenabstand (keinesfalls eine ganze Leerzeile) zu kennzeichnen, damit das Auge die Absätze optisch voneinander zu unterscheiden vermag.

Hervorhebungen Überschriften werden durch Fettdruck hervorgehoben. Hervorhebungen im Text sind hingegen ausschließlich kursiv zu setzen. Unterstreichungen sind ein Relikt aus der Zeit der Schreibmaschine und deshalb in der gesamten Arbeit zu unterlassen.

Abbildungen und Tabellen Tabellen und Abbildungen erhalten eine Bezeichnung,

die den jeweiligen Inhalt möglichst genau trifft, und sind jeweils fortlaufend zu nummerieren:

Tabelle [fortlaufende Nummer]: [Bezeichnung] bzw.

Abbildung [fortlaufende Nummer]: [Bezeichnung] Die Formatierung der Bezeichnungen erfolgt wie bei normalem Text. Werden Tabellen oder Abbildungen aus anderen Quellen übernommen, so erfolgt der Quellennachweis unmittelbar unterhalb der Tabelle bzw. Abbildung (nicht in einer Fußnote).



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