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Radikaler Islam im Jugendalter

Erscheinungsformen, Ursachen und Kontexte

Maruta Herding (Hrsg.)

Maruta Herding (Hrsg.)

Radikaler Islam im Jugendalter

Erscheinungsformen, Ursachen und Kontexte

Das Projektmodul „Neue Herausforderungen der pädagogischen Extremismusprävention bei jungen Menschen“ wird durch das Bundesministerium für

Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Danksagung

Die Herausgabe eines Sammelbands ist nie ein Alleingang, sondern wird

erst durch die eifrige Mitwirkung vieler weiterer Personen möglich. Da dieser Band aus einem Expertenhearing hervorgegangen ist, sei zunächst allen Beteiligten des Hearings für ihre rege Teilnahme an der Diskussion gedankt.

Ein besonderer Dank geht an Michaela Glaser für ihre große Hilfe bei der inhaltlichen Konzeption und Durchführung der gesamten Veranstaltung. Für ihre tatkräftige Unterstützung bei der organisatorischen Vorbereitung des Hearings danke ich außerdem Manja Birke und für ihre Hilfe bei der Moderation Katja Schau. Bei der Erstellung dieser Publikation verlief die Zusammenarbeit mit den Autorinnen und Autoren überaus angenehm und produktiv.

Äußerst wertvoll waren Michaela Glasers Anmerkungen zu den Beiträgen – vor allem für ihre Ergänzungen zu meinen eigenen Texten bin ich ihr sehr verbunden. Dr. Christian Lüders gebührt Dank für die Durchsicht des Manuskripts in der Endphase der Veröffentlichung. Ein großes Dankeschön für Organisation, Layout und Korrekturlesen geht an Manja Birke. Renate Schulze danke ich für ihre Unterstützung beim Korrekturlesen der deutschen Beiträge und Sally Hohnstein für das Durchsehen der englischen Texte. Joachim Langner und Tobias Roscher danke ich für die Korrektur der Druckfahne und den letzten Schliff.

© 2013 Deutsches Jugendinstitut e. V.

Außenstelle Halle (Saale) Abteilung Jugend und Jugendhilfe Arbeits- und Forschungsstelle Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Projektmodul „Neue Herausforderungen der pädagogischen Extremismusprävention bei jungen Menschen“ Franckeplatz 1, Haus 12/13, 06110 Halle (Saale) Telefon: +49345 68178-41 Telefax: +49345 68178-47 Layout/Gestaltung/Gesamtherstellung Brandung Leipzig, www.brandung-online.de ISBN: 978-3-86379-109-4 Inhaltsverzeichnis Maruta Herding Einleitung 4 Maruta Herding Forschungslandschaft und zentrale Befunde zu radikalem Islam im Jugendalter 21 Amir Alexander Fahim Migrationshintergrund und biografische Belastungen als Analysekriterien von Radikalisierungsprozessen junger Muslime in Deutschland 40 Hans-Jürgen von Wensierski und Claudia Lübcke Jugend, Jugendkultur und radikaler Islam – Gewaltbereite und islamistische Erscheinungsformen unter jungen Musliminnen und M

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David Schiefer, Anna Möllering, Daniel Geschke Muslimisch-deutsche Lebenswelten in Zeiten von Terrorismus(-verdacht): Eine Mehrgenerationenfallstudie 125

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Maruta Herding Einleitung Ausgangssituation Das globale Phänomen des radikalen Islam gewinnt seit einigen Jahren auch in Deutschland an Aufmerksamkeit. Es existieren hierzulande Gruppierungen und Strömungen, die Teile radikalislamisch geprägter Ideologien vertreten. Diese umfassen verschiedene Inhalte wie einen Überlegenheitsanspruch des Islam gegenüber anderen Glaubensrichtungen und Überzeugungen, ein wörtliches Verständnis religiöser Texte, die Ablehnung von Pluralismus, Elemente Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder die Zurückweisung säkularer Rechts- und Staatsformen zugunsten religiöser Systeme. Dies kann sich in diversen nichtgewaltbereiten Formen auf der Einstellungs- und Handlungsebene, aber auch in Gewalttätigkeit und Terrorismus manifestieren. 1 Gewaltsamer, radikaler Islam zeigte sich in Deutschland bisher in einem durchgeführten Anschlag, als Arid U. im März 2011 zwei USSoldaten am Frankfurter Flughafen erschoss und in vorbereiteten, aber vereitelten Anschlägen, beispielsweise den „Kofferbombenattentaten“ (2006) oder denen der sogenannten „Sauerland-Gruppe“ (2007). Darüber hinaus werden in regelmäßigen Abständen junge Männer festgenommen, die der Vorbereitung von Anschlägen, der Verbreitung von terroristischem Material oder der Bildung einer terroristischen Vereinigung verdächtigt werden. Andere junge Menschen reisen ins pakistanischafghanische Grenzgebiet aus, um sich dort für kämpferisch-dschihadistische Aktionen ausbilden zu lassen. Aber auch gewaltlose Formen eines radikalen Islam treten in der Öffentlichkeit in Erscheinung. Hier werden zumeist missionierende Aktionen wie die Verteilung des Korans in Fußgängerzonen (2012) oder Äußerungen radikaler Prediger genannt.

Es deutet einiges darauf hin, dass radikalislamische Gruppierungen häufig eine junge Anhängerschaft haben. Salafistisch geprägte Gruppen 1 Die inhaltlichen Definitionen von radikalem Islam variieren von Autorin zu Autor bisweilen stark. Till Hagen Peters hat in seinem Literaturüberblick zu diesem Themengebiet viele unterschiedliche Begriffsverständnisse zusammengetragen (Peters 2010).

4 Einleitung beispielsweise dominieren die deutschsprachigen Internetseiten zum Thema Islam, bieten Jugendgruppen und -freizeiten an und verzeichnen eine nicht zu vernachlässigende Zahl an jungen Konvertitinnen und Konvertiten. Auch waren bisher verurteilte Mitglieder islamistischer Vereinigungen oft jung, etwa im Alter von Anfang 20 Jahren.





Diese gesellschaftliche Situation wird von einer oft heftig und emotional geführten politischen Debatte über den Umgang mit dem Phänomen begleitet. Jenseits von sicherheitspolitischen Erwägungen formulieren Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und teilweise aus der pädagogischen Fachpraxis auch einen Bedarf an pädagogischer Prävention, die im Jugendalter ansetzt, um radikalislamischen Orientierungen und daraus resultierenden Handlungen vorbeugend zu begegnen.

Diese Forderung birgt jedoch auch einige Schwierigkeiten. Solang das Phänomen selbst in seinen Erscheinungsformen, Ursachen und Kontexten nicht ausreichend erforscht ist, fehlen Erkenntnisse, auf denen aufbauend zielgerichtete Angebote der Jugendbildung und Jugend(sozial-)arbeit geschaffen werden könnten. Denn es deutet zwar einiges darauf hin, dass das Phänomen des radikalen Islam eine starke Relevanz für Jugendliche hat, doch fehlt es hierzu an wissenschaftlichen Befunden. Allein durch die Feststellung einer jungen Anhängerschaft wird noch nicht erklärt, was die jugendspezifischen Aspekte des Phänomens sind. Es mangelt an Erkenntnissen dazu, warum und inwiefern radikalislamische Auslegungen anziehend auf Jugendliche wirken, unter welchen Umständen dies verstärkt geschieht und wie die Zugangswege zu radikalen Gruppen verlaufen.

Hinzu kommt, dass die beteiligten Akteurinnen und Akteure die Gefährdungslage durch radikalen Islam unterschiedlich bewerten und oft nicht eine gemeinsame Vorstellung davon teilen, welche seiner Ausprägungen toleriert und welche als problematisch eingestuft und verhindert werden müssen. Darüber hinaus herrscht die oft berechtigte Sorge, dass bei der Beschäftigung mit dem Gegenstand eine Stigmatisierung von Musliminnen und Muslimen stattfindet. Dies tritt ein, wenn nicht sorgfältig zwischen der Religion des Islam und radikalislamischer Ideologie getrennt wird, aber auch, wenn Letzterer zu viel Aufmerksamkeit im Gegensatz zu anderen Formen muslimischen Lebens in der Gesellschaft geschenkt wird. Gerade diese kontroverse Ausgangslage macht eine wissenschaftliche Untersuchung und Diskussion des Phänomens notwendig. Um klären zu können, welche Bedeutung radikaler Islam für in Deutschland lebende Jugendliche hat und in welcher Weise dieses Phänomen Einleitung möglicherweise eine neue Herausforderung für Jugendpolitik und Jugendhilfe darstellt, bedarf es empirisch abgesicherter Erkenntnisse. 2 Dies war der Ausgangspunkt für ein Expertenhearing, das das Deutsche Jugendinstitut im September 2012 veranstaltete und dessen Ergebnisse in diesem Band veröffentlicht werden. Im Folgenden sollen die Diskussionsergebnisse des Hearings präsentiert und anschließend die Beiträge dieses Bandes vorgestellt werden.

Noch zuvor erscheint jedoch eine Bemerkung zum Begriff des besprochenen Phänomens angemessen. Es wurde hier bewusst die Formulierung „radikaler Islam“ gewählt, da diese gerade im deutschsprachigen Raum noch wenig etabliert ist und damit noch keine auf bestimmte Phänomendimensionen begrenzte Definition mit sich bringt. Der Begriff soll erst einmal alle Formen umfassen, die in der aktuellen Debatte im Zusammenhang mit radikalem Islam diskutiert und unter Begriffen wie Islamismus, islami(sti)scher Extremismus oder Radikalismus verhandelt werden.

Darunter werden zumeist politisch radikalisierte Formen gefasst, problematisiert werden aber auch strengreligiöse, eher unpolitische Formen wie Fundamentalismus. Durch eine Festlegung auf einen dieser Begriffe würden allerdings andere Formen ausgegrenzt, von denen erst noch zu klären ist, welche Rolle sie für Jugendliche spielen, weshalb im Folgenden von radikalem Islam die Rede sein soll.

Das Expertenhearing „Radikaler Islam im Jugendalter – Erscheinungsformen, Ursachen und Kontexte“ Vor dem Hintergrund der in der öffentlichen und politischen Debatte vielfach geäußerten Sorge vor einer islamischen Radikalisierung von Jugendlichen und einer nicht vollständig befriedigenden Forschungslage wurde am Deutschen Jugendinstitut ein Expertenhearing zum Thema „Radikaler Islam im Jugendalter – Erscheinungsformen, Ursachen und Kontexte“ 2 Einige Grundüberlegungen in diesem Absatz wurden von Kolleginnen und Kollegen am Deutschen Jugendinstitut in Vorbereitung des aktuellen Projekts entwickelt, das sich mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Phänomens des radikalen Islam im Jugendalter befasst (Glaser u. a. 2011, S. 17). Zum Projekt „Neue Herausforderungen der pädagogischen Extremismusprävention bei jungen Menschen“ siehe www.dji.de/afs_modul.

6 Einleitung veranstaltet. 3 Ziel des Hearings war es, Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Fachrichtungen einzuladen, um neueste Erkenntnisse im Themenfeld zusammenzutragen und gemeinsam zu erörtern. 4 Einen weiteren Schwerpunkt sollte die internationale Dimension des Phänomens bilden, da zu einigen Facetten des Phänomens, auch mit Blick auf die pädagogische Prävention, in anderen europäischen Ländern bereits mehr Forschungserkenntnisse vorliegen. Deshalb waren auch zwei Referenten aus Großbritannien und den Niederlanden eingeladen. Schließlich sollte das Expertenhearing den Austausch wissenschaftlicher Fachdisziplinen anregen, die das Phänomen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Ein gemeinsamer Blick verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen auf radikalen Islam sollte die bestehenden Erkenntnisse erweitern und die transdisziplinäre Diskussion und Zusammenarbeit auch über die Veranstaltung hinaus anregen.

Thematische Schwerpunkte lagen auf aktuellen Erscheinungsformen, Attraktivitätsmomenten, auf Gender, Migration (Einflüsse von Migrationsgesellschaft und Migrationserfahrung), Jugendphase sowie auf der internationalen Dimension und dem nationalen Kontext. Der Fokus auf die Jugendphase war dazu gedacht, um Radikalisierungsprozesse in einen Zusammenhang mit jugendphasenspezifischen Faktoren – wie beispielsweise Loslösung von den Eltern, Identitätsformung, Geschlecht und Sexualität, Peergroups oder Subkulturen – zu stellen. Dies sollte es ermöglichen zu differenzieren, inwieweit islamische Radikalisierung durch die Ideologie selbst von innen heraus erklärbar ist und welchen Anteil andere, „jugendtypische“ Faktoren spielen.

Das Hearing begann mit einer Darstellung des aktuellen Forschungsstandes, um von dort aus in die gemeinsame Diskussion einzusteigen und 3 Das Hearing fand am 24. und 25. September 2012 in der Außenstelle des Deutschen Jugendinstituts in Halle (Saale) statt. Ausgerichtet wurde es vom Projekt „Neue Herausforderungen der pädagogischen Extremismusprävention bei jungen Menschen“.

4 Die Teilnehmenden des Hearings waren: Prof. Dr. Tahir Abbas (Soziologe, Fatih University, Istanbul und Großbritannien); Dr. Marwan Abou Taam (Politik- und Islamwissenschaftler, Humboldt-Universität Berlin und LKA Rheinland-Pfalz); Claudia Dantschke (Journalistin und Islamismus-Expertin, Zentrum Demokratische Kultur, Berlin); Amir Alexander Fahim (Religionswissenschaftler, Freie Universität Berlin); Alma Fathi (Religionswissenschaftlerin);



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