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«Argumentationshilfe für die von Hebammen geleitete Geburtshilfe (in Kliniken) Das Royal College of Midwives (RCM) erstellt regelmäßig sehr gute ...»

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Argumentationshilfe für die von Hebammen geleitete Geburtshilfe (in Kliniken)

Das Royal College of Midwives (RCM) erstellt regelmäßig sehr gute Arbeitshilfen für seine

Mitgliedshebammen. So auch dieses Heft: „RCM Evidence based Guidelinies for Midwifery-led

Care in Labour“ (Evidenzbasierte Richtlinien des Royal College of Midwives für die von

Hebammen geleitete Betreuung unter der Geburt). Ein Heft, das - im Original - in jede

Kitteltasche passt, abwaschbar und in DIN A6 Format.

Die britischen Kolleginnen haben uns angeboten, das Heft übersetzen zu lassen und diese Möglichkeit haben wir dankend angenommen. Alle Betreuungen/Maßnahmen von Hebammen sind hier Evidenz-basiert aufgeführt und die Quellen dafür im Anhang zu finden.

Ursprünglich wollten wir dieses Heft genauso (als Kitteltaschenheft) für Sie herstellen lassen.

Nach der kompletten Übersetzung ist allerdings aufgefallen, dass es einige Praktiken in Deutschland so gar nicht gibt (Einsatz von Lachgas) oder Medikamente Erwähnung finden, die bei uns nicht verabreicht werden.

Trotzdem wollen wir Ihnen die Übersetzung hier zur Verfügung stellen, damit sie auf die Quellen zurückgreifen können, als Argumentations- oder Diskussionsgrundlage.

Lesen Sie doch in Ruhe mal das ganze Heft durch. Erleuchtend war für mich, die schon lange vermutete Latenzphase zu entdecken und spannend z. B. auch, wie die Britinnen den Beginn der Austreibungsphase definieren, nämlich wenn der Kopf zu sehen ist.

Das ungewöhnliche Format und die Seiteneinteilung sind dadurch entstanden, das wir uns an die Vorlage der Kolleginnen halten mussten. Außerdem erleichtert die formatgetreue Übernahme das Auffinden einzelner Passagen im englischen Originaltext.

Zurzeit wird in dem Deutschen Netzwerk zur Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) mit Hebammen und der FH Osnabrück gemeinsam an einem Standard „normale Geburt“ gearbeitet. Im nächsten Jahr findet dazu eine Konsensuskonferenz in Osnabrück statt. Die endgültigen Ergebnisse werden in ca. drei Jahren zur Verfügung stehen, bis dahin gucken Sie doch in diesem Heft nach.

Bitte beachten Sie, dass wir für Übersetzungsfehler keine Verantwortung übernehmen. Zur Kontrolle oder für Interessierte stellen wir ebenfalls die Originalausgabe zur Verfügung.

Im Januar 2013 Susanne Steppat Beirätin für den Angestelltenbereich Unter Mitarbeit von Ute Wronn und Jennifer Jaque-Rodney; dafür herzlichen Dank!

Evidenzbasierte Richtlinien des Royal College of Midwives für die von Hebammen geleitete Betreuung unter der Geburt Praktische Empfehlungen

4. Auflage Erarbeitet vom Learning, Research, Practice Development and International Office, Royal College of Midwives.

Diese Zusammenfassung basiert auf „Royal College of Midwives (RCM): Evidence based guidelines for midwifery-led care in labour: 4th edition.“ Herausgeber: Mervi Jokinen, Practice and Standards Development Adviser Royal College of Midwives Trust, Jane Munro, Research Midwife © Veröffentlicht durch den Royal College of Midwives Trust im Mai 2008 ISBN 1- 870822- 19- 6 ISBN 978-1-870822-19-0 Alle Richtlinien sind über die RCM website www.rcm.org.uk verfügbar und dürfen nach Bedarf heruntergeladen und photokopiert werden.

INHALT

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Das Royal College of Midwives (RCM) spielt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des Hebammenberufs und in der Unterstützung des Hebammenwesens. Zu diesem Zweck hat das RCM einen dynamischen Prozess für die Entwicklung von Richtlinien entwickelt und erstellt evidenzbasierte Richtlinien und dazugehöriges Material zur landesweiten Verbreitung und Benutzung.

Das überarbeitete Werk „Evidenzbasierte Richtlinien des Royal College of Midwives für die von Hebammen geleitete Betreuung unter der Geburt; ein umfangreiches Dokument mit ausführlichem Text ist abrufbar über die RCM-Website www.rcm.org.uk. Das Material in diesem Heft ist eine Zusammenstellung aus guten Praxisbeispielen, die aus diesen Richtlinien entnommen wurde, und seine kleinere Größe soll die Benutzerfreundlichkeit für Hebammen erhöhen, wo immer sie ihren Beruf ausüben.

Zeitgemäße Hebammenarbeit verlangt nach der Anwendung von aussagekräftigen Erkenntnissen; in diesem Zusammenhang sollen die guten Verfahrensweisen (good practice points), die hier aufgezeigt werden, Hebammen einen großen Bereich von Forschung zugänglich machen, damit sich diese in ihrer Berufspraxis darauf stützen können. Außerdem würdigen sie, dass die Philosophie des Hebammenwesens Wehen und Geburt als normalen physiologischen Vorgang sieht, der, bei unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, durch einen spontanen Geburtsbeginn zwischen der 37. und 42. Schwangerschaftswoche gekennzeichnet ist. Gleichzeitig erkennen sie an, dass für die eine Frau die Geburt nicht „einfach normal“, sondern in ihrer Situation tatsächlich außergewöhnlich ist: als eine „gute“ oder „schlechte“ Erfahrung hat sie Auswirkungen auf ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden (Wiklund et al. 2008; Waldenstrom et al. 2004; Simkin1991) und auf ihre Beziehung zu ihrer Familie.

Methodik

Der Literaturreview erfolgte in den folgenden Quellen:

Suche in elektronischen Datenbanken: Cochrane Bibliothek, MEDLINE, CINAHL, MIDIRS;





in geringerem Umfang (aufgrund der zeitlichen Beschränkung): Suche in einschlägigen Fachzeitschriften und in vielzitierter Literatur

Literatur, die die folgenden Sichtweisen umfasste, wurde gesichtet und reviewt:

solche von prospektiven und veröffentlichten randomisierten Studien;

Hebammenforschung und -reviews solche, die die Sichtweise von Frauen untersucht Berichte von Berufsgremien; Regierungsrichtlinien Expertenmeinungen

–  –  –

Das National Institute for Clinical Excellence (NICE) und das Scottish Intercollegiate Guidelines Network wurden nach bereits existierenden Richtlinien zu diesem Themengebiet durchsucht.

Die Suche war auf englischsprachige Dokumente (Papiere oder Abstracts) beschränkt;

Forschung wurde in Bereichen und Kontexten durchgeführt, die relevant für die hebammengeleitete Betreuung in Großbritannien waren; dort wo es Unsicherheiten darüber gab, ob es angemessen ist, ein Dokument einzubeziehen, haben die beiden Autorinnen dies diskutiert.

Die überarbeiteten „Evidenzbasierte Richtlinien des Royal College of Midwives für die von Hebammen geleitete Betreuung unter der Geburt“ wurden von Jane Munro, einer Hebammenforscherin, und Mervi Jokinen, Beirätin für Standards und Entwicklung im RCM, erstellt. Beiträge zu bestimmten Richtlinien erarbeitete Dr. Mary Steen, Gemeindehebammenwesen im Leeds Hospital NHS Trust.

Die Entwicklung und Ratifizierung der Richtlinien fand unter der Leitung des Professional Policy Committee des RCM-Councils statt, das für die endgültige Version verantwortlich ist.

Datum des Reviews: 30.05.2011

Literaturverzeichnis:

Lemola S, Stadlmayer W, Grob A (2007) Maternal adjustment five months after birth: the impact of the subjective experience of childbirth and emotional support from the partner.

Journal of Reproductive and Infant Psychology 25 (3): 190-202.

Simkin P (1991) Just another day in a woman’s life? Part 1 Women’s long-term perceptions of their first birth experience. Birth 18(4): 203-10.

Waldenstrom U, Hildingsson I, Rubertsson C, Radestad I (2004) A negative birth experience:

prevalence and risk factors in a national sample. Birth 31(1):17-27.

Wiklund I, Edman G, Ryding D, et al. (2008) Expectation and experiences of childbirth in

primiparae with caesarean section. British Journal of Obstetrics and Gynaecology 115(3):

324-331.

NHS: National Health Service: Gesundheitswesen, steuerfinanziert, Arbeitgeber für Gesundheitsberufe (auch Hausgeburtshebammen und Gemeindehebammen sind fast ausschließlich beim NHS angestellt), Anm. d. Ü.

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„Schwangere Frauen müssen während der gesamten Schwangerschaft Betreuung von hoher Qualität erhalten. Sie sollen möglichst normal gebären. Sie müssen an Entscheidungen darüber, was für sie und ihre Neugeborenen das Beste ist, beteiligt werden. Und sie müssen wählen können, wie und wo sie gebären.“ (DH 2004) Wenn ihre Schwangerschaft komplikationsfrei verlaufen ist, können Frauen zu Hause oder in einem vom Hausarzt oder von Hebammen geleiteten Kreißsaal gebären. Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, ihnen davon abzuraten (MIDIRS 2005a).

Die meisten Frauen fühlen sich im Krankenhaus verunsichert. Institutionalisierte Abläufe und fehlende Privatsphäre können dazu führen, dass sich die Frauen machtlos und fremdbestimmt fühlen (Lock und Gibb 2003; Steele 1995). Wenn Frauen dagegen die Kontrolle behalten, erleben sie die Geburt positiv und fühlen sich danach gut. Das haben Studien von Green et al. (1990) und Simkin (1992) ergeben.

Frauen genießen Vorteile, wenn sie nicht in einem traditionellen Kreißsaal entbinden, sondern in risikoarmer, hebammengeleiteter Umgebung. Das haben Experimente gezeigt (Byrne 2000; Waldenstrom 1997; Hundley et al. 1994; McVicar et al. 1993).

In einem gemütlichen Geburtsumfeld kommen weniger Schmerzmittel und wehenfördernde Mittel zum Einsatz. Zudem wird seltener operativ entbunden, und die Frauen sind zufriedener mit der Betreuung (Hodnett et al. 2005).

Früh unter der Geburt können Frauen außerhalb des Kreißsaals besser eingeschätzt werden. Wird dies beachtet, muss während der aktiven Geburtsphase weniger häufig interveniert werden (McNiven et al. 1998).

Für die Betreuung einer schwangeren oder gebärenden Frau ist es wesentlich, dass ihre Wünsche geachtet werden und sie an Entscheidungen beteiligt wird (NICE 2007, DH 2004). Der Geburtsplan sollte in vollem Umfang mit der Hebamme besprochen werden.

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Frauen und den von ihnen gewählten Geburtsbegleitern sollte vor der Geburt umfangreiche Aufklärung über die Latenzphase angeboten werden.

Die Dauer dieser Phase ist besonders schwer zu messen, da Frauen den Beginn der Wehen auf unterschiedliche Art und Weise wahrnehmen (Gross et al. 2006; Albers 2001;

Enkin et al. 2000).

NICE (2007) empfiehlt folgende Definitionen der Geburtsphasen:

Latenzphase:

- ein nicht zwingend zusammenhängender Zeitraum mit schmerzhaften Wehen,

- während dem sich der Gebärmutterhals verkürzt und sich der Muttermund auf bis zu 4 cm öffnet.

Aktive Phase:

- ein Zeitraum mit regelmäßigen und schmerzhaften Kontraktionen,

- während dem sich der Muttermund von 4 cm an fortschreitend öffnet.

Die aktive Geburtsphase zeitlich einzuschätzen ist sowohl für die Betreuer als auch für die Frauen selbst schwierig (Lauzon und Hodnett 2004). Falsch Diagnosen können dazu führen, dass irrtümlich ein Geburtsstillstand diagnostiziert und daraufhin eine Kette von Eingriffen unternommen wird.

Eine lange Latenzphase kann Frauen anstrengen und entmutigen (Simkin und Ancheta 2000). Sie benötigen gute und beständige psychologische Unterstützung.

Es ist unverzichtbar, mit einer Frau zu sprechen, sie zu beruhigen und aufzuklären, um ihr ihre Ängste zu nehmen. Erst dann kann sie sich mit Hilfe anderer Techniken wirksam entspannen (Austin und Calderon 1999).

Frauen sollten ermutigt werden, normale alltägliche Aktivitäten aufrechtzuerhalten.

Ein Wannenbad während der frühen Geburtsphase kann die Wehen vorübergehend unterbrechen, so dass sich die Frau erholen kann. Eine Wehenpause kann jedoch Nachteile mit sich bringen. Daher wurde vorgeschlagen, alternativ warm zu duschen (Austin und Calderon 1999).

Kreißsäle könnten für Frauen in der Latenzphase kein geeignetes Umfeld sein (Bailit et al.

2005; Klein et al. 2004; Holmes et al. 2001; McNiven et al. 1998).

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Deskriptive Studien haben vier Formen der Unterstützung ermittelt, die sich Frauen unter der Geburt wünschen: Emotionale Unterstützung, informative Unterstützung, körperliche Unterstützung und Fürsprache (MIDIRS 2005b).

Kontinuierliche Unterstützung einer Frau unter der Geburt führt zu geringerem Verbrauch von medikamentösen Schmerzmitteln, weniger operative Geburten und größerer Zufriedenheit mit der Geburt (Hodnett et al. 2007).



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