WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 31 |

«Titel der Masterarbeit „Pendelmigration zwischen der Slowakei und Österreich. 24-h-BetreuerInnen als Verbindungsglied zweier nationaler ...»

-- [ Page 1 ] --

MASTERARBEIT

Titel der Masterarbeit

„Pendelmigration zwischen der Slowakei und Österreich.

24-h-BetreuerInnen als Verbindungsglied zweier

nationaler Pflegesysteme“

Verfasserin

Wiebke Miljes, BA

Angestrebter akademischer Grad

Master of Arts (MA)

Wien, im Januar 2014

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066 805

Studienrichtung lt. Studienblatt: Globalgeschichte und Global Studies

Betreuerin: a.o. Univ.-Prof. Andrea Komlosy Danksagung Ich möchte mich herzlich bei Adriana, Ingrid, Isabella, Ivana, Mária und Marta bedanken.1 Sie haben mir in unseren Gesprächen Einblicke in ihr Privatleben gegeben und damit die Grundlage für einen großen Teil dieser Arbeit geschaffen.

Meiner Betreuerin Andrea Komlosy danke ich für Rat und Tat, Anregungen und Korrekturvorschläge. Ebenso möchte ich mich bei all jenen Menschen bedanken, die mich bei der Recherchearbeit, bei der Vermittlung von Kontaktpersonen und als Testleser unterstützt haben.

Die Abgabe einer Abschlussarbeit gibt immer auch Anlass, auf die Jahre des Studiums zurückzublicken. Meine Eltern haben mich auf meinem Weg durch Dick und Dünn begleitet und dafür danke ich ihnen von Herzen.

Ďakujem pekne!

Die Namen der Interviewpartnerinnen wurden anonymisiert.

Inhalt

1. Einleitung

1.1 Fragestellungen und Themenfeld

1.2 Herangehensweise

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Forschungsgegenstand

2.1 24-h-Betreuung

Anzahl und Nationalität der PersonenbetreuerInnen in Österreich

Pendeln zwischen der Slowakei und Österreich

Berufsvoraussetzungen und Verdienstmöglichkeiten

Vermittlung zwischen BetreuerInnen und KlientInnen

Arbeitsalltag zwischen Betreuung und Pflege im Privathaushalt

2.2 Begriffliche Abgrenzung der 24-h-Betreuung

2.3 Forschungsstand zur 24-h-Betreuung

2.4 Forschungsfelder

Transnationale Migrationsforschung

Frauen- und Geschlechterforschung

Pflegewissenschaft

3. Theoretische Ansätze

3.1 Das globale Betreuungsketten-Konzept

3.2 Versorgungsstrategien in transnationalen Haushalten

3.3 Konzepte von Betreuungsarbeit und Haushaltsarbeit

3.4 Die Organisation der Langzeitpflege in Europa

3.5 Formalisierung und Informalisierung in der 24-h-Betreuung

4. Historischer Überblick zur Entwicklung der 24-Stunden-Betreuung

4.1 Wurzeln und Entwicklung der Migration zwischen der Slowakei und Österreich................. 56 4.2 1989/90: Anfänge der 24-Stunden-Pflege in Österreich

4.3 1993: Staatsgründung der Slowakei

4.4 1993: Neuordnung der Pflegevorsorge in Österreich

4.5 2004: EU-Beitritt der Slowakei und die Migration des slowakischen Pflegepersonals........ 67 4.6 2006/07: „Pflegenotstand“ und Legalisierung der 24-h-Pflege in Österreich

4.7 Entwicklungen seit der Legalisierung

5. Die Makro-Ebene

5.1 Demographischer Wandel und Pflegebedarf

5.2 Vergleich der Pflegesysteme

Das slowakische Pflegesystem

Das österreichische Pflegesystem

5.3 Die Pflegesysteme in Zahlen

Anzahl der pflegebedürftigen Personen

Das Angebot formeller Langzeitpflege

Arbeitskräfte in der Langzeitpflege

5.4 Analyse der Betreuungsketten zwischen den beiden Pflegesystemen

6. Die Mikro-Ebene

6.1 Vorgehen und Methodik

6.2 Vorstellung der Interviewpartnerinnen

Familien und Betreuungsaufgaben

Beruflicher Werdegang

6.3 Familiäre Versorgungsstrategien der Interviewteilnehmerinnen

Umgang der Familie mit der Pendelmigration

Kontakthalten mit Familienmitgliedern in der Heimat

Betreuungslücken in der Familie

Organisation der Kinderbetreuung

Transnationale Mutterschaft

Organisation der Betreuung alter, pflegebedürftiger Menschen

Das slowakische Pflegesystem

6.4 Betreuungsketten zwischen Österreich und der Slowakei

7. Fazit

8. Literatur- und Quellenverzeichnis

Artikel aus Tageszeitungen und Rundfunkbeiträge

Persönliche Mitteilungen

Verzeichnis der Interviews

9. Anhang

9.1 Leitfaden für Interviews mit 24-h-BetreuerInnen

9.2 Allgemeines Ablaufmodell der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring

9.3 Kategoriensystem für die strukturierte Inhaltsanalyse

9.4

Abstract

9.5 Lebenslauf

1. Einleitung Isabella stammt aus der Slowakei und arbeitet in Österreich. Sie ist 24-h-Betreuerin und pflegt einen knapp Neunzigjährigen in seiner Wohnung in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Rund um die Uhr steht sie ihm zur Seite, ist beim Anziehen behilflich, leistet Gesellschaft, kocht, putzt und kauft ein. Zwei Wochen verbringt sie normalerweise an ihrem Arbeitsplatz in Wien, danach fährt sie für zwei Wochen in ihre slowakische Heimat nahe der Stadt Hlohovec.

Auch dort definiert sie ihre Rolle als Betreuerin und Haushälterin. Sie möchte für ihre beiden jugendlichen Söhne und ihren Ehemann da sein und unterstützt ihre betagten Eltern. Als Vorbereitung für die Zeit ihrer Abwesenheit kocht sie auf Vorrat und sorgt dafür, dass genug saubere Wäsche vorhanden ist. Zur Ruhe komme sie schon ein wenig, vor allem seit die Söhne älter seien. Aber sie mache sich Sorgen, was passiert, sollten ihre Eltern oder Schwiegereltern zum Pflegefall werden. „Es gibt kaum Unterstützung für alte Menschen in der Slowakei. Und darum pflegen wir sie in der Familie, das ist für uns ganz normal.“2





1.1 Fragestellungen und Themenfeld Wie Isabella sind rund 44.000 Frauen und Männer als 24-h-BetreuerInnen in Österreich tätig, ein großer Teil von ihnen stammt aus dem Nachbarland Slowakei. Sie leben ein transnationales Leben, indem sie zwischen Heimat- und Arbeitsort pendeln und dabei regelmäßig Ländergrenzen überschreiten. Dieser transnationale Handlungsraum bildet den Rahmen der vorliegenden Arbeit. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Auswirkungen die 24-hBetreuung auf die Organisation der Langzeitpflege alter und betreuungsbedürftiger Menschen in der Slowakei und in Österreich haben.

Während 24-h-BetreuerInnen in Österreich Lücken in der Seniorenbetreuung schließen, so die These, fehlt ihre Arbeitskraft in der Slowakei. Sowohl in slowakischen Pflegeinstitutionen als auch im familiären Umfeld der BetreuerInnen müssen Strategien gefunden werden, um das entstehende Pflegedefizit zu kompensieren. Die Forschungsfrage lässt sich somit auf zwei

Hauptfragen herunterbrechen:

 Welche Auswirkungen hat die Arbeit der 24-h-BetreuerInnen auf die nationalen Pflegesysteme der Slowakei und Österreichs?

 Welche Auswirkungen hat die Arbeit der 24-h-BetreuerInnen auf Pflege- und Betreuungsverhältnisse in ihrem privaten Umfeld?

„Interview mit Isabella“, 14.4.2013, Wien; Interviewerin: Wiebke Miljes; Aufnahme und Transkription im Besitz von Wiebke Miljes, 3. Die Namen der Interviewpartnerinnen wurden anonymisiert.

Mit diesen Fragen positioniert sich die Arbeit in einem komplexen Themenfeld. Es geht um die Organisation der Altenpflege an der Schnittstelle zwischen Privathaushalt, öffentlichen und privaten Pflegeeinrichtungen und grenzüberschreitendem Pflegearbeitsmarkt.

In den meisten europäischen Ländern sind es die nächsten Angehörigen, die sich um alte und pflegebedürftige Menschen kümmern. Schätzungen zufolge werden europaweit rund 80 Prozent der Pflegeleistung informell, also innerhalb der Familie erbracht.3 In Österreich und der Slowakei gibt je etwa ein Viertel der Bevölkerung an, ein Familienmitglied zu pflegen, wobei der größte Teil der Pflegearbeit von Frauen übernommen wird.4 Diese Form der informellen „Pflege daheim“ wird von vielen als wünschenswert empfunden, da die pflegebedürftigen Personen so lange wie möglich in einer bekannten Umgebung mit den Menschen ihres Vertrauens verbleiben können. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich jedoch die Bevölkerungs- und Familienstruktur stark verändert. Der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung nimmt zu, damit steigt auch der Bedarf an Langzeitpflege und –betreuung. Zugleich haben sich aber die Wohn- und Beschäftigungsverhältnisse gewandelt. Haushalte, in denen drei Generationen gemeinsam wohnen und füreinander sorgen, sind seltener geworden. Auch sind immer mehr Frauen bis ins Rentenalter berufstätig und damit einer Doppelbelastung von Beruf und Pflegearbeit ausgesetzt.

In einer solchen Situation stellt sich die Frage nach Alternativen und Ergänzungen zur informellen Pflege. In Österreich hat sich das Angebot an öffentlichen und privaten Pflegediensten und -institutionen in den letzten beiden Jahrzehnten vervielfacht. In der Slowakei hingegen befindet sich ein flächendeckendes Netz von Pflegeeinrichtungen im Aufbau. In beiden Ländern können wohlfahrtsstaatliche Leistungen durch Sach- oder Geldbezüge die Finanzierung solcher Pflegeformen allerdings nur ergänzen. Für den Rest müssen Pflegebedürftige und ihre Familien selbst aufkommen.

In Österreich und vielen anderen westeuropäischen Ländern hat sich daher in den Jahrzehnten seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein grenzüberschreitender Pflegearbeitsmarkt entwickelt.5 Tom Schmid, Hausbetreuung in Österreich – zwischen Legalisierung und Lösung? In: Kirsten Schweie, Johanna Krawietz (Hg.): Transnationale Sorgearbeit. Rechtliche Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Praxis (Wiesbaden 2010), 190. Der Begriff „informelle Pflege“ wird in dieser Arbeit im Sinne der pflegewissenschaftlichen Definition verwendet und bezeichnet die Betreuung von pflegebedürftigen Personen durch nahe Familienmitglieder, die unbezahlt und in der Regel ungelernt verrichtet wird (siehe Kapitel 2.4).

4 August Österle, Lisa Mittendrein, Katharina Meichenitsch, Providing Care for Growing Needs: The Context for Long-Term Care in Central and South Eastern Europe. In: August Österle (ed.), Long-Term Care in Central and South Eastern Europe (Frankfurt a. M. 2011), 25-26.

5 Sandra Gendera, Gaining an insight into Central European transnational care spaces: Migrant live-in care workers in Austria. In: Michael Bommes, Giuseppe Sciortino (ed.), Foggy Social Structures. Irregular Migration, European Markets and the Welfare State (Amsterdam 2011), 91-115.

Frauen, zu einem geringeren Teil auch Männer, aus Ost- und Südosteuropa übernahmen in österreichischen Haushalten die Pflege und Betreuung alter Menschen. Da sie rund um die Uhr für ihre KlientInnen zur Verfügung stehen, bildete sich rasch die Bezeichnung der 24-h-Pflege heraus. Ausschlaggebend für diese Entwicklung waren der Fall des Eisernen Vorhangs und der Transformationsprozess der ehemals sozialistischen Länder von der Plan- zur Marktwirtschaft.

Durch die Öffnung der Grenzen erhielten osteuropäische Arbeitskräfte Zugang zum westeuropäischen Arbeitsmarkt. Die großen Einkommensunterschiede zwischen West- und Osteuropa ermöglichten es 24-h-PflegerInnen, ihre Dienstleistung für österreichische Verhältnisse günstig anzubieten und gleichzeitig mehr zu verdienen als in ihren Heimatländern.

In der Regel arbeiteten sie irregulär, das heißt ohne grundlegende ArbeitnehmerInnenrechte auf angemessene Bezahlung, Sozialversicherung oder geregelte Arbeits- und Urlaubszeiten.

In Österreich wurde die irreguläre Praxis der 24-h-Pflege erstmals im Jahr 2006 öffentlich debattiert. Durch die darauf folgende Legalisierung der 24-h-Betreuung im Jahr 2007 wurde diese Form der häuslichen Pflege zu einem festen Bestandteil des österreichischen Pflegesystems. 24-h-BetreuerInnen können ihre Dienstleistung nun als selbstständige Gewerbetreibende anbieten und auf diese Weise die Irregularität vermeiden. An den Arbeitsbedingungen und der Bezahlung der BetreuerInnen hat sich durch die Legalisierung kaum etwas verändert. Angesichts einer hohen Arbeitslosenquote in ihren Heimatländern und besseren Einkommenschancen in Österreich, entscheiden sich dennoch weiterhin viele Menschen aus Ost- und Südosteuropa, einer Tätigkeit als 24-h-BetreuerIn nachzugehen.

Inwieweit jedoch fehlt die Arbeits- und Betreuungskraft der rund 44.000 in Österreich gemeldeten selbstständigen PersonenbetreuerInnen in deren Heimatländern?



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 31 |


Similar works:

«Landesbank Berlin Holding AG Jahresabschluss und lagebericht 2007 (hgb) Landesbank Berlin Holding AG Jahresabschluss und Lagebericht 2007 (HGB) Inhaltsverzeichnis Lagebericht Das Geschäftsjahr 2007 im Überblick 3 Geschäftsverlauf Januar bis Dezember 2007 20 Ereignisse nach dem 31. Dezember 2007 23 Schlusserklärung zum Abhängigkeitsbericht gemäß § 312 AktG 24 Risikobericht 25 Prognosebericht / Ausblick 56 Jahresabschluss Bilanz zum 31.12.2007 60 Gewinnund Verlustrechnung vom 1.1. bis...»

«Kollektionsbericht 2013 Punktlandung Prickelnde Accessoires und praktische Helfer von Prym Consumer Modisch spielten kleine Dinge schon immer eine große Rolle. Mit einer Vielzahl an genialen Kleinigkeiten bietet Prym Consumer erneut die wichtigsten Zutaten, um die aktuelle Mode in ihren schönsten Facetten selber zu gestalten. Attraktive Accessoires und himmlische Helfer setzen die neuen Looks gelingsicher in Szene. 394 Zeichen inkl. Leerzeichen + Headlines Nicht ohne meine Applikationen...»

«WARUM GOVERNANCE? Claudio Franzius Februar 2009 Berliner Arbeitspapier zur Europäischen Integration Nr. 10 Berlin Working Paper on European Integration No. 10 Inhaltsverzeichnis 1. Rahmen 4 2. Thesen 7 2.1. Vernetzung 8 2.2. Sektorspezifische Ausformung 9 2.3. Dezentralisierte Integration 10 3. Formen 10 3.1. Multiplizierung der Akteure 12 3.2. Neue Handlungsformen 12 3.3. Vertrauensbildung 13 4. Probleme 13 4.1. Kompetenzverteilung 14 4.2. Überstaatliches Verwaltungsrecht 14 4.3....»

«IV. Évfolyam 3. szám 2009. szeptember Négyesi Imre negyesi.imre@zmne.hu TRAGBARE UND FELDINFORMATIK-GERÄTE II. Absztrakt/Abstract Das Feld ein und beträchtliche Verbesserungen geschah in der Entwicklung der tragbaren Informatik-Systeme, und sie geschehen. Die zwei Basisprobleme im Fall von den größeren Feldgeräten im Fall vom transportfähigen, den tragbaren Geräten obwohl, die die Aufgaben in der Hand mit einer Waffe in den verschiedenen battlefront Situationen rechtskräftig sein...»

«Elsa Hackl, Thomas Pfeffer and Helga Eberherr (2003) Internationalisation of the Austrian higher education system1 1. Short description of the Austrian higher education system Traditionally, the Austrian higher education system had a higher proportion of foreign students and an appointment rate of foreign professors also at a rather higher level compared to most other countries. This indicates the great importance of internationalisation for tertiary education in Austria. However, before going...»

«Regierungsrat Postadresse: Regierungsrat des Kantons Aargau Regierungsgebäude 5001 Aarau Telefon 062 835 12 40 Fax 062 835 12 50 E-Mail regierungsrat@ag.ch Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Frau Bundespräsidentin Doris Leuthard Kochergasse 10 3003 Bern Aarau, 15. Dezember 2010 Sachplan geologische Tiefenlager, Etappe 1; Vernehmlassung Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin Mit Schreiben vom 23. August 2010 hat das Eidgenössische Departement...»

«Brilliant 2 Jahre Garantie Sprühaufsatz 2 years Spray attachment Guarantee Façade amovible 2 ans de Spuitopzet garantie 2 jaar garantie D/GB/F/NL a 1A 1B 1A C 1B 2 D GB F NL Brilliant Sprühaufsatz D Bedienungsanleitung Bitte lesen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes die Bedienungsanleitung genau durch und beachten Sie die Sicherheitshinweise. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig auf. Der Brilliant Sprühaufsatz wurde für den Auftrag von wasserlöslichen und lösemittelhaltigen...»

«K. Burmeister et al: DBT-ACES: Die zweite Stufe der Behandlung mit DBT (S. 133 S. 149) Kerstin Burmeister, Christos Chrysanthou, Stefanie Pflügler, Klaus Höschel DBT-ACES: Die zweite Stufe der Behandlung mit Dialektisch-Behavioraler Therapie – Erste Erfahrungen bei der Anwendung der zweiten Behandlungsstufe der Dialektisch-Behavioralen Therapie in Deutschland DBT-ACES: The Second Stage of Dialectical Behavior Therapy – First experiences regarding the application of the second treatment...»

«Birgit Lütkehölter Change aus der Starre in die Lösung mit Musik und Bewegung Die Rossini Methode als stimulierende Kraft in der orientierungsanalytischen Beratung IHP Manuskript 1118 G * ISSN 0721 7870 IHP Bücherdienst * Schubbendenweg 4 * 52249 Eschweiler Tel 02403 4726 * Fax 02403 20447 * eMail office@ihp.de www.buecherdienst.ihp.de Birgit Lütkehölter Change aus der Starre in die Lösung mit Musik und Bewegung Die Rossini Methode als stimulierende Kraft in der orientierungsanalytischen...»

«Hafnium By Steven Munnoch, Avon Metals Ltd. Overview For many years Hafnium was a metal element that eluded chemists. By 1920, all but a handful of the elements had been discovered and based upon three empty spaces in Henry Moseley's version of the periodic table; chemists knew that elements 43, 61, and 72 had still yet to be identified. They understood that element 72 would be quite different from the rare earth elements that precede it in the periodic table, and quite similar to zirconium,...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.