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«Vortrag Dr. Karin Jurczyk Deutsches Jugendinstitut e.V., München Veranstaltung „30 Stunden Arbeit sind genug? Mehr Zeit für Familien!“ ...»

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Vortrag Dr. Karin Jurczyk

Deutsches Jugendinstitut e.V., München

Veranstaltung „30 Stunden Arbeit sind genug? Mehr Zeit für Familien!“

Veranstalter: Fachstelle Familien der Nordkirche

Landeshaus Kiel, 16. September 2013

Familienzeit - knappe Zeit?

1. Familienzeit - Voraussetzung für Care und Wohlbefinden.

Warum und wofür brauchen Familien Zeit? Gemeinsame, in zwischenmenschlichen

Beziehungen geteilte Zeit, ist das Konstituens von Familie als sozialer Gruppe: ohne diese würden sich Paare nicht finden und hätten keine Gelegenheit, Nachwuchs zu zeugen, sie würden sich nicht bei Erziehung, Versorgung und Pflege umeinander kümmern und in Mehrgenerationenbeziehungen voneinander lernen können, sie hätten keine Gelegenheit, sich aneinander zu freuen und miteinander zu streiten, Bindungen aufzubauen und zu pflegen. Zeit miteinander zu verbringen und füreinander da zu sein, ist mit der Idee persönlicher Beziehungen untrennbar verbunden: dies gilt sowohl für den Aspekt des romantisch aufgeladenen privaten intimen Lebens in der späten Moderne (Giddens 1993) als auch für den Aspekt der praktischen physischen, mentalen und emotionalen Sorge („Care“) (Brückner 2011) füreinander, die ohne gemeinsame Zeit nicht zu realisieren ist.

Insofern ist die als ausreichend definierte gemeinsame Zeit in einer Familie sowohl Bedingung für das Wohlbefinden der Familienmitglieder und das Gelingen von Gesellschaft.

Familienzeit für Wohlbefinden und Care ist jedoch keine private Angelegenheit, wenngleich sie im Privaten stattfindet. Denn die in Familie erbrachten Leistungen sind von hoher gesellschaftlicher Bedeutung, die jedoch im historischen Prozess des industriellen Kapitalismus zunehmend ins Private ausgegliedert und an Frauen delegiert wurden. Sie sind die unsichtbare andere, private Seite des Erwerbssystems und des Sozialstaates, ohne die beide - zumindest unter gegenwärtigen Bedingungen der meisten Industriegesellschaften - nicht auskommen würden. Familie ist somit die Vorbedingung geldwerter Arbeit, indem sie zum einen Kinder als künftige Arbeitskräfte großzieht und zum andern für die tägliche Reproduktion und Regeneration der Erwachsenen sowie für die Pflege alter Familienangehöriger einen erheblichen Anteil leistet. Damit fokussiert Care auf den Aspekt der existenziellen Abhängigkeit von Menschen von Versorgung durch andere. Wir sind aus der Care-Perspektive alle sorgebedürftig, weil die Tatsache menschlicher Bedürftigkeit, Verletzlichkeit und Endlichkeit beinhaltet, dass alle Menschen am Anfang, viele zwischenzeitlich und sehr viele am Ende ihres Lebens versorgt werden müssen (Brückner 2011). In einem weiter gefassten Verständnis ist Care „Lebenssorge“ (Klinger 2013) Seit einigen Jahren hat sich jedoch vor allem die verstärkte politische Aufmerksamkeit für das Thema Familienzeit im Kontext des Siebten und Achten Familienberichts der Bundesregierung (BMFSFJ 2006, 2012) deutlich erhöht, was auch die forscherischen Aktivitäten etwas verstärkt hat (Bertram et al. 2006; Becker-Stoll et al. 2012). Hintergrund hierfür ist, dass die soziale, politische und individuelle Organisation von Zeit für und in Familie zunehmend an Gewicht gewinnt. Dies liegt wesentlich an veränderten gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie dem Wandel familialer Binnenstrukturen und Verlaufsformen, aber auch dem Wandel der Werte- und Handlungsmuster. Je komplexer moderne Gesellschaften auf diesen Ebenen werden, desto bedeutungsvoller wird die Koordination zwischen den unterschiedlichen Zeitlogiken gesellschaftlicher Handlungsarenen (Jurczyk/Voß 2000). Im Kontext spätmoderner Gesellschaften bekommt das Verständnis von Zeit als "Zeithandeln" (ebd.) besondere Bedeutung.

Familiale Lebensführung – komplexe Zeiten Die weiterführende Forschung zur Familienzeit steht vor etlichen Herausforderungen.

Denn nicht nur die Perspektive der unterschiedlichen Familienmitglieder ist zu beachten, vielmehr unterscheiden sich deren individuelle Zeiten und Zeitbedürfnisse nochmals entlang der sozialen Strukturkategorien ‚Geschlecht‘ und ‚Generation‘, wie sich etwa an der Untersuchung von Kindern als Zeit-Akteuren zeigt (vgl. Lange 2006). Die subjektiven Positionen und die Beziehungssysteme der Geschlechter und Generationen in Familien sind nicht einfach individuell aushandelbar und gestaltbar, sie sind gesellschaftlich eingebettet und vorstrukturiert. Als solche legen sie Kindern, Männern, Frauen und Alten einen bestimmten Platz im Sozialgefüge von Über- und Unterordnung, von Zentrum und Peripherie sowie von Definitions- und Gestaltungsmacht nahe.

Auch sind Individuen - außer in ihre Familie - in vielfältige gesellschaftliche Teilsysteme eingebunden wie beispielsweise in Erwerbsarbeit, Schulen, Altenheime, Freiwilligenengagement, Freizeitinstitutionen, Freundschaften und Nachbarschaften, Behörden, Verkehrssysteme, Medien und andere mehr. Auch diese folgen jeweils einer eigenen zeitlichen, sachlichen und räumlichen Logik. Durch diese Einbindungen, angeeignet und vermittelt in Prozessen der alltäglichen Lebensführung (Jurczyk/Rerrich

1993) ist Familie über seine Mitglieder und Teilgruppen engmaschig verknüpft mit Gesellschaft; ein großer Teil des familialen Geschehens ist nicht Binnenprozessen und strukturen geschuldet, sondern Prozessen, die außerhalb der Familie stattfinden sowie externen Strukturen, die wirkmächtig sind und unmittelbar oder mittelbar in Familie hineinreichen.





Aus diesen verschiedenen Perspektiven und Einbindungen versuchen diejenigen, die Familie leben oder leben wollen, ein jeweils möglichst konsistentes und praktikables Ganzes und einen funktionsfähigen Alltag zu erzeugen. Familie ist ein System, das sowohl in alltäglicher als auch in biografischer Perspektive „hergestellt“ werden muss.

Familie als gemeinsamer Lebens- und Carezusammenhang sowie als Beziehungsnetz ist nicht einfach gegeben, Gemeinsamkeit im Sinne von aufeinander abgestimmten Lebensführungen sowie geteilten Familienkonzepten der Mitglieder einer Familie ergeben sich keineswegs „automatisch“ oder „von selbst“. Im Gegenteil: Ein gemeinsamer Alltag und eine gemeinsame Geschichte als Familie ist in Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel eine zunehmend voraussetzungsvolle Herstellungsleistung (Jurczyk et al. 2013, Schier/Jurczyk 2007). Um mehr oder weniger große Schnittmengen gemeinsamer Zeit und Aktivitäten herbei zu führen, bedarf es gezielter Integrations- und Abstimmungsleistungen im Alltag, die die Perspektive der (Sub)Systeme und Akteure in ihrer Vielschichtigkeit und Mehrdimensionalität (Raum, Zeit, Sache, Emotion etc.) miteinander verbindet.

Noch in anderer Hinsicht erweist sich Familienzeit als multiple Zeit. Denn in ihr trifft sich die Vielfalt interner mit der Vielfalt externer zeitlicher Strukturen wie z.B. Körperzeiten, Uhrzeiten, soziale Zeiten der verschiedenen Kontextinstitutionen wie Schule, Erwerbsarbeit etc. natürliche Rhythmen wie Tag-Nacht, Sommer-Winter. Für die Organisation familialer Zeit ist vor allem die Erwerbswelt mit ihren zeitlichen und räumlichen Bedingungen ein zentraler Taktgeber, darüber hinaus auch die Zeiten der Bildungsinstitutionen wie Kindergarten und Schule sowie des sozialen Nahraums mit seinen Infrastrukturen und Wegen.

Diese Taktgeber können sowohl zeitliche Ressourcen als auch Restriktionen für den Alltag von Familien bedeuten. Dabei geht es nicht nur um die Dauer, also um Zeitquanten und das ‚Wieviel‘ von Zeit, sondern auch um die Dimensionen der Lage von Zeit (also z.B.

Schulzeiten von 8 und 13 Uhr und elterliche Betreuungszeit nachmittags von 17 und 19 Uhr) sowie des Rhythmus, der Dichte und des Tempos.

Richtet man nun vor dem Hintergrund des bisher Gesagten die Aufmerksamkeit auf familiale Fürsorgezeit, so zeigen sich folgende Besonderheiten: sie ist körper- und emotionsbezogen, sie unterliegt altersspezifischen Anforderungen, folgt aktivitätsbezogenen Rhythmen und individuellen Eigenheiten, vor allem aber ist sie in persönliche Beziehungen von Liebe und Abhängigkeit eingebunden. Durch die Vielfalt individueller Interessen in Familie und sozialer Kontexte sind deshalb Konflikte vorprogrammiert. Die innere Logik familialer Fürsorgezeit ist vor allem bestimmt durch die geringe Beeinflussbarkeit des Wechsels von Leerzeiten und Dichtezeiten, durch ihre prinzipielle Endlosigkeit sowie durch ihre Mehrdeutigkeit. Da familiale Arbeit „vermischtes Tun“ ist (Ostner/Pieper 1980), kann Care beschrieben werden als eine Haltung der Zuwendung und als eine praktische Tätigkeit, wobei das eine vom anderen oft nicht zu trennen ist. Kochen, Zuhören, Trösten sind ineinander verwobene, oft gleichzeitig stattfindende Ausdrucksformen von Fürsorge. Durch die Personenbezogenheit und emotionale Geprägtheit familialer Arbeit ist Zuwendung im Minutentakt kaum möglich und auch nur bedingt funktional, die Marktlogik von Tätigkeiten stößt hier an Grenzen. Die Körper- und Emotionsgebundenheit familialer Arbeit führt schließlich zur doppeldeutigen Anforderung nach prinzipieller Flexibilität aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse sowie nach Regelmäßigkeit aufgrund existentieller körperlicher und emotionaler Bedarfe (s.u.).

Im konkreten zeitlichen Alltag von Familien sind nicht also nur die unterschiedlichen Zeitlogiken gesellschaftlicher Handlungsarenen relevant, die in Familie einwirken und Zeitkonflikte hervorrufen oder auch im guten Fall "Zeitwohlstand" ermöglichen, sondern deren Zusammentreffen mit (je nach Familienindividuum nochmals unterschiedlichen) Körperrhythmen, Tempi, Lebensalter und den Zeitrhythmen der natürlichen Umwelt. Als anschauliches Exempel für solche "Clash of Times" mag die morgendliche Situation dienen, in der die Öffnungszeit der Schule sich mit dem Busfahrplan, der Arbeitszeit der Mutter, dem weinenden Geschwister-Baby, der Notwendigkeit, rasch einen Arzttermin auszumachen, der Unausgeschlafenheit des Schulkindes, seiner Langsamkeit und begrenzten Fähigkeit, sich die Schuhe selber zuzubinden und der Dunkelheit eines Novembermorgens zu einem familialen Zeitmuster verbinden. Die verschiedenen, aber für die Alltagspraxis hoch relevanten einzelnen zeitlichen Dimensionen konfligieren häufig mit der spezifischen Zeitlogik familialer Care-Arbeit. Denn diese verträgt sich nur bedingt mit Hetze und vorab eingeplanten Zeitquanten. Oft ist Flexibilität, Rücksichtnahme, WartenKönnen auch dann gefordert, wenn man eigentlich zielstrebig eine Arbeit erledigen will.

Familiale Zeit ist von ihrer Logik her einerseits selbstbestimmter als Erwerbsarbeitszeit, da ohne objektive Zeiterfassung und - kontrolle, andererseits, insbesondere durch die NichtAufschiebbarkeit zumindest vieler körperlicher und emotionaler Belange, in der Folge existentieller Abhängigkeiten unmittelbar fremdbestimmter, weniger kalkulier- und planbar.

2. Zeitkonflikte – für wen, welche und warum?

Die angesichts sozialen Wandels der „doppelten Entgrenzung“ (Jurczyk et al. 2009) notwendige Unterscheidung von quantitativer und qualitativer Zeitnot wird dabei zur Differenzierung zwischen knapper Zeit und Zeitstress führen. Eine solche Differenzierung ist deshalb notwendig, weil in Deutschland auf den ersten Blick die Daten die vielfach

unterstellte Zeitnot von Familien nicht belegen. Hierfür gibt es zunächst drei Argumente:

Erstens liegt die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in Deutschland mit 35,5 Wochenstunden von abhängig Beschäftigten unter dem europäischen Durchschnitt von 37,4 Wochenstunden (Statistisches Bundesamt 2012a). Zweitens verbringen Eltern durchschnittlich - im Vergleich der beiden Zeitbudgeterhebungen des Statistischen Bundesamtes von 1991 und 20012 - nicht weniger Zeit mit ihren Kindern, ganz im Gegenteil ist diese sogar deutlich angestiegen, wie Abb. 1 zeigt: Abb. 1 Betreuungszeiten von Eltern für Kinder unter 6 Jahren in der Familie (in Stunden pro Tag)

Quelle:



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