WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 |

«Politische Gemeinde Mo 19.3.2012 Schulgemeinde Mo 19.3.2012 Einladung zu den Gemeindeversammlungen der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde ...»

-- [ Page 1 ] --

GEMEINDEVERSAMMLUNG

GEMEINDE EGG

Politische Gemeinde Mo 19.3.2012

Schulgemeinde Mo 19.3.2012

Einladung

zu den Gemeindeversammlungen der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde Egg.

Die Versammlungen finden wie folgt statt:

Politische Gemeinde und Schulgemeinde am Montag, 19. März 2012, 20.00 Uhr,

Hirschensaal, Egg

Geschäftsliste Seite Politische Gemeinde Gesamtrevision öffentlicher Gestaltungsplan Esslinger Dreieck / Genehmigung Esslinger Dreieck / Auflösung einfache Gesellschaft Parkhaus Esslingen / Verkauf Kat. 3518 und Kat. 4131 / Genehmigung Privater Gestaltungsplan Sandgrueb / Genehmigung Schulgemeinde Schulanlage Esslingen / Baukredit Schulanlage Kirchwies / Teilsanierung und Umbau inkl. dritte Lernlandschaft Einführung Schulsozialarbeit an den Schulen Egg Stimmregister und Akten liegen 14 Tage vor den Versammlungen in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Bezüglich der Stimmberechtigung wird auf die gesetzlichen Bestimmungen hingewiesen.

Im Auftrag der Behörden Gemeinderatskanzlei Egg Umschlag: Schema Gestaltungsplan Esslinger Dreieck

POLITISCHE GEMEINDE EGG

Geschäft 1 Gesamtrevision öffentlicher Gestaltungsplan Esslinger Dreieck / Genehmigung Antrag

Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung:

1. Die Gesamtrevision des öffentlichen Gestaltungsplanes Esslinger Dreieck, bestehend aus dem Situationsplan und den Gestaltungsplanbestimmungen, wird genehmigt.

2. Die Genehmigung durch die Baudirektion des Kantons Zürich bleibt vorbehalten.

3. Der Gemeinderat wird ermächtigt, Änderungen, die sich aus nachträglichen Rekurs- und Genehmigungsverfahren zwingend ergeben, nachträglich in eigener Kompetenz vorzunehmen;

solche Beschlüsse sind öffentlich bekannt zu machen.

Weisung Ausgangslage Im Dorfteil Esslingen der Gemeinde Egg besteht unmittelbar neben der Forchbahn-Endstation ein grösseres Entwicklungsgebiet mit rund 28'000 m2 Fläche, das von der Forchstrasse, der Usterstrasse und der Löwenstrasse begrenzt ist und „Esslinger Dreieck“ genannt wird.

Im Jahre 1991 wurde für dieses Gebiet ein öffentlicher Gestaltungsplan festgesetzt, mit dem Ziel, eine Überbauung mit gemischter Nutzung (Arbeitsplätze, Dienstleistungen und Wohnen) mit hoher Gesamtqualität zu erreichen. Ein Teilbereich dieses Gestaltungsplanes wurde mit der Verlegung und Neugestaltung des Vollikerbaches sowie dem Bau von drei Gewerbebauten, der Tiefgarage und dem darüber liegenden provisorischen Laden bereits realisiert. In einer nächsten Etappe sollen nun auch Wohnungen erstellt werden.

Der bestehende Gestaltungsplan ist vollständig auf das damals als Grundlage für den Gestaltungsplan entwickelte Überbauungskonzept ausgerichtet und lässt nur wenig Spielraum für eine Weiterentwicklung im Rahmen der Projektierung. Das erweist sich 20 Jahre später als Hypothek, insbesondere für die Realisierung des Wohnanteils. Die damals vorgesehenen Zeilenbauten mit schmalen Grundrissen entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an zeitgemässes Wohnen. Auch eine im Jahre 2003 durchgeführte Teilrevision mit Integration der ehemaligen Liegenschaft Alder und Verlegung der Einfahrt zu den unterirdischen Parkplätzen vermag dieses grundsätzliche Problem nicht zu lösen.

–  –  –

Die Eigentümerschaft hat deshalb vier qualifizierte Architekturbüros zu einem Studienauftrag eingeladen mit dem Ziel, für das Esslinger Dreieck ein neues, zeitgemässes Überbauungskonzept insbesondere für den Wohnbereich zu entwickeln.

Der Studienauftrag wurde vom gleichen Architekturbüro gewonnen, das bereits das erste Überbauungskonzept entwickelt hatte. Wesentliche Ideen des bisherigen Konzeptes wurden beibehalten, insbesondere die Gliederung des Areals in zwei durch den Vollikerbach getrennte Bereiche, das Band mit den Gewerbebauten, welches den Wohnbereich vor den Immissionen der Verkehrsträger schützt, und der öffentliche Bereich des Bahnhofplatzes.

Neu sollen anstelle der bisher vorgesehenen kammartigen Zeilenbauweise vier kompakte Einzelbauten mit Geschosswohnungen erstellt werden, welche grosszügigere Grundrisse und eine ökologischere Bauweise ermöglichen. Südlich des Vollikerbaches soll anstelle der „Dorfwiese“, welche an diesem Ort keinem Bedürfnis entspricht, gewerbliche Nutzung ermöglicht werden.

Der Studienauftrag hat im Weiteren ergeben, dass die bisherige Gesamtausnützung beibehalten werden soll. Eine gewisse bauliche Verdichtung ist im Gewerbebereich Süd durch den Wegfall der bisherigen Dorfwiese möglich.

Dieses neue Überbauungskonzept, die seither realisierten Bauten und Anlagen und veränderte planungsrechtliche Randbedingungen haben dazu geführt, dass der bestehende Gestaltungsplan grundsätzlich überarbeitet und im Aufbau neu konzipiert werden musste. Wesentliche Inhalte, welche die Qualität des bestehenden Gestaltungsplanes ausmachten, wurden jedoch beibehalten.

Der neue Gestaltungsplan Mögliche Gestaltung aufgrund des revidierten Gestaltungsplanes (Quelle: agps architecture, Zürich) Inhalt und Festlegungen Der Gesamtperimeter umfasst rund 28'000 m2 und entspricht mit einer geringfügigen Korrektur an der Westecke dem bisherigen Plan. Rund 2'000 m2 liegen in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen, sodass in der Zone WG60 (Wohnzone mit Gewerbeerleichterung) rund 26'000 m2 Grundstücksfläche verbleiben.





Vollikerbach Der Vollikerbach wurde auf der Grundlage des bisherigen Gestaltungsplanes bereits verlegt und neu gestaltet. Diese Arbeiten sind abgeschlossen, weshalb der Bach mit seinem Uferbereich nun als bestehende Gegebenheit übernommen werden kann.

Baubereiche Entsprechend der zulässigen Nutzung werden zwei Baubereiche bezeichnet, ein Bereich für Wohnen und ein Bereich für Gewerbe, wobei der Baubereich Gewerbe in einen Teilbereich Nord und einen Teilbereich Süd unterteilt ist.

Der Baubereich Wohnen wird gemäss Überbauungskonzept vollständig neu überbaut. Für die Wohnbauten wird neben Bestimmungen über Gebäudehöhe, Dachgestaltung und vertikale Staffelung vor allem die Verpflichtung festgelegt, das Bauvolumen auf mindestens vier Bauten aufzuteilen. Damit besteht ausreichend Spielraum, um das aus dem Studienauftrag hervorgegangene neue Überbauungskonzept im Rahmen der Weiterbearbeitung zu optimieren.

Im Baubereich Gewerbe Nord sollen die Büro- und Gewerbebauten gemäss bisherigem Konzept weitergebaut werden, wobei für die noch nicht realisierten Gebäude der nötige Projektierungsspielraum für Anpassungen an veränderte Verhältnisse und Bedürfnisse gewährt wird.

Im Baubereich Gewerbe Süd wird anstelle der bisherigen Dorfwiese eine gewerbliche Nutzung ermöglicht. Der bestehende Laden hat Bestandesgarantie und kann in angemessenem Umfang erweitert werden. Der Raum zwischen Gewerbebereich und Strasse soll, soweit er nicht für Zufahrten benötigt wird, als ökologische Ausgleichsfläche gestaltet werden.

Für das im Bahnhofplatzbereich bestehende Postgebäude und das ergänzend erwünschte Café/Restaurant in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen wird die max. zulässige anrechenbare Geschossfläche definiert.

Bahnhofplatz Der Bahnhofplatz soll im Zusammenhang mit der weiteren Bautätigkeit als attraktive Mischfläche für alle Verkehrsarten gestaltet werden, wobei eine angemessene Anzahl von Kurzzeitparkplätzen für Autos und von Abstellplätzen für Velos anzubieten ist.

Erschliessung Mit Ausnahme von Kunden- und Besucher-Parkplätzen wird die gesamte Garagierung in zwei unterirdischen Tiefgaragen zusammengefasst. Die südlich des Vollikerbaches bestehende Garage bleibt wie heute primär für öffentliche Bedürfnisse und für die gewerbliche Nutzung bestimmt und ist nach Bedarf zu erweitern.

Nördlich des Vollikerbaches wird, wie im bisherigen Gestaltungsplan, eine neue Tiefgarage im Zusammenhang mit den Wohnbauten erstellt und neben den Wohnungen auch den Gewerbeflächen dienen. Sie ist als eigenständige Anlage konzipiert und wird von der Löwenstrasse/Güeterstalstrasse her erschlossen.

Gestaltung, Ausstattung, Besonderes Mit dem Grundsatz, dass alle Bauten und Anlagen den gestalterischen Anforderungen an Arealüberbauungen entsprechen müssen, wird nicht nur eine befriedigende Gesamtwirkung (§ 238 des Planungs- und Baugesetzes PBG), sondern eine besonders gute Gestaltung (§ 71 PBG) verlangt.

Die Forderung, mindestens den Minergiestandard einzuhalten, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Die Bestimmung, dass die Überbauung so zu gestalten ist, dass für den Betrieb möglichst weitgehend erneuerbare Energie eingesetzt werden soll, geht einen Schritt weiter und legt den Fokus nicht nur auf eine gute Wärmedämmung, sondern auf den gesamten Energiehaushalt.

In Bezug auf Grundwasser, Altlasten, Natur und Bodenschutz bestehen keine Probleme, weshalb der Gestaltungsplan keine diesbezüglichen Vorschriften enthält.

–  –  –

Fazit Der neue Gestaltungsplan Esslinger Dreieck schafft, wie bereits schon sein Vorgänger, die planerische Voraussetzung, damit das einbezogene Areal neu überbaut und seiner Lage entsprechend genutzt werden kann. Die gemischte Nutzung mit einem hohen Gewerbeanteil trägt zur Belebung des Dorfteils Esslingen bei und entspricht damit kommunalen planerischen Zielsetzungen.

Das dem Gestaltungsplan zugrunde liegende Überbauungskonzept nimmt mit Volumetrie und Höhenentwicklung Rücksicht auf die besondere Lage im Dorfteil Esslingen. Die gestalterischen Vorschriften stellen sicher, dass ein Projekt mit hoher architektonischer Qualität realisiert wird. Übrige Planungen der Gemeinde sowie Konzepte und Planungen der Region, des Kantons oder des Bundes werden nicht berührt.

Während der öffentlichen Auflage und der Anhörung vom 1. Juli bis 29. August 2011 im Sinne von § 7 PBG sind keinerlei Einwendungen oder Anregungen eingegangen. Die kantonale Vorprüfung hat zudem ergeben, dass die Genehmigung des Gestaltungsplanes in Aussicht gestellt werden kann.

Der vorliegende öffentliche Gestaltungsplan Esslinger Dreieck ist durch die Gesamtrevision zukunftsorientiert, wahrt die Interessen der Bevölkerung im Sinne einer lagegerechten Nutzung des Areals und ermöglicht eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Realisierung der Wohn- und Gewerbebauten.

Der Gemeinderat empfiehlt den Stimmberechtigten, diesem Geschäft zuzustimmen.

–  –  –

Weitere Informationen Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird auf den Abdruck der Detailunterlagen in dieser Weisung verzichtet. Die Stimmberechtigten werden gebeten, die umfassenden Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Egg, www.egg.ch, Link Politik, Gemeindeversammlung vom 19. März 2012, abzurufen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Unterlagen während der Auflagefrist vom 5. bis 19. März 2012 bei der Gemeinderatskanzlei einzusehen.

Gestaltungsplangebiet von Westen her

POLITISCHE GEMEINDE EGG

Geschäft 2 Esslinger Dreieck / Auflösung einfache Gesellschaft Parkhaus Esslingen / Verkauf Kat. 3518 und Kat. 4131 / Genehmigung Antrag

Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung:

1. Der Übertragung von Kat. 3518 und Kat. 4131 vom Verwaltungs- ins Finanzvermögen wird zugestimmt.

2. Dem Verkauf von Kat. 3518 und Kat. 4131, der Auflösung der einfachen Gesellschaft Parkhaus Esslingen mit Liquidation und Löschung des Baurechts, der Eintragung eines Vorkaufsrechts sowie der Eintragung einer neuen Dienstbarkeit für 50 P&R-Parkplätze wird zugestimmt.

3. Ziffern 1 und 2 stehen unter dem Vorbehalt, dass die Gemeindeversammlung die Gesamtrevision des öffentlichen Gestaltungsplanes Esslinger Dreieck genehmigt.

Weisung Ausgangslage Anfangs der 90er Jahre wurde die Forchbahn-Endstation in Esslingen an ihren heutigen Standort verlegt. Damals wurden umfangreiche Landumlegungen vorgenommen, wovon zur Hauptsache die Politische Gemeinde Egg sowie die Rehalp-Verwaltungs AG (dies ist die Immobiliengesellschaft der Basler & Hofmann-Gruppe) betroffen waren. Letztere ist Eigentümerin des Grundstücks Kat. 4125 am Bahnhof Esslingen, auf welchem bisher drei von fünf geplanten Bürogebäuden erstellt wurden und eine Wohnüberbauung vorgesehen ist.

Bahnhofplatz Esslingen



Pages:   || 2 | 3 | 4 |


Similar works:

«AUSZEICHNUNGEN FÜR DIE FEUERWEHREN 9. Tagung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Feuerwehrund Brandschutzgeschichte mit Sitz in Přibyslav vom 10. bis zum 13. Oktober 2001 in Kurort Jonsdorf, Sachsen, Deutschland Herausgeber: Internationale Arbeitsgemeinschaft für Feuerwehrund Brandschutzgeschichte, Sitz: Centrum hasíčského hnuti – Feuerwehrbewegungszentrum, Husova 300, CZ-58222 Přibyslav, Telefon: 0042 0451 484239 41, Fax: 0042 0451 484340, E-Mail: patekj@iol.cz Vorsitzende:...»

«Hot Subdwarf Stars in Close-up View: Orbits, Rotation, Abundances and Masses of their Unseen Companions Den Naturwissenschaftlichen Fakult¨ten a der Friedrich-Alexander-Universit¨t Erlangen-N¨rnberg a u zur Erlangung des Doktorgrades vorgelegt von Stephan Geier aus Stadtsteinach Als Dissertation genehmigt von den Naturwissenschaftlichen Fakult¨ten a der Universit¨t Erlangen-N¨rnberg a u Tag der m¨ndlichen Pr¨fung: 18. M¨rz 2009 u u a Vositzender der Promotionskommission: Prof. Dr. E....»

«BEDIENUNGSANLEITUNG USER'S MANUAL EM-180 USB Entertainment Mixer © Copyright Für weiteren Gebrauch aufbewahren! Keep this manual for future needs! Nachdruck verboten! Reproduction prohibited! Inhaltsverzeichnis/ Table of contents 1. EINFÜHRUNG 2. SICHERHEITSHINWEISE 3. BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG 4. GERÄTEBESCHREIBUNG 4.1 Features 4.2 Bedienelemente und Anschlüsse 5. INSTALLATION 5.1 Rackinstallation 5.2 Anschlüsse 6. BEDIENUNG 6.1 Grundeinstellung der Eingangskanäle 6.2 Überblenden...»

«Soziale Probleme Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle 14. Jahrgang, 2003, Heft 2 Vom „Broken-Windows-Ansatz“ zu einer lebensstilorientierten ökologischen Kriminalitätstheorie Dieter Hermann; Christian Laue 107 Vom Sexualopfer zum Sexualtäter? Unterscheiden sich pädosexuelle Straftäter von anderen Sexualstraftätern durch ein erhöhtes Opfer-Täter-Risiko? – Eine empirische Pilotstudie. Dieter Urban; Heiko Lindhorst 137 Von Wegschließern und Ausgeschlossenen....»

«COASTLINE 2005 6 REPORTS Integrated Coastal Zone Management at the Szczecin Lagoon: Exchange of experiences in the region Pomeranian Bay (Oder Bay) Szczecin (Oder-) Lagoon Editors: B. Glaeser, A. Sek ú ci ñ ska & N. Löser The Coastal Union EUCC Die Küsten Union Deutschland Coastline Reports 6 (2005) Integrated Coastal Zone Management at the Szczecin Lagoon: Exchange of experiences in the region Integriertes Küstenzonenmanagement am Stettiner Haff: Erfahrungsaustausch der Regionen...»

«Agenda 18:30 – 18:35 Welcome Begrüssung 18:35 – 19:30 General News Allgemeine Nachrichten Hands-On Kids Program 2016/2017 Hands-On Kids Programm 2016/2017 19:30 – 20:00 Apero Begrüssung 20:00 – 21:00 Individualized Program Information Individuelle Programminformationen Parent Information Evening Elternabend March 10, 2016 am 10. März 2016 General News Allgemeine Nachrichten • Paula Weber’s absence in Pre – K will be back on the 14th of March • We got additional 11 spaces for...»

«Bewertung der EXIST-Initiativen durch die von ihnen betreuten Gründungen Umfrage im Rahmen von EXIST Existenzgründungen aus Hochschulen Dr. Marianne Kulicke Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung Breslauer Straße 48 76139 Karlsruhe Telefon: 0721/6809-137 Fax: 0721/6809-176 Email: m.kulicke@isi.fraunhofer.de November 2003 I Inhaltsverzeichnis 1. ZIELE DER STUDIE 2. DATENBASIS UND VORGEHENSWEISE 3. GRÜNDUNGSKONTEXT DER BEFRAGTEN 196 UNTERNEHMEN 3.1 GRÜNDUNGSURSPRUNG...»

«DIE ZEIT/ZEITmagazin, Nr.2, 5.Januar 1996, S.8-15 © 1996 DIE ZEIT und Dieter E. Zimmer Keine Asymmetrien, keine Unebenheiten der Haut: Kompositfoto aus sechzehn verschiedenen japanischen Mädchengesichtern, erzeugt von dem Wiener Ethologen Karl Grammer Schönheit, was ist das? Ein Wissenschaftsreport von Dieter E. Zimmer WIR SCHIEBEN uns auf den Straßen achtlos aneinander vorbei, übersehen geflissentlich den Neuankömmling im Intercityabteil, vermeiden in Wartezimmern und Fahrstühlen den...»

«Deutscher Bundestag Drucksache 18/4079 18. Wahlperiode 23.02.2015 Antrag des Bundesministeriums der Finanzen Finanzhilfen zugunsten Griechenlands; Verlängerung der Stabilitätshilfe Einholung eines zustimmenden Beschlusses des Deutschen Bundestages nach § 3 Absatz 1 i. V. m. § 3 Absatz 2 Nummer 2 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes auf Verlängerung der bestehenden Finanzhilfefazilität zugunsten der Hellenischen Republik Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen – 2015/0158819 –...»

«                   Bedienungsanleitung  A.D.J. Supply Europe B.V. Junostraat 2 6468 EW Kerkrade Die Niederlande www.americandj.eu 5/11                  Inhaltsverzeichnis  EINLEITUNG  ALLGEMEINE ANWEISUNGEN  EIGENSCHAFTEN  SICHERHEITSHINWEISE  LASER – WARN‐ UND SICHERHEITSHINWEISE  LASER‐WARNSCHILDER  EINRICHTUNG DES GERÄTS  SYSTEMMENÜ  BETRIEB  MASTER/SLAVE‐KONFIGURATION  NETZKABEL IN REIHENSCHALTUNG  DMX‐EIGENSCHAFTEN  UC3‐STEUERUNG ...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.