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«Titel der Masterarbeit Konsekutivdolmetschen mit und ohne Notizen: Ein experimenteller Vergleich Verfasserin Valentina Liberati, BA angestrebter ...»

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MASTERARBEIT

Titel der Masterarbeit

Konsekutivdolmetschen mit und ohne Notizen:

Ein experimenteller Vergleich

Verfasserin

Valentina Liberati, BA

angestrebter akademischer Grad

Master of Arts (MA)

Wien, im Juni 2012

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 065 331 342

Studienrichtung lt. Studienblatt: Masterstudium Dolmetschen

Betreuerin / Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Pöchhacker

VORWORT

Ausschlaggebend für die Verfassung der vorliegenden Masterarbeit war die persönliche Erfahrung beim selbstständigen Üben des Konsekutivdolmetschens zusammen mit einer Studienkollegin. Es wurde versucht, kurze und längere Abschnitte eines Textes ausschließlich mithilfe des Gedächtnisses wiederzugeben, wobei die Möglichkeit bestand, sich Zahlen, Namen und Abkürzungen zu notieren. Erstaunlicherweise konnten wir feststellen, dass die ohne Notizen erbrachte Dolmetschleistung manchmal besser war als die mit Notizen. Bei der „notizenfreien“ Verdolmetschung war meistens eine spontanere und natürlichere Ausdrucksform zu erkennen und der Sinn wurde auch in der Regel richtig wiedergegeben. Der Anlass lieferte einen wichtigen Denkanstoß für diese Masterarbeit und führte mich zur Aufstellung verschiedener Fragestellungen, die im Rahmen dieser Masterarbeit argumentiert und bewiesen werden.

Ich möchte mich bei all denjenigen bedanken, die zum Gelingen dieser Masterarbeit einen wichtigen Beitrag geleistet haben. Zuallererst möchte ich dem Betreuer der vorliegenden Masterarbeit, Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Pöchhacker, für die wertvolle und hochgeschätzte Betreuung einen großen Dank aussprechen. Ein Dank gebührt meinen StudienkollegInnen, die sich zur Teilnahme an dem im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit durchgeführten Experiment bereit erklärten sowie allen meinen FreundInnen, nahen und fernen, meiner Freundin Laura und meinem Mitbewohner Benjamin für die Motivation und die bestärkende Unterstützung. Mein Dank gilt auch meiner Familie, meiner Oma Ferdinanda, meiner Schwester Desirée und meiner Mutter Domenica, für die grenzenlose Geduld, für die langen Telefonate und für ihr offenes Ohr.

Danke!

Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen

EINLEITUNG

1. BEGRIFFSERKLÄRUNG

1.1 Das Konsekutivdolmetschen in der Translationswissenschaft

1.2 Das Konsekutivdolmetschen und seine Erscheinungsformen

1.2.1 Das Satz-für-Satz-Dolmetschen

1.2.2 Gesprächs- bzw. Verhandlungsdolmetschen

1.2.3 Das klassische Konsekutivdolmetschen

1.4 Vor- und Nachteile des Konsekutivdolmetschens

1.4.1 Situationsbedingte Vor- und Nachteile

1.4.2 Verfahrensbedingte Vor- und Nachteile

2. DER KONSEKUTIVDOLMETSCHPROZESS

2.1 Das Belastungsmodell des Konsekutivdolmetschens nach Kade

2.2 Das Belastungsmodell nach Kirchhoff

2.3 Das Belastungsmodell nach Gile

2.3.1 Der Einfluss nonverbaler Elemente: Ahrens’ Modell

2.4 Erschwerende und erleichternde Faktoren im Konsekutivdolmetschvorgang...... 24 2.4.1 Rezeptionsspezifische Faktoren

2.4.1.1 Objektive rezeptionsspezifische Faktoren

2.4.1.2 Subjektive rezeptionsspezifische Faktoren

2.4.2 Produktionsspezifische Faktoren

2.4.2.1 Objektive produktionsspezifische Faktoren

2.4.2.2 Subjektive produktionsspezifische Faktoren

2.5 Erforderliche Kompetenzen beim Konsekutivdolmetschen

3. VERSTEHENSPROZESSE UND GEDÄCHTNIS

3.1 Der Verstehensprozess

3.1.1 Die Rolle des Gedächtnisses beim Verstehensprozess

3.2 Der Verstehensprozess beim Konsekutivdolmetschen

3.3 Kognitive Verarbeitungsprozesse

3.3.1 Verstehensstützende kognitive Verarbeitungsprozesse

3.3.2 Speicherungsstützende kognitive Verarbeitungsprozesse

3.3.3 Produktionsstützende Verarbeitungsprozesse

3.4 Verarbeitungstiefe und Behaltensleistung

4. NOTIZEN

4.1 Die Klassiker der Notation

4.1.1 Jean Herbert (1952)

4.1.2 Jean-François Rozan (1956)

4.1.3 Heinz Matyssek (1989)

4.1.4 Danica Seleskovitch und die „Théorie du sens“

4.2 Funktion der Notizen

4.3 Die Erlernbarkeit der Notizentechnik

4.4 Die Notizen als Störfaktor

5. DER VERSUCH

5.1 Versuchspersonen

5.2 Versuchsdesign

5.3 Ausgangsrede

5.3.1 Analyse der Ausgangsrede

5.3.2 Wahrnehmung der Ausgangsrede

5.4 Auswertung der Dolmetschleistungen

5.4.1 Inhalt

5.4.1.1 Termini

5.4.1.2 Mengenangaben

5.4.1.3 Auslassungen, Hinzufügungen, Umformulierungen und Ersetzungen... 80 5.4.2 Flüssigkeit

5.4.2.1 Sprechtempo

5.4.2.2 Fehlstarts, Planungswiederholungen und Versprecher

5.4.3 Fehler

5.4.3.1 Fehler des sprachlichen Ausdrucks

5.4.3.2 Sinnstörungen

5.4.4 Beispiele aus den Notizen

5.5 Schlussfolgerungen

6. FAZIT/AUSBLICK

LITERATURVERZEICHNIS

ANHÄNGE

ANHANG I: Transkriptionsregeln

ANHANG II: Transkription der Ausgangsrede





ANHANG III: Fragebogen zur Auswertung der Ausgangsrede

ANHANG IV: Transkription der Verdolmetschungen

CURRICULUM VITAE

Zusammenfassung

Abstract

Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen

Abbildung 1: Der Konsekutivdolmetschprozess nach Gile

Abbildung 2: Ahrens’ Belastungsmodell

Abbildung 3: Die Konsekutivdolmetschkompetenz

Abbildung 4: Van Dijks und Kintschs Verstehensmodell

Abbildung 5: Wahrgenommener Schwierigkeitsgrad des ersten Teils

Abbildung 6: Wahrgenommener Schwierigkeitsgrad des zweiten Teils

Abbildung 7: Schwierigkeitsfaktoren im ersten Teil

Abbildung 8: Schwierigkeitsfaktoren im zweiten Teil

Abbildung 9: Ausschnitt aus den Notizen von Stud A3

Abbildung 10: Ausschnitt aus den Notizen von Stud F1

Abbildung 11: Ausschnitt aus den Notizen von Stud M2

Abbildung 12: Ausschnitt aus den Notizen von Stud A2 und Stud A3

Abbildung 13: Ausschnitt aus den Notizen von Stud A2

Abbildung 14: Ausschnitt aus den Notizen von Stud F3

Abbildung 15: Ausschnitt aus den Notizen von Stud M4

Abbildung 16: Ausschnitt aus den Notizen von Stud M1

Abbildung 17: Ausschnitt aus den Notizen von Stud A1

Abbildung 18: Ausschnitt aus den Notizen von Stud M3

Abbildung 19: Auschnitt aus den Notizen von Stud F1

Tabelle 1: Anzahl der Termini in den einzelnen Teilen

Tabelle 2: Anzahl der Mengenangaben in den einzelnen Teilen

Tabelle 3: Sprechrate in wpm in den einzelnen Teilen

Tabelle 4: Pausenmessung und Artikulationsrate bei den einzelnen Reden

Tabelle 5: Wiedergegebene Termini im ersten Teil

Tabelle 6: Wiedergegebene Termini im zweiten Teil

Tabelle 7: Wiedergegebene Mengenangaben im ersten Teil

Tabelle 8: Wiedergegebene Mengenangaben im zweiten Teil

Tabelle 9: Richtige Informationen im ersten Teil

Tabelle 10: Richtige Informationen im zweiten Teil

Tabelle 11: Sprechrate im ersten Teil

Tabelle 12: Sprechrate im zweiten Teil

Tabelle 13: Pausenmessung und Artikulationsrate im ersten Teil

Tabelle 14: Pausenmessung und Artikulationsrate im zweiten Teil

Tabelle 15: Andere durationale Phänomene im ersten Teil

Tabelle 16: Andere durationale Phänomene im zweiten Teil

Tabelle 17: Ausdrucksfehler im ersten Teil

Tabelle 18: Ausdrucksfehler im zweiten Teil

Tabelle 19: Sinnstörungen im ersten Teil

Tabelle 20: Sinnstörungen im zweiten Teil

EINLEITUNG

In der vorliegenden Masterarbeit wird der Versuch unternommen, das Konsekutivdolmetschen einer umfassenden Analyse zu unterziehen und es sowohl aus theoretischer, als auch aus empirischer Sicht zu erhellen. Anhand einer Fallstudie wurde versucht, einen Vergleich der Dolmetschleistungen mit und ohne Notizen anzustellen und ausgehend von den erzielten Ergebnissen Schlussfolgerungen bezüglich des Konsekutivdolmetschens mit und ohne Notizen zu ziehen.

Für eine wissenschaftliche Arbeit, die sich mit dem Konsekutivdolmetschen beschäftigt, ist jedoch eine theoretische Grundlage als Ausgangspunkt erforderlich. Aus diesem Grund ist der erste Teil dieser Masterarbeit den theoretischen Grundlagen des Konsekutivdolmetschens gewidmet. Neben der Begriffserklärung des Untersuchungsgegenstandes und dessen Erscheinungsformen (vgl. Kapitel 1) werden auch modusspezifische Dolmetschmodelle präsentiert und verglichen, die über die Phasen und durchgeführten Operationen im Laufe des Konsekutivdolmetschensprozesses Aufschluss geben (vgl. Kapitel 2). Des Weiteren wird auf den Verstehensprozess beim Konsekutivdolmetschen und auf die Rolle des Gedächtnisses eingegangen, wobei einige Erkenntnisse aus der kognitiven Psychologie Berücksichtigung finden und diese in Hinsicht auf die im Konsekutivdolmetschen aktivierten Verarbeitungsprozesse erläutert werden (vgl. Kapitel 3). Schließlich werden einige AutorInnen zur Notation präsentiert und Beiträge zur Erlernbarkeit der Notizen sowie zu Notizen als Störfaktor erörtert (vgl.

Kapitel 4).

Obwohl dem theoretischen Teil ein besonderer Stellenwert beigemessen wird, liegt der Fokus dieser Arbeit auf dem empirischen Teil, welcher aus einem experimentellen Vergleich der Dolmetschleistungen besteht (vgl. Kapitel 5). Für die Ermittlung von Unterschieden wurden die im Rahmen des Experiments von den ProbandInnen erbrachten Dolmetschleistungen in Bezug auf Inhalt, Flüssigkeit und Fehler analysiert.

Dabei wurde eine Inter- und Intra-Analyse durchgeführt, indem sowohl die Unterschiede zwischen den Dolmetschleistungen mit und ohne Notizen, als auch die Unterschiede unter den auf Basis der Anzahl an Konsekutivdolmetschübungen zusammengestellten Gruppen erforscht wurden. Anhand der Ergebnisse wurden die Fragestellungen der vorliegenden Arbeit beantwortet: Inwiefern unterscheiden sich Dolmetschleistungen mit und ohne Notizen? Welche Unterschiede können sowohl bei den Verdolmetschungen ohne als auch bei den Verdolmetschungen mit Notizen innerhalb der Gruppen festgestellt werden, die sich aufgrund ihrer Anzahl an absolvierten Konsekutivdolmetschübungsstunden unterscheiden? Erbringen Studierende, welche sich am Anfang ihres Studiums befinden und die Notizentechnik noch nicht gut beherrschen, ohne Notizen bessere Leistungen?

Die Verdolmetschungen wurden sowohl quantitativ als auch qualitativ untersucht, wobei in Hinsicht auf die Ermittlung der Unterschiede vor allem die quantitativen Aspekte in Betracht gezogen wurden.

1. BEGRIFFSERKLÄRUNG Der Forschungsgegenstand der vorliegenden Masterarbeit ist das Konsekutivdolmetschen. Unter „Konsekutivdolmetschen“ wird eine Dolmetschart verstanden, in welcher der/die DolmetscherIn dem/der RednerIn zuerst zuhört und im Nachhinein bzw. „konsekutiv“ den Sinn der abgeschlossenen Redebeiträge, die eine unterschiedliche Dauer haben können, in einer anderen Sprache wiedergibt. Das Ziel dieses ersten Kapitels besteht darin, das Konsekutivdolmetschen genau zu definieren und in Bezug auf andere Translationssorten abzugrenzen.

1.1 Das Konsekutivdolmetschen in der Translationswissenschaft Das Konsekutivdolmetschen ist eine Realisierungsvariante des Dolmetschens und kann folglich unter dem Begriff Translation subsumiert werden. Dieser Begriff wurde in den sechziger Jahren von Otto Kade eingeführt und er beschreibt einen Vorgang, in dem ein (akustisch-phonetischer oder optisch-graphischer) Ausgangstext (AT) in einer Sprache einem Umkodierungsprozess unterzogen wird und zur Produktion eines (motorischphonetischen oder graphischen) Zieltextes (ZT) in einer anderen Sprache führt (vgl.

Kade 1968:33). Dieser translatorische Prozess liegt sowohl dem Übersetzen, als auch dem Dolmetschen, und folglich dem Konsekutivdolmetschen, zugrunde.



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