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«Verfasserin Maiada G. HADAIA angestrebter akademischer Grad Magistra (Mag.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390 Studienrichtung ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

Researchers on the Move

Zur aktuellen Situation von Studierenden aus

Entwicklungsländern in Österreich

Verfasserin

Maiada G. HADAIA

angestrebter akademischer Grad

Magistra (Mag.)

Wien, 2012

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390

Studienrichtung lt. Zulassungsbescheid: Internationale Entwicklung

Betreuer: Dr. Gerald Faschingeder...es begegnen einander nicht Kulturen, sondern Menschen...

Radioworkshop Women Empowerment Researchers on the Move, Wien 2009 Radioworkshop Women Empowerment Researchers on the Move, Wien 2009...für meine drei starken Frauen Lalka, Katja und Tamima Danksagung Jetzt bin ich endlich angekommen, angelangt, am Ende, ich gebe ab, aber nicht auf!

Das weiße Blatt vor mir will gefüllt werden mit Dankesworten am Ende eines langen Weges.

Dieser Tag bedeutet mir und meiner Familie sehr viel, weil MigrantInnen statistisch weniger Universitätsabschlüsse schaffen, außer sie kommen aus AkademikerInnenfamilien. Meine Mutter hat studiert und konnte nichts mit ihrem Studium in Österreich anfangen, das ist das Schicksal vieler EmigrantInnen und auch Teil der Geschichte dieser Arbeit.

Leider hat meine Omi das Finale nicht mehr erwarten können. Sie hätte mich gerne gesehen.

Ich danke dir, dass du an mich geglaubt hast und ich denke immer an dich, du warst auch eine Pendlerin zwischen den Kulturen.

Ich danke dir Mama, dass du mich in allem unterstützt hast. Du hast mich motiviert zu den Prüfungen zu gehen, auch wenn ich das Gefühl hatte, ich hätte nicht so viel gelernt. „Geh hin, setzt dich und schreib die Prüfung, du machst es!“ Dankeschön für alles, was du für mich gemacht hast, ich hoffe, dass ich dir eine große Freude mit der Beendigung meines Studiums bereite und ich werde den Titel nicht wie einen Schein vor meinem Namen tragen.

Dankeschön auch an den Rest meiner Familie, meinem Bruder und meinem Vater, der immer mit Neugier verfolgt hat, was ich mache, auch wenn ich ihm aufgrund der Sprachbarriere nicht immer so ganz erklären konnte was ich alles mache.

Dankeschön an alle Lehrenden des Instituts für Internationale Entwicklung und der Politikwissenschaften an der Uni Wien, die mir geholfen haben, mich im universitären Djungel zurecht zu finden.

Dankeschön an meinen Diplomarbeitsbetreuer Dr. Gerald Faschingeder, ich habe sehr gerne mit dir zusammengearbeitet. Danke an Prof. Dr. Andreas Obrecht, Leiter der Kommission für Entwicklungsfragen für deine Unterstützung und die super Zusammenarbeit, du bist ein toller Chef!

Vielen Dank an alle ArbeitskollegInnen bei der KEF und dem OeAD, FreundInnen und StudienkollegInnen, die ich hier nicht alle namentlich nenne, ihr wisst schon, wen ich meine, für eine wundervolle Studien- und Arbeitszeit und einige bleibende Freundschaften.

Danke liebe Eva Kalny! Und nicht zuletzt ein Dankeschön an alle Researchers on the Move, die ich während dem Projekt und der Diplomarbeit kennenlernen durfte.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Forschungsstand und Erkenntnisinteresse

1.1.1. Interkulturelle Kompetenzen in den Wissenschaften

1.1.2. Interkulturelle Kooperationen in der EZA

1.2. Ziele der Forschung

2. Kontext

2.1. Internationalisierung der Bildung

2.2. Bildung für Entwicklung

2.3. Bildungszusammenarbeit in Österreich

2.4. Ende der Stipendienprogramme

3. Das Projekt „ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“

3.1. Beispiele aus den Projektaktivitäten

3.1.1. Projektziele und Methoden

3.1.2. Kooperationen und ProjektpartnerInnen

3.1.3. Ergebnisse aus den Aktivitäten im Projekt

3.1.4. Wer konnte über das Projekt erreicht werden?

3.1.5. Herausforderungen und (un)erreichte Ziele

4. Definitionen und Diskurse im Querschnitt

4.1. Entwicklung – Hilfe - Unterentwicklung

4.1.1. Kritiken am Entwicklungsdiskurs

4.1.2. Geschlecht und Entwicklung

4.1.3. Entwicklungsland

4.1.4. Entwicklungspolitik - Entwicklungsdekaden

4.1.5. Die Praxis der EZA

4.2. Kultur

4.2.1. Inter-, Multi-, Transkulturalität und Hyperkultur

4.2.2. Transkulturalität

4.2.3. Interkulturelle Kooperation in der EZA

4.2.4. Kultur und Entwicklung

4.3. Wissenschaft global

5. Methode

I

5.1. Teilstrukturierte und teilstandardisierte Interviews

5.1.1. Definition und Abgrenzung

5.1.2. Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring

5.1.3. Grounded Theory

5.1.4. Der Leitfaden

5.2. Aufbereitung des Materials

5.2.1. Auswertungsanleitung

5.2.2. Atlas.ti

5.3. Interviews - Planung und Durchführung

5.3.1. Auswertung der Interviews

5.3.2. Die Kategorien

5.3.3. Überlegungen zu den deduktiven Kategorien

6. Analyse

6.1. Zusammenfassung der Auswertung

7. Conclusio

TABELLENVERZEICHNIS

LITERATURVERZEICHNIS

Anhang

Leitfaden

Transkription der Interviews

Abstract-Kurzzusammenfassung





Screenshots des Projekts

II1. Einleitung

Im Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008 (EYID) startete die Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) das Projekt „Researchers on the Move ForscherInnen unterwegs.

Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“. Das Projektziel war unter anderem virtuelle und reale Räume des Dialogs über Interkulturalität im Schnittpunkt mit Wissenschaften und Entwicklungszusammenarbeit zu ermöglichen. In den Projektaktivitäten arbeiteten österreichische wie internationale Studierende, ForscherInnen und WissenschafterInnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika, dem arabischen und islamischen Raum sowie aus Osteuropa zusammen. Ich wurde mit ihren beruflichen und privaten Bedürfnissen und Anliegen konfrontiert, woraus die Idee für das Diplomarbeitsthema entstand.

Die wertvollen Erfahrungen und Eindrücke der österreichischen Studierenden, ForscherInnen und WissenschafterInnen aus sogenannten Entwicklungsländern (EL 1), die sie in die Projektaktivitäten eingebracht haben, sind dokumentiert, aber nicht für die vorliegende Diplomarbeit vordergründig.

Die KEF, seit 2009 bei der Österreichischen Agentur für internationale Mobilität und Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung (OeAD-GmbH) – vormals Österreichischer Austauschdienst (ÖAD) – ist eine Initiative, die seit vielen Jahren partnerschaftliche Forschungsprojekte zwischen österreichischen WissenschafterInnen und ihren PartnerInnen in Ländern des globalen Südens finanziert und betreut.

Die Organisation versteht sich als Kontakt- und Verbindungsstelle für WissenschafterInnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und anderen sogenannten Entwicklungsländern (EL) wie aus Österreich, um entwicklungspolitisch relevante Kooperationen im Bereich der gemeinsamen Forschung durch verschiedene Maßnahmen strukturell und finanziell zu unterstützen. Die KEF ist eine einzigartige Einrichtung in Österreich, die sich mit der Kapazitätenentwicklung entwicklung im Süden im Bereich der Wissenschaft und Forschung befasst. Zudem befasst sich die Organisation mit der Vor dem Begriff „Entwicklungsländer“ steht hier und in weiterer Folge gedacht das Adjektiv „sogenannt“ davor - zum einen aufgrund der uneinheitlichen Erklärung des Begriffes „Entwicklungsland“ und zum anderen wegen der Tatsache, dass die Definitionen, wie in weiterer Folge aufgezeigt wird, je nach AkteurInnen, Interessen oder Denkschulen unterschiedlich dargestellt werden. Nicht zuletzt im Bewusstsein einer persönlichen kritischen Haltung gegenüber seiner historischen, politischen und sprachlichen Verwendung.

Verankerung entwicklungspolitischer Ansätze in österreichischen Forschungseinrichtungen.

(vgl. KEF online 2010) Während der Arbeit bei der KEF 2 mit der Zielgruppe habe ich erfahren, dass Interkulturalität weit über respektvollen Umgang oder das Interesse an einer anderen Kultur hinausgeht.

Meiner Ansicht nach bedarf es mehr und tiefergehenderen Informationen auf unterschiedlichen Ebenen über Menschen und ihren „Kosmos“. Kritische Auseinandersetzungen und Wissen über politische, soziale wie kulturelle Begebenheiten und Zusammenhänge sind in einer globalisierten Welt unverzichtbar. Dass dabei eine differenzierte Ansichtsweise vorausgesetzt ist, ist ein wesentlicher Faktor für das Verständnis von Heterogenität von Kultur und Geschichte, die in den Ländern des globalen Südens von Ausbeutung und ungleicher Entwicklung geprägt ist. Es ist wesentlich, Informationen aus verschiedenen Perspektiven heraus zu sammeln. Was bietet sich am besten an, als das Zusammenkommen und Austauschen zwischen Menschen mit verschiedenen politischen, sozialen, kulturellen und akademischen Hintergründen?

In der vorliegenden Diplomarbeit wird der Versuch unternommen, Einblicke in die Lebenswelten der Studierenden, ForscherInnen und WissenschafterInnen – in dieser Diplomarbeit als StipendiatInnen zusammengefasst – aus EL in Österreich zu bekommen, um zu erfahren, was sie motiviert, in Österreich zu studieren. Diese Erfahrungen sind in einem historischen und thematischen Rahmen über Kultur, Wissenschaft und Entwicklung zwischen Nord und Süd eingebettet. Ein Überblick über Rahmenbedingungen der globalen Hochschulpolitik und Aktivitäten österreichischer Stipendienvergabeorganisationen sowie Bestrebungen der OEZA im Bereich Bildung und Entwicklungszusammenarbeit für Partnerund Schwerpunktländer sind auch Teil dieser Arbeit. Internationalisierungsbestrebungen und Fragen der Vereinbarkeit des Fremdenrechts mit Mobilität und Arbeit für StipendiatInnen aus EL bilden weitere thematische Schwerpunkte, die über die Interviews analysiert werden.

Auch ganz persönliche Erlebnisse und Erfahrungen im Hinblick auf das „managen“ ihres Lebens- und Arbeitsalltags vor der Anreise aus der Heimat und in Österreich ist Interesse dieser Forschung: Über welche Herausforderungen und Stolpersteine die StipendiatInnen während ihres Aufenthaltes berichten, ist wichtig, um daraus auf Zusammenhänge für bessere Weitere Ziele sind: „Überzeugungsarbeit in Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit durch kritische Bildungsund Öffentlichkeitsarbeit“ sowie „kritische Reflexion der Rolle von Wissenschaft und Forschung, Evaluierungskriterien und ethische Fragen der Nachhaltigkeitsforschung im Rahmen von Veranstaltungen, Forschungsprojekten und Publikationen.“ KEF http://www.kef-online.at/de/arbeitsbereiche/ziele.html (Zugriff 17.01.2010) Rahmenbedingungen zu schließen. Sprachbarrieren, bürokratische Bewerbungsprozesse, die Integration im Alltag, die Beziehungen zu BetreurInnen, KollegInnen und zuständigen Institutionen sowie Rassismus, zukünftige Pläne, aber auch positive Beispiele werden thematisch in der Diplomarbeit beleuchtet.

Die Definitionen und Diskurse stellen einen Ausschnitt über Geschichte(n) um das Verständnis von Entwicklung beziehungsweise Entwicklungszusammenarbeit (EZA), aber auch Kultur und Wissenschaft dar. Sie sind subjektiv gewählt und angesichts der langen und widersprüchlichen Geschichte der EZA ist es nur möglich, die in meiner persönlichen Wahrnehmung besonders interessanten oder markanten Ereignisse rahmenhaft darzustellen.

Kultur als ein weiteres umkämpftes Gebiet im Schnittpunkt zu Wissenschaft und Entwicklung liegt, wie bereits erwähnt auch im Fokus dieser Arbeit.

1.1. Forschungsstand und Erkenntnisinteresse

Es gibt eine beinahe überwältigende Fülle an Literatur zu Definitionen, Diskursen und Konzepten der Begriffe Kultur, Multi-, Trans- und Interkulturalität sowie Entwicklung, EZA und einigen anderen Begriffsbildungen, die damit zusammenhängen. Aber auch Definitionen und Zusammenhänge zu Wissenschaft sind breit gefächert. Demnach stellt sich die Frage, wo man mit der Forschung beginnen soll. Eine Herausforderung in der vielfältigen Auswahl bildet dabei der Kontext, der historische Zeitpunkt, Geschlechterrepräsentationen sowie unterschiedliche Denkschulen mit wissenschaftlichen und theoretischen Auseinandersetzungen und Erfahrungen aus anderen Blickwinkeln und anderen Teilen der Welt. Diese Unterschiede sind zudem für das Studium der Internationalen Entwicklung immer in einem weltumspannenden Zusammenhang mitgedacht.



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