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«Titel der Masterarbeit Embodiment und die Prinzipien des Lernens Die Montessori Methode in einem neuen Gewand? Verfasserin Katharina Koch, BSc ...»

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MASTERARBEIT

Titel der Masterarbeit

Embodiment und die Prinzipien des Lernens

Die Montessori Methode in einem neuen Gewand?

Verfasserin

Katharina Koch, BSc

angestrebter akademischer Grad

Master of Science, MSc

Wien, 2012

Studienkennzahl lt. Studien- A 066013

blatt:

Studienrichtung lt. Studienblatt: Joint Degree Programme MEi :CogSci Cognitive Science

Magisterstudium/Masterstudium Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel „Erkläre mir, und ich vergesse.

Zeige mir, und ich erinnere.

Lass es mich tun, und ich verstehe.“ Konfuzianische Weisheit „Schule ist jenes Exil, in dem der Erwachsene das Kind so lange hält, bis es imstande ist, in der Erwachsenenwelt zu leben, ohne zu stören.“ Montessori Danksagung Danksagung Das Schreiben an dieser Arbeit hat mir auf sehr direkter Weise deutlich gemacht, dass Motivation und Ausdauer ohne Beistand und Aufmunterung von außen kaum aufrecht zu erhalten ist. Deshalb gilt mein ganzer Dank all jenen Menschen, die mich auf unterschiedlichster Weise unterstützt und angespornt haben.

Danke sagen möchte ich Philipp Fruhmann, den beste Freund, Partner und Vater, den ich mir jemals wünschen konnte. Danke für deine konstruktive Kritik, die hilfreichen Gespräche und die vielen Kilometer Spazierrunden im Park mit Felix, dank derer ich in Ruhe arbeiten konnte.

Danke Felix Amadeus Koch, meinem größten Motivator endlich mein Studium abzuschließen. Danke für deine gelungene Abwechslung in meinem Alltag, danke für das stundenlange Bilderbuch schauen, für die neue Langsamkeit in meinem Leben und dafür, dass du mir gezeigt hast, dass es nichts Wichtigeres auf der Welt gibt, als dass du glücklich wirst.

Danke meinen Eltern, Hermann und Felicitas, die mich nicht nur finanziell all die Jahre unterstützt haben, obwohl sie sich wohl bis zum Schluss gefragt haben, was ich bloß mit diesem Studium mal werde, sondern die mir auch Mut machten meinen Weg zu gehen, obwohl er mich örtlich immer mehr von ihnen entfernte.

Danke meinen drei Brüdern Klemens, Cornelius und Lukas. Klemens und Cornelius, danke dafür, dass ihr mich gelehrt habt, mich auch gegenüber miteinander verschworenen „Männer“ zu behaupten. Danke Lukas, dass ich schon mal Mamasein bei dir üben durfte und dass du mich trotz alledem noch magst.

Danke meinen Großeltern Karola und Bernhard, dass ich dank euch nun wirklich langsam weiß, was Kognitionswissenschaft eigentlich ist – Was studierst du nochmal, das war doch was mit Robotern oder so?

Danke Renate Fruhmann für das Massieren meines verspannten Nackens und dem auf Bäume klettern mit Felix, damit ich arbeiten konnte.

Danke Nina Fruhmann und all den anderen unermüdlichen Babysittern, die mir meinen Alltag erleichtert haben.

Danke Simone Uebelhart für die stundenlangen Gespräche, aufmunternden Worte und vor allem für das fleißige Korrigieren meiner Rechtschreib- und Grammatikfehler!

Danke Lisa Szugfil für einfach alles, reden, feiern, lachen, weinen. Und natürlich dafür, dass du mir die Wiener Kaffehauskultur nahe gebracht hast.

Danksagung

Danke auch all meinen anderen StudienkollegInnen, für die vielen Gespräche, Diskussionen, abendlichen Treffen, aufmunternden Worte. Die Zeit mit euch war zwar oft auch anstrengend, aber gerade deshalb wart ihr super!

Danke Frau Prof. Spiel, die bereit war meine Arbeit zu betreuen, nachdem ich bereits zwei Semester verzweifelt nach jemanden gesucht hatte und schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte.

Ich wünsche euch allen, dass ihr euer Leben nach euren Vorstellungen gestalten könnt, und wir dabei hoffentlich noch viel gemeinsame Jahre verbringen werden!

Vorwort

–  –  –

D ie Motivation zu dieser Arbeit entstand aus einem längeren Prozess heraus, in dem ich mich mit meiner persönlichen schulischen „Lernkarriere“ während meines Studiums auseinandersetzte. In dem Studium der Kognitionswissenschaft tauchte der Begriff des Lernens immer wieder in ganz unterschiedlichen Facetten auf. Insbesondere in der Neurowissenschaft und der Informatik wurden Lernprozesse meist völlig losgelöst vom sozialen, entwicklungspsychologischen oder auch ganz persönlichen Umfeld behandelt. Insbesondere die Frage, warum mir Lernen manchmal so schwer gefallen ist und manchmal so leicht, konnten diese einfachen „Aktivierungsmodelle“ nicht erklären. Vor allem im Bereich der Schule ist Lernen ein viel zu komplexer Vorgang, als dass man den Lernerfolg oder Misserfolg allein durch die Verstärkung neuronaler Verknüpfungen erklären könnte.

Eher zufällig stieß ich auf die Arbeiten von Maria Montessori und Emmi Pikler, während ich mich gleichzeitig währende eines Auslandssemesters an der Comenius University Bratislava intensiv mit dem Thema Embodiment auseinandersetzte.

Begeistert von der Komplexität der Embodiment Theorie kam ich auf die Idee, diese Erkenntnisse zusammen mit Ergebnissen aus der Hirnforschung zu nutzen und daraus eine Empfehlung für schulisches Lernen zu entwickeln. Im Zuge dieser Überlegung setzte ich mich intensiv mit bereits bestehenden Lernkonzepten auseinander und stellte dabei eine überraschende Übereinstimmung mit den Ansätzen der als revolutionär gefeierten Embodiment Theorie und den nun schon fast 100 Jahre zurückliegenden Arbeiten Maria Montessoris fest.





Daraus entwickelten sich die Idee und der persönliche Wunsch, die Arbeiten Montessoris aus einem neuen Blickwinkel – der Embodiment Theorie – zu durchleuchten und ihnen somit eine naturwissenschaftliche Untermauerung zu liefern.

Sowohl Pikler als auch Montessori haben einen sehr liebevollen Zugang zum Kind, weshalb mich ihre Arbeiten besonders angesprochen haben. Da ich mittlerweile selbst Mutter bin, ist es mir auch ein persönliches Anliegen, dass Orte der Vorwort Bildung zur Verfügung stehen, wo unsere Kinder sich frei und selbstbestimmt und deshalb glücklich entfalten können.

In Zeiten der wirtschaftlichen Unbeständigkeit wird Bildung zu einem immer wichtigeren Gut, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass gerade in den letzten Jahren wieder vermehrt über das Thema gesprochen wird. Aus meiner persönlichen Beobachtung heraus scheinen im Rahmen von Schulreformen insbesondere Erkenntnisse aus der Hirnforschung einen großen Anklang in der Gesellschaft zu finden. Hierbei wird jedoch nur selten bedacht, dass sich Ergebnisse aus den Neurowissenschaften nur sehr begrenzt auf konkrete Lernsituationen übertragen lassen. Mein Ziel ist es deshalb, aufzuzeigen, dass die Montessori Methode sowohl mit den neusten Erkenntnissen aus der Hirnforschung übereinstimmt, als auch eine didaktische Methode liefert, die durch jahrelange Praxis und Studien perfektioniert wurde.

Zum Schluss möchte ich noch hervorheben, weshalb mir dieses Thema so am Herzen liegt. So soll es doch bei der Bildung unserer Kinder nicht allein darum gehen, sie fit für das wirtschaftliche Leben zu machen, sondern insbesondere darum, sie zu mündigen Bürgern zu erziehen. Zu Menschen, die frei und selbstbestimmt Entscheidungen treffen und dabei nicht allein ihre Vorteile bedenken.

Denn wir sollten nicht nur versuchen, die Welt für unsere Kinder besser zu machen, wir sollten vielmehr unseren Kindern jene Kompetenzen entwickeln lassen, mit denen sie selber die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten können und somit für ein besseres Zusammenleben sorgen.

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis DANKSAGUNG

VORWORT

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ANMERKUNGEN ZUM BEGRIFF „MONTESSORI METHODE“

EINLEITUNG

1 KOGNITIVE PROZESSE - VON DER SYMBOLVERARBEITUNG ZUM EMBODIMENT

1.1 KOGNITIVE PROZESS

1.2 DAS CHINESE ROOM ARGUMENT

1.3 DAS SYMBOL GROUNDING PROBLEM

1.4 DIE EMBODIMENT THEORIE

1.5 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

2 LERNEN - EINE KOGNITIONSWISSENSCHAFTLICHE SICHTWEISE

2.1 BEHAVIORISTISCHE VS. KONSTRUKTIVISTISCHE LERNTHEORIEN

Exkurs: Handlungsbasierte und handlungsunabhängige Kognition

2.2 IST OFF-LINE KOGNITION KÖRPERBASIERT? IMAGE SCHEMAS UND THEORIE DER KONZEPTUELLEN METHAPERN.. 37

3 EMBODIMENT - EMPIRISCHE UNTERMAUERUNG

3.1 DIE THEORIE DER SPIEGELNEURONEN

3.2 AKTION-SATZ-KOMPATIBILITÄTS-EFFEKT UND DIE INDEXICAL HYPOTHESIS

3.3 BARSALOU’S LASS MODELL

4 LERNEN UND EMBODIMENT - DIE MODELLBILDUNG

5 MARIA MONTESSORI UND IHR WIRKEN (BIOGRAPHISCHER ÜBERBLICK)

6 SELBSTBILDUNG DES MENSCHEN DURCH FREIHEIT UND UNABHÄNGIGKEIT ALS

KERNPHILOSOPHIE MONTESSORIS

7 DAS SINNESMATERIAL UND DIE BEDEUTUNG DER SPRACHE ALS WERKZEUG ZUR ABSTRAKTION

Inhaltsverzeichnis

8 DIE SENSIBLEN PERIODEN, DIE POLARISATION DER AUFMERKSAMKEIT UND DER

ABSORBIERENDE GEIST

8.1 DIE SENSIBLE PHASE

8.2 DER ABSORBIERENDE GEIST

8.3 DIE POLARISATION DER AUFMERKSAMKEIT

8.4 FAZIT

9 DIE VORBEREITETE UMGEBUNG - LERNEN IM SITUATIVEN KONTEXT

10 KINDER ALS BAUMEISTER DES MENSCHEN UND DIE BEDEUTUNG DER SOZIALEN UMWELT....... 85

11 LEBENSLANGES LERNEN IN DER SCHULE – WIE ENTSTEHT MOTIVATION?

11.1 DIE BEDEUTUNG DER LEHRERKOMPETENZ FÜR DAS LEBENSLANGE LERNEN

11.2 SELBSTREGULIERTES LERNEN UND MOTIVATION

11.3 SOZIALE FERTIGKEITEN UND KRITISCH KREATIVES DENKEN

12 RESÜMEE – ERGEBNIS

13 DISKUSSION

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG

KURZFASSUNG

ABSTRACT

LEBENSLAUF

Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis ABBILDUNG 1: CONTAINER IMAGE SCHEMA

ABBILDUNG 2: GROUNDING VON ABSTRAKTEN SYMBOLEN NACH DER IMAGE SCHEMA THEORIE UND DER THEORIE DER

KONZEPTUELLEN METAPHERN

ABBILDUNG 3: DAS LERNEN UND DAS VERSTEHEN VON LERNINHALTEN ALS ZIRKULÄRER PROZESS

ABBILDUNG 4: ERSTER ERWEITERUNGSSCHRITT: SINNESMATERIALIEN UND SPRACHERWERB

ABBILDUNG 5: ZWEITER ERWEITERUNGSSCHRITT: ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE ASPEKTE

ABBILDUNG 6: DRITTER ERWEITERUNGSSCHRITT: DIE BEDEUTUNG DER UMGEBUNG

ABBILDUNG 7: VIERTER ERWEITERUNGSSCHRITT: DIE BEDEUTUNG DER SOZIALEN UMWELT

ABBILDUNG 8: FÜNFTER ERWEITERUNGSSCHRITT: DIE BEDEUTUNG VON MOTIVATION BEIM LEBENSLANGEN LERNEN........ 89

ABBILDUNG 9: LERNMODELL - EMBODIMENT UND DIE MONTESSORI METHODE

Abkürzungsverzeichnis

–  –  –

Anmerkungen zum Begriff „Montessori Methode“ Anmerkungen zum Begriff „Montessori Methode“ Der Begriff „Methode“ stammt aus einer Übersetzung des italienischen Buches "Il metodo della pedagogia scientifica“ und wird so heute in der deutschsprachigen Literatur nicht mehr verwendet. Vielmehr spricht man heute meistens von der Montessori Pädagogik. Aufgrund der Komplexität des Pädagogik Begriffs wurde in dieser Arbeit angelehnt an die Original Literatur jedoch der Begriff Methode verwendet. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass es sich um viel mehr als eine reine Methode handelt, weshalb diese nicht isoliert von ihren weltanschaulichen Prinzipien betrachtet werden darf.

Anmerkung zum Gendering In dieser Arbeit wurde, zu Gunsten besserer Lesbarkeit, durchgehend die männliche Form verwendet. Es sind jedoch selbstverständlich immer beide Geschlechter gemeint.

Einleitung Einleitung Die Fähigkeit zum Lernen ist eine der bedeutsamsten Eigenschaften des Menschen. Geboren als hilfloser Säugling, entwickelt sich aus ihm in wenigen Jahren ein Mensch, der nicht nur gelernt hat sich selbstständig fortzubewegen, sondern auch seine Muttersprache perfekt beherrscht. Dieser Vorgang ist in doppelter Hinsicht beeindruckend. Zum einen werden auf wundersame Weise völlig arbiträre Lautäußerungen plötzlich bedeutungsvoll, zum anderen scheint das Kind ohne Mühe oder besondere Anstrengung einfach durch sein Interagieren mit der Welt diese Bedeutungen in sich aufzusaugen (vgl. Hennon, Hirsh-Pasek, & Golinkoff, 2000).



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