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«Langsamverkehr, körperliche Aktivität und Übergewicht Systematische Literaturübersichten und Sekundäranalyse der Schweizerischen ...»

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Institut für Sozial- und Präventivmedizin

Langsamverkehr, körperliche Aktivität und

Übergewicht

Systematische Literaturübersichten und Sekundäranalyse der Schweizerischen

Gesundheitsbefragungen 2002 und 2007

Schlussbericht vom 13. Mai 2011

Miriam Wanner, Thomas Götschi, Sonja Kahlmeier, Eva Martin-Diener

Dieser Bericht ist entstanden

mit Unterstützung

des Bundesamts für Strassen ASTRA, Bereich Langsamverkehr

Inhaltsverzeichnis Langsamverkehr, körperliche Aktivität und Übergewicht Inhaltsverzeichnis DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

WAS SCHON BEKANNT IST

WELCHE NEUEN ERKENNTNISSE DIESER BERICHT BRINGT

WELCHE SCHLÜSSE DARAUS GEZOGEN WERDEN KÖNNEN

HINTERGRUND ZUR ENTSTEHUNG DIESES BERICHTS

WEITERE RESULTATE IN ZAHLEN

BEI DER INTERPRETATION IST ZU BEACHTEN

L’ESSENTIEL EN UN CLIN D’ŒIL

LES ÉLÉMENTS CONNUS

LES ÉLÉMENTS NOUVEAUX DU RAPPORT

LES CONCLUSIONS POUVANT ÊTRE TIRÉES DE CES CONSTATS

LES MOTIFS DU RAPPORT

LES AUTRES RÉSULTATS EN CHIFFRES

LES ÉLÉMENTS À PRENDRE EN COMPTE LORS DE L’INTERPRÉTATION

WISSENSCHAFTLICHE ZUSAMMENFASSUNG

HINTERGRUND

FRAGESTELLUNGEN UND METHODEN

WICHTIGSTE RESULTATE DER SYSTEMATISCHEN LITERATURÜBERSICHTEN

WICHTIGSTE RESULTATE AUS DEN SEKUNDÄRANALYSEN DER SCHWEIZERISCHEN

GESUNDHEITSBEFRAGUNG

DISKUSSION UND FAZIT

1 EINLEITUNG

1.1 HINTERGRUND

1.2 BEGRIFFSERKLÄRUNGEN

1.3 EMPFEHLUNGEN FÜR GESUNDHEITSWIRKSAME BEWEGUNG IN DER SCHWEIZ

1.4 KÖRPERLICHE AKTIVITÄT: SITUATION IN DER SCHWEIZ

1.5 LANGSAMVERKEHR: SITUATION IN DER SCHWEIZ

1.6 KÖRPERGEWICHT: SITUATION IN DER SCHWEIZ

1.7 ZUSAMMENHANG ZWISCHEN ALLGEMEINER KÖRPERLICHER AKTIVITÄT UND KÖRPERGEWICHT GEMÄSS

LITERATUR

1.8 ZUSAMMENHANG ZWISCHEN LANGSAMVERKEHR (IM ALLTAG SOWIE IN DER FREIZEIT) UND

ÜBERWICHT GEMÄSS LITERATUR

1.9 ZUSAMMENHANG ZWISCHEN LANGSAMVERKEHR IM ALLTAG UND ANDEREN GESUNDHEITLICHEN

AUSWIRKUNGEN GEMÄSS LITERATUR

1.10 FRAGESTELLUNGEN

2 METHODEN

2.1 SYSTEMATISCHE LITERATURÜBERSICHT BEI ERWACHSENEN

2.2 SYSTEMATISCHE LITERATURÜBERSICHT BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN

2.3 SEKUNDÄRANALYSE DER DATEN AUS DER SCHWEIZERISCHEN GESUNDHEITSBEFRAGUNG

3 RESULTATE

3.1 ÖKOLOGISCHE STUDIEN: ZUSAMMENHANG AUF BEVÖLKERUNGSEBENE

–  –  –

3.2 SYSTEMATISCHE LITERATURÜBERSICHT BEI ERWACHSENEN (STUDIEN MIT INDIVIDUELLEN DATEN)....32

3.3 SYSTEMATISCHE LITERATURÜBERSICHT BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN

3.4 SEKUNDÄRANALYSE DER DATEN AUS DER SCHWEIZERISCHEN GESUNDHEITSBEFRAGUNG

4 DISKUSSION UND FAZIT

4.1 DIE WICHTIGSTEN ERKENNTNISSE

4.2 METHODISCHE HERAUSFORDERUNGEN

4.3 FRAGE DER KAUSALITÄT

4.4 LANGSAMVERKEHR, BEWEGUNG, GESUNDHEIT: GESAMTSCHAU

4.5 FAZIT UND EMPFEHLUNGEN

REFERENZEN

ANHANG

–  –  –

Das Wichtigste auf einen Blick Was schon bekannt ist  Körperliche Aktivität hat vielfältige positive Auswirkungen auf die Gesundheit, wie eine verringerte Gesamtsterblichkeit, ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ II, Übergewicht, Osteoporose und verschiedene Krebsarten. Zudem sind Verbesserungen des Wohlbefindens und der psychischen Gesundheit nachgewiesen.

 Langsamverkehr trägt zur Gesamtaktivität bei und kann dadurch einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit der Bevölkerung leisten. Zum Beispiel führt regelmässiges zu-Fuss-Gehen im Alltag und in der Freizeit zu einem um 20-25% geringeren Risiko, an Herz-KreislaufProblemen zu erkranken oder frühzeitig zu sterben. Personen, welche regelmässig mit dem Velo zur Arbeit fahren, haben ein um fast 30% geringeres Risiko, frühzeitig zu sterben als Personen, welche nicht mit dem Velo zur Arbeit fahren.

 Körperliche Aktivität im Allgemeinen, aber auch spezifisch Bewegung durch Langsamverkehr (im Alltag und in der Freizeit), kann durch den zusätzlichen Energieverbrauch auch einen positiven Einfluss auf das Körpergewicht haben.

Im vorliegenden Bericht wurden die Zusammenhänge zwischen Langsamverkehr im Alltag und allgemeiner körperlicher Aktivität respektive Körpergewicht untersucht. Einerseits wurden systematische Literaturübersichten bei Kindern und Erwachsenen durchgeführt, andererseits wurden Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragung zu diesem Thema analysiert.

Welche neuen Erkenntnisse dieser Bericht bringt

Internationale Studien zeigen:

 In Ländern, in welchen weniger Wege zu Fuss oder mit dem Velo zurückgelegt werden, ist der Anteil stark Übergewichtiger deutlich höher als in Ländern mit ausgeprägtem Langsamverkehr und öffentlichem Verkehr.

 Kinder, die mehrheitlich zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule gehen, sind in der Regel körperlich aktiver als Kinder, die regelmässig zur Schule gefahren werden.





 Tendenziell sind auch Erwachsene, welche im Alltag häufig zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind, körperlich aktiver als Erwachsene, welche vorwiegend motorisiert unterwegs sind.

 Erwachsene, welche im Alltag häufig zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind, sind tendenziell seltener übergewichtig als solche, die mehrheitlich motorisiert unterwegs sind.

 Bei Kindern konnte ein Zusammenhang zwischen Langsamverkehr auf dem Schulweg und Übergewicht bisher nicht schlüssig aufgezeigt werden.

Es ist anzufügen, dass viele dieser Studien methodische Limitationen wie unpräzise Messmethoden und kleine Stichproben haben. Zudem lassen die Art der Studien (vorwiegend Querschnittstudien) keine abschliessenden Aussagen über die Kausalität der beobachteten Zusammenhänge zu.

–  –  –

Die Analyse der Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragungen 2002 und 2007 zeigt:

 Etwa die Hälfte aller befragten Männer und gut 60% der befragten Frauen geben an, auf täglichen Wegstrecken das Velo zu benutzen oder zu Fuss zu gehen. Der Rest ist vorwiegend mit dem Auto oder dem öffentlichen Verkehr (ÖV) unterwegs.

 Diejenigen Personen, welche für tägliche Wegstrecken zu Fuss gehen oder Velo fahren, sind im Durchschnitt während etwa 60 Minuten pro Tag so unterwegs.

 Auch in der Schweiz sind Personen, welche zu Fuss, mit dem Velo oder kombiniert (aktiv und mit ÖV) unterwegs sind, körperlich deutlich aktiver als Personen, welche vorwiegend das Auto oder den ÖV benutzen. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Unterschied bei den Velofahrenden.

 Weiter sind auch in der Schweiz Personen, welche zu Fuss, mit dem Velo oder kombiniert (aktiv und mit ÖV) unterwegs sind, seltener übergewichtig als Personen, welche für tägliche Wegstrecken vorwiegend das Auto benutzen.

Welche Schlüsse daraus gezogen werden können  Rund die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer sind bereits heute im Alltag regelmässig zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Damit macht der Langsamverkehr einen bedeutenden Teil der Gesamtaktivität aus und trägt wesentlich zu den vielfältigen positiven Auswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit bei.

 Die Förderung des Langsamverkehrs ist aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll. Aktivitäten wie zu-Fuss-Gehen sind für die meisten Menschen einfach praktizierbar. Trotzdem ist nur rund die Hälfte der Personen in der Schweiz regelmässig zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs.

Dies zeigt das Potential der Förderung des Langsamverkehrs für die Gesundheit der Bevölkerung auf.

 Die gesundheitliche Argumentation für die Förderung des Langsamverkehrs braucht sich nicht vorwiegend auf die Übergewichtsproblematik abzustützen, sondern sollte vermehrt die vielfältigen anderen, gut belegten Gesundheitsnutzen einbeziehen.

 Eine wichtige Voraussetzung für die regelmässige Fortbewegung mit Langsamverkehr ist eine attraktive, sichere und zusammenhängende Infrastruktur. Verbesserungen in diesem Bereich spielen deshalb eine wichtige Rolle bei der Förderung des Langsamverkehrs.

 Die Datengrundlage im Bereich Langsamverkehr bedarf weiterer Verbesserungen. Nicht nur die Gesundheitsforschung, sondern auch Verbesserungen der Sicherheit und die Langsamverkehrsförderung allgemein würden von präziseren und systematischeren Erhebungen des Fussgänger- und Veloverkehrs profitieren. Zudem mangelt es an epidemiologischen Langzeitstudien.

–  –  –

Hintergrund zur Entstehung dieses Berichts Vor dem Hintergrund der vielen positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die Gesundheit und ein gesundes Körpergewicht sollte die Rolle des Langsamverkehrs vertieft analysiert werden, vor allem in Bezug auf  die Bedeutung von Langsamverkehr im Alltag für das gesamte Bewegungsverhalten.

 die Zusammenhänge zwischen Langsamverkehr im Alltag und Übergewicht.

Abbildung 1 gibt einen Überblick über mögliche Zusammenhänge zwischen Langsamverkehr, allgemeiner körperlicher Aktivität, Körpergewicht und gesundheitlichen Auswirkungen, sowie über die hier untersuchten Fragestellungen (die beiden fett markierten Pfeile).

–  –  –

Abbildung 1. Zusammenhänge zwischen Langsamverkehr, körperlicher Aktivität, Köpergewicht und Gesundheit.

LV=Langsamverkehr Diese Fragestellungen wurden im Rahmen von systematischen Literaturübersichten bei Kindern und Erwachsenen sowie mittels einer Sekundäranalyse der Schweizerischen Gesundheitsbefragung untersucht.

Für den ersten Teil der Arbeit wurde die internationale Literatur systematisch gesichtet und relevante Publikationen zusammengefasst. Bei den Kindern wurden zwei schon publizierte systematische Literaturübersichten zum Thema Langsamverkehr auf dem Schulweg, allgemeine körperliche Aktivität und Körpergewicht mit den neuesten Studien von 2008-2010 aktualisiert. Bei Erwachsenen handelt es sich hier um eine erstmals in dieser Form erstellte Literaturübersicht.

–  –  –

Weitere Resultate in Zahlen Bei Kindern wurden 16 neue Studien einbezogen. Zehn davon präsentierten Ergebnisse zur körperlichen Aktivität, 13 Ergebnisse zum Körpergewicht. Fünf der zehn Studien berichteten über vorwiegend oder ausschliesslich signifikante Zusammenhänge zwischen mehr Langsamverkehr auf dem Schulweg und erhöhter allgemeiner körperlicher Aktivität, drei fanden teilweise Zusammenhänge in diese Richtung, und zwei fanden keine signifikanten Zusammenhänge. Zwei der 13 Studien zum Körpergewicht fanden ausschliesslich signifikante Zusammenhänge in die erwartete Richtung, drei fanden teilweise signifikante Zusammenhänge, und acht Studien fanden keine Zusammenhänge. Die Resultate dieser neuen Studien waren vergleichbar mit denjenigen, welche in den schon publizierten Literaturübersichten dargestellt wurden.

Bei den Erwachsenen wurden 32 Studien zum Langsamverkehr im Alltag einbezogen. Bezüglich allgemeiner körperlicher Aktivität berichteten vier von neun Studien über ausschliesslich oder vorwiegend signifikante Zusammenhänge in die erwartete Richtung (je mehr Langsamverkehr im Alltag, desto mehr allgemeine körperliche Aktivität), vier Studien berichteten über teilweise signifikante Zusammenhänge in die erwartete Richtung. Eine Studie fand keine signifikanten Zusammenhänge. Bezüglich Körpergewicht fanden elf von 26 Studien ausschliesslich oder vorwiegend signifikante Zusammenhänge in die erwartete Richtung (je mehr Langsamverkehr im Alltag, desto tieferes Körpergewicht), neun fanden teilweise signifikante Zusammenhänge in die erwartete Richtung und fünf fanden keine signifikanten Zusammenhänge. Eine Studie fand teilweise signifikante Zusammenhänge in die andere Richtung.



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