WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 |

«Inke Arns Terror als Therapie Laibach und die slowenische Punk-Bewegung In der Nacht zum 26. September 1980 wurden in der slowenischen Industriestadt ...»

-- [ Page 1 ] --

1/10

Veröffentlicht in: Richard, Birgit / Krüger, Heinz-Hermann (Hrsg): inter_cool 3.0. Jugendliche Bild- und Medienwelten. Ein

Kompendium zur aktuellen Jugendkulturforschung. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2010, ISBN-13: 978-3-7705-4926-9

Inke Arns

Terror als Therapie

Laibach und die slowenische Punk-Bewegung

In der Nacht zum 26. September 1980 wurden in der slowenischen Industriestadt Trbovlje Wände

mit düsteren Plakaten beklebt. Eines der beiden Plakate zeigte ein schwarzes Kreuz auf weißem Grund, das andere die Szene einer Verstümmelung: ein Mann, der seinem Opfer mit einem Messer ein Auge herausschneidet. Beide Plakate waren mit dem Namen „Laibach“,signiert‘ und wiesen auf eine Ausstellung und ein Konzert der ein paar Monate zuvor gegründeten Gruppe Laibach hin.

Der Name,Laibach‘ verwies auf den deutschen Namen von Ljubljana, den die Stadt schon in der Habsburger Monarchie trug – aber eben auch während der deutschen Besetzung 1943-1945. Das schwarze Kreuz erinnert an jenes des russischen Suprematisten Kazimir Malevič vom Anfang des

20. Jahrhunderts, an die Markierung deutscher Militärfahrzeuge im Zweiten Weltkrieg, aber auch an den deutschen Fluxus-Künstler Joseph Beuys, der ein ähnliches Zeichen verwendete. Die Zeitschrift Mladina schrieb rückblickend: „On Friday morning, 26 September [1980], the black Trbovlje valley was even blacker, pasted with black posters depicting bloody black themes. By the afternoon, those posters were mostly scratched or covered by posters for the Week of the Campaign Against Smoking, [...] or the Week of the Child. [...] The posters were met with general indignation and the concert was banned.“1 Konzert und Ausstellung wurden von der Polizei und der Stadt wegen „unangemessener Verwendung von Symbolen“ (Laibach in Yugoslavia 1980-1990) verboten. Wie der in der Zeitschrift Mladina abgedruckte Leserbrief der Jugendorganisation aus Trbovlje zeigt, löste die Poster einen Schock aus: „We, the young, feel that not everything, especially not what our elders went through during the war, can be pasted on walls under the cover of the word punk.“2 Die Ausstellung, die später mit einem gewissen Stolz Erste(s) Verbotene(s) Laibach Ausstellung und Konzert im Arbeiterkulturzentrum von Trbovlje genannt werden sollte, wurde in ihrer multimedialen Kombination von Ausstellung, Konzert und Filmprojektion zum Vorbild aller weiteren Ausstellungen von Laibach Kunst bzw. der Konzerte von Laibach.

Laibach und die Neue Slowenische Kunst 1Franz Xaver (Pseudonym), in: Mladina, 20. 11. 1980, zit. n.: Erjavec/Gržinić 1991, S. 93 2Auszug aus dem in Mladina im Dezember 1980 abgedruckten Leserbrief der Jugendorganisation Trbovlje, zit.

n.:

Erjavec/Gržinić 1991, S. 92 2/10 Laibach sollte zum Vorläufer des 1984 in Ljubljana gegründeten Künstlerkollektivs Neue Slowenische Kunst (NSK) werden (vgl. Arns 2002). Laibach und die NSK definierten sich nicht als Zusammenschluss einzelner Individuen, sondern explizit als uniformes Kollektiv, das nach dem Vorbild des Staates dem Prinzip der industriellen Produktion und dem,Direktivenprinzip‘ verpflichtet war und die,Identifikation mit der Ideologie‘ als seine Arbeitsmethode übernommen hatte. Bei dieser wohlkalkulierten Übernahme von Bestandteilen und dem Spiel mit Versatzstücken der offiziellen Ideologie ging es darum, vorhandene Herrschaftscodes aufzunehmen und „diesen Sprachen mit ihnen selber [zu] antworten.“3 Insbesondere die Auftritte von Laibach waren in den 1980er Jahren in Slowenien bzw. Jugoslawien und später auch im (westlichen) Ausland sehr umstritten.4 Denn dieses Künstlerkollektiv trat mit dem Vorsatz auf, „totaler als der Totalitarismus“ (Groys 1991) zu sein. Nicht Ironie, Satire oder Parodie waren die treibende Kraft hinter den Aktivitäten des Kollektivs, nicht kritische Distanz zur herrschenden Ideologie; die Strategie der NSK bestand vielmehr in einer affirmativen „Über-Identifizierung“ (Žižek 1993, S. 4) mit der die gesellschaftlichen Beziehungen regulierenden Ideologie. Es handelte es sich um einen provokativen Verweis auf die dem „semitotalitären System“ (Barber-Keršovan) Jugoslawiens zugrundeliegende ideologische Struktur.

(Post-)Punk + Industrial = Laibach Obwohl die Band in den frühen 1980er Jahren ihre Kraft aus der jugoslawischen Punk-Bewegung bezieht, kann man ihre Musik nicht als Punk bezeichnen. Laibach begann musikalisch als Industrial-Band (vgl. Monroe 2005). Zu Industrial werden im Allgemeinen eine Anzahl westeuropäischer Musikgruppen aus den späten 1970er und frühen 1980er Jahren gezählt, die „die hochtechnologisierte Umwelt als lauten, sich ewig wiederholenden entpersonifizierenden Lärm“5 fassten. Mit dieser radikalen Konsequenz, die aus der Punkmusik gezogen wurde, wollte Industrial nicht nur „die bislang im Bereich der populären Musik herrschenden Hörgewohnheiten außer Kraft [...] setzen, sondern die Musik als solche [...] zerstören.“ (Barber-Keršovan 1993, S. 67. Vgl. auch Maeck 1989) Während die frühen Stücke von Laibach (ca. 1980-83) vorwiegend aus brachialen Lärmcollagen bestehen, die eine Tendenz ins Atonale aufweisen6, werden ab ca. 1982/83 die 3 Laibach, zit. n. Wahjudi 1992.

4 Während Laibach im europäischen Ausland oft eine Tendenz zum 'Neonazismus' nachgesagt wurde, bildete sich in den USA das Bild einer 'subversiv-kommunistischen' Gruppe. Vgl. Turner 1988, S. 37.





5 Barber-Keršovan 1993, S. 67. Ein derartiges Konzept verfolgten neben Throbbing Gristle, Cabaret Voltaire, The Art of Noise, Test Department, Psychic TV, 23 Skidoo und anderen Bands auch die 1980 in Berlin gegründeten Einstürzenden Neubauten, eine Gruppe, die mit Bohrmaschinen, Presslufthämmern, Betonmischmaschinen und körperlicher Anstrengung "ohrenbetäubende Klanganarchie" (Barber-Keršovan 1993, S. 67) erzeugte.

6 Barber-Keršovan beschreibt diese frühen Stücke als „Rhythmusdetonationen“, als „monumentale akustische Schrottberge, die keine Entwicklung erfahren, auf keinen Höhepunkt zusteuern und keine Katharsis herbeiführen, sondern lediglich den stationären Lärm der industriellen Produktion wiederholen.“ Diese „finstere Grundstimmung“ der 3/10 Kompositionen strukturierter und 'filigraner'. Laibach hat schon früh mit der Technik des Samplings gearbeitet. Vor allem Akkorde aus Musikpartituren der klassischen Moderne werden zu dissonanten, beunruhigenden Industrialklängen und -rhythmen collagiert. Ausserdem finden Partisanenlieder, lateinische Kirchengesänge, Volkslieder und populäre Musik (z.B. Wiener Blut) Verwendung. Die Stücke werden fast ausnahmslos mit dumpfen, langsamen Marschrhythmen unterlegt. Gesampelte und teils verlangsamt abgespielte Pauken, Trommelwirbel, Fanfaren, Jagdhörner und Posaunen verstärken die düstere Atmosphäre. Immer wieder werden Ausschnitte aus Propagandareden, Filmen (z.B. aus Mephisto) und eigenen Texten eingespielt. Die Gruppe montiert in ihren Klang-Collagen — wie etwa bei der Musik zu der 1986 in Ljubljana uraufgeführten 'retrogardistischen' Oper Krst Pod Triglavom [Die Taufe unter dem Triglav] — unterschiedliche Stilrichtungen aus der Musikgeschichte: In dieser,Sampling-Oper‘ findet sich neben Zithermusik und „Ohm, Sweet Ohm“ (Kraftwerk) auch viel Symphonisches von Wagner, Bruckner, Schostakowitsch und Prokofjew. Der Walzer aus Wiener Blut erfährt eine erst auf den zweiten Blick erkennbare Verfremdung dadurch, dass er in russischer Sprache gesungen wird und so durchaus auf slowenische Verhältnisse bezogen werden kann.

Die visuelle Sprache von Laibach ist geprägt durch Zitate aus kommunistischer wie nationalsozialistischer Propaganda bzw. Ästhetik, Agitprop, traditioneller Volkskunst, suprematistischer Reduktion und Heimatsymbolik. Vor allem jedoch werden Motive aus den Collagen des antifaschistischen Künstlers John Heartfield verwendet. Das schwarze Kreuz von Malevič, das Heartfieldsche, aus blutigen Beilen geformte Hakenkreuz, die aus der Arbeiterpropaganda stammenden Motive des,Hammermanns‘ sowie des Zahnrads und das Hirschmotiv aus der Volks- und Heimatkunst wurden in ihrer symbolischen Kombination zu den leitmotivischen Bestandteilen der Bildsprache von Laibach.

Skandalstrategie und weitere Verbote Nachdem die Mitglieder von Laibach 1981 ihren Wehrdienst abgeleistet hatten, fand im Januar 1982 der erste Auftritt in Ljubljana in der Disko FV unter dem Titel Žrtve Letalske Nesreče [Den Opfern des Flugzeugabsturzes] statt. Dieser obskure, fast surrealistische Titel bezog sich auf die Todesopfer, die es bei einem Absturz eines Flugzeuges der slowenischen Luftfahrtgesellschaft auf Korsika gegeben hatte. Am 28. April 1982 wurden in der eintägigen Ausstellung Laibach Kunst (ŠKUC Galerija, Ljubljana) erstmals Arbeiten der Gruppe gezeigt. Die Wände der Galerie waren frühen Laibach-Musik wird vor allem durch elektronisch gesampelte „Montagen aus Tonfetzen, bombastischen Streichermotiven, Geräuschen, maschinengewehrähnlichen Salven, Befehlen, Geschrei, Piepsen, undefinierbaren Clustern und schweren Soundblöcken, die die Zuhörer zu überrollen drohen“ (Barber-Keršovan 1993, S. 67f.), sowie durch die ekstatische, durch ein Megaphon aggressiv verfremdete Stimme des Sängers erzeugt.

4/10 mit Photokopien des Laibach-Posters Metalec (Metallarbeiter, 1980) und Reproduktionen eines Hirschbildes7 bedeckt.

Der erste große öffentliche Auftritt von Laibach während des Novi Rock Festivals in Ljubljana im September 1982 „definitely established the mythical and totalitarian aura which Laibach would never renounce.“ (Erjavec/Gržinić 1991, S.

96) Durch den infernalischen Lärm, den die Gruppe produzierte, sowie durch die,totalitäre‘ Haltung des Sängers Tomaž Hostnik – Mussolini-Pose, para-militärische Uniform, erhobener Kopf mit starrem, nach vorne gerichtetem Blick und in die Seiten gestemmten Armen – sowie die von Hostnik in ein Megaphon gebrüllte Kriegserklärung „Cari amici soldati / i tempi della pace / sono / passati!“8 geriet das Publikum fast außer sich:

„Tomaž Hostnik, the group's lead singer, had to pay with cut lips and a thin stream of blood on his face for his insistence on a Mussolini pose and his costume [...] as well as for the infernal industrial sound. It was a physical reaction to Hostnik [...] complete with object throwing, booing and protesting by one part of the audience that was outraged by the,totalitarianism‘ of the performance.“ (Erjavec/Gržinić 1991, S. 97) Nach dem Laibach-Konzert Dotik Zla [Berührung des Bösen] in Zagreb, das eine militärpolizeiliche Untersuchung der Gruppe wegen des „offensichtlichen Gebrauchs von Militärzeichen“ (Laibach in Yugoslavia 1980-1990) nach sich zog, beging der Sänger Tomaž Hostnik am 11. Dezember 1982 Selbstmord. Hostnik wurde nach seinem Tod zu einer Kultfigur von Laibach.

Die Verbote von,Laibach‘-Aktionen häuften sich im folgenden Jahr. Am 6. März 1983 wird die Ausstellung Laibach Kunst – Režimska Transavantgarda [Ausstellung Laibach Kunst – Transavantgarde des Regimes] in der Galerija Proširenih Medija (Galerie der erweiterten Medien) in Zagreb geschlossen, nachdem die Gruppe die Entfernung 'problematischer' Bilder aus der Ausstellung abgelehnt hatte. In der ŠKUC Galerija in Ljubljana kann im April die Ausstellung Laibach Kunst – Monumentalna Retroavantgarda ohne Auflagen gezeigt werden. Dagegen wird das Konzert mit dem Titel Mi Kujemo Bodočnost [Wir schmieden die Zukunft] während der 12.

Musikbiennale im April in Zagreb von der Polizei beendet, nachdem sich ein Beobachter des Militärs „unzufrieden mit den Filmcollagen von Laibach und dem Gebrauch von Symbolen“ (Laibach in Yugoslavia 1980-1990) gezeigt hatte.

–  –  –



Pages:   || 2 | 3 |


Similar works:

«20 Diamondback Moth Resistance to Bacillus thuringiensis in Hawaii Bruce E. Tabashnik, Naomi Finson, James M. Schwartz, Michael A. Caprio and Marshall W. Johnson Department of Entomology, University of Hawaii Honolulu, Hawaii 96822 USA Abstract Resistance to the microbial insecticide Bacillus thuringiensis Berliner has evolved in field populations of diamondback moth, Plutella xylostella (L.), in Hawaii. Three field populations that had been treated repeatedly with commercial formulations of...»

«See discussions, stats, and author profiles for this publication at: https://www.researchgate.net/publication/26735830 Early life stress and psychiatric disorder modulate cortical responses to affective stimuli Article in Psychophysiology · September 2009 Impact Factor: 3.18 · DOI: 10.1111/j.1469-8986.2009.00871.x · Source: PubMed CITATIONS READS 8 authors, including: Katja Weber Tzvetan Popov Universität Konstanz Radboud University Nijmegen 3 PUBLICATIONS 95 CITATIONS...»

«AFRICAN DRAMA LITERATURE: To Be or To Become? An Inaugural Lecture By OLA ROTIMI Professor of Playwriting and Dramatic Literature Faculty of Humanities University of Port Harcourt Nigeria Delivered Wednesday, June 26, 1991 At the University of Port Harcourt University of Port Harcourt Inaugural Lecture Series No. 11 1991. DEDICATION This lecture is dedicated to my sister, Modupe Coker; my colleagues and studentspast and present; and to the entire spread of fansthe known and the unseen. On all...»

«Stiftung Deutsche Krebshilfe Dr. h.c. Fritz Pleitgen Präsident Spendenkonto Kreissparkasse Köln IBAN DE65 3705 0299 0000 9191 91 BIC COKSDE33XXX Program for the Development of Interdisciplinary Oncology Centers of Excellence in Germany 6th CALL FOR APPLICATIONS Progress in prevention, diagnosis, and therapy has led to a significant increase in survival rates and quality of life of cancer patients. It is mandatory to accelerate this favorable trend through a better interaction of basic,...»

«Bitte am Computer ausfüllen und ausdrucken! Stand: Januar 2014 Please complete this application form using your computer! Albert-Ludwigs-Universität Freiburg International Office, Fahnenbergplatz, 79085 Freiburg, Germany | Fax: ++49 (0)761 203-4377 Antrag auf Zulassung und Unterkunft für Austauschstudierende des „University of Freiburg Global Exchange“ Application for Admission and Housing for Exchange Students of the “Freiburg Global Exchange” nicht ERASMUS/except ERASMUS...»

«FORUM: QUALITATIVE Volume 13, No. 1, Art. 29 SOZIALFORSCHUNG Januar 2012 SOCIAL RESEARCH Vergeschlechtlichte Kategorisierungen im Umgang mit institutionellen Handlungsherausforderungen am Beispiel von Gesprächen in Jobcentern Ute Karl Keywords: Zusammenfassung: Im Folgenden soll mithilfe der Konversationsanalyse und der membership Gender; categorization analysis untersucht werden, wie vergeschlechtlichte Kategorisierungen zur Geschlechterkommunikativen Bearbeitung institutioneller...»

«73 Lauterbornia 39: 73-116, D-86424 Dinkelscherben, 2000-10-15 Neozoen im Makrozoobenthos der Brackgewässer an der deutschen Nordseeküste Neozoan invertebrates in the brackish waters at the German North Sea coast Stefan Nehring & Heiko Leuchs Mit 1 Abbildung und 2 Tabellen Schlagwörter: Makrozoobenthos, Neozoen, Deutschland, Nordsee, Brackgewässer, Faunistik Key words: macrozoobenthos, neozoans, Germany, North Sea, brackish water, faunistics In der vorliegenden Studie wurden erstmals...»

«Evolution and structure of the Glueckstadt Graben by use of borehole data, seismic lines and 3D structural modelling, NW Germany Diplom-Geophysiker Yuriy Maystrenko vom Fachbereich Geowissenschaften der Freien Universität Berlin zur Erlangung des akademischen Grades eines Dr. rer. nat genehmigte Dissertation Berlin, 2005 Gutachter: Prof. Dr. U. Bayer Prof. Dr. R. Littke Tag der Disputation: 10. Juni 2005 When a man has no longer any conception of excellence above his own, his voyage is done,...»

«Deutscher Bundestag Drucksache 18/5373 18. Wahlperiode 01.07.2015 Gesetzentwurf der Abgeordneten Michael Brand, Kerstin Griese, Kathrin Vogler, Dr. Harald Terpe, Michael Frieser, Dr. Eva Högl, Halina Wawzyniak, Elisabeth Scharfenberg, Dr. Claudia Lücking-Michel, Ansgar Heveling, Artur Auernhammer, Heike Baehrens, Dorothee Bär, Norbert Barthle, Dr. Matthias Bartke, Bärbel Bas, Volker Beck (Köln), Maik Beermann, Sybille Benning, Ute Bertram, Steffen Bilger, Burkhard Blienert, Dr. Maria...»

«Fédération Luxembourgeoise des Pêcheurs Sportifs A.s.b.l. placée sous le Haut-Patronage de S.A.R. le Grand-Duc Jean de Luxembourg affiliée à la C.I.P.S. et au C.O.S.L. 47, rue de la Libération L-5969 ITZIG Téléphone 36 65 55 Fax 36 90 05 http://www.flps.lu E-Mail:secretariat@flps.lu Offizielles Reglement für Wettfischen an Weihern und Seen Allgemeines Kapitel I Art. 1 Um einen fairen, sportlichen und waidgerechten Ablauf der sportlichen Veranstaltungen auf Weihern und Seen zu...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.