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«Reisebericht Reise vom 08. Mai bis 21. Mai 2010 Kurt Pfister Äthiopien – Mai 2010 Wahlen, sind das all beherrschende Thema in diesen Tagen in ...»

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Stiftung Green Ethiopia

Gemeinnützige Stiftung für Umwelt und Entwicklung in Äthiopien

Reisebericht

Reise vom 08. Mai bis 21. Mai 2010

Kurt Pfister

Äthiopien – Mai 2010

Wahlen, sind das all beherrschende Thema in diesen

Tagen in Äthiopien, denn es gilt wieder das nationale

Parlament und die Regierung für die nächsten 5 Jahre

zu wählen. Diese Wahlen beschäftigen vor Allem die

Mitglieder der Regierung und der Verwaltung, aber es

werden die Massen dafür mobilisiert.

Manifestationen in der Stadt und Wahlauftritte Prominenter auch auf dem Lande sind Grossveranstaltungen. Diese behindern den Verkehr und führen zu einer gewissen Verunsicherung, da man nie weiss, wie solche Veranstaltungen ausarten.

Jedenfalls musste ich mein Programm ändern und konnte meine Besprechungen nicht wie vorgesehen durchführen, da teilweise unsere Kontaktpersonen keine Zeit hatten oder weil uns abgeraten wurde, in dies und jenes Gebiet zu fahren. So habe ich meinen Rückflug um eine Woche vorverschoben und werde die Pendenzen bei der nächsten Reise im Juni erledigen.

Weniger kümmern die Wahlen die in der abgelegenen Bergwelt des nördlichen Tigray lebenden Bauern. Für sie gilt es, Familie und Tiere unbeschädigt durch die noch 2 Monate andauernde Trockenzeit zu bringen.

Und immer wieder bewundere ich diese armen, von Entbehrungen geprägten, stolzen Menschen wie sie ihren Lebensunterhalt mit harter Arbeit bestreiten.

Und wie schön es ist, wie sie sich immer wieder freuen, wenn Sie uns begegnen. Wie die Wächterin im Fah Ganta Aufforstungsgebiet auf dem Foto nebenan.

Zusammenfassung Die für die Reise geplante Zeit rechte nicht aus, um alle Projektgebiete zu besuchen. So konzentrierte ich mich auf jene Gebiete, in denen wir im Vorjahr neue Projekte gestartet haben oder dort, wo wir neue Projekte zu besprechen hatten. Ich darf mit grosser Zufriedenheit und Dankbarkeit feststellen, dass sich unsere Projekte gross mehrheitlich sehr erfreulich entwickeln. Kleinere Rückschläge gab es in Aufforstungsflächen, wo entweder infolge Ausbleibens der Kleinen Regenzeit oder wegen ungenügender Wachsamkeit der Wächter Pflanzen abgefressen wurden.

Aber einmal mehr war es für mich beeindruckend zu sehen, wie sehr sich diese Menschen anstrengen, um ihre Lebenssituation zu verbessern und welch grosse Leistungen sie dafür erbringen. Ein Beispiel ist der der neue DammReisebericht Mai 2010 Seite 2 Kanal-Bau in Adis Alem Maytium, Tigray, wo ausschliesslich mit Menschenhand und-kraft grossartige Werke entstehen (Damm und Kanäle). Immerhin können künftig ab diesem Damm 50 Hektaren Felder bewässert werden.

Ein weiteres Beispiel sind die Aufforstungen an Berghängen, wo Setzlinge über Kilometer zu den Pflanzplätzen zuerst mit Eseln transportiert und dann die Hügel hoch getragen und dort gepflanzt werden. Und all dies, um die am Fusse des Hügels liegenden Felder vor Erosion und deren Folgen zu schützen.

Neuer Damm in Adis Alem Maytium Bau am Kanal Aufgeforsteter Gendebta-Berg Projekt „Bäume für Tigray“ Aufforstungen Ich besuchte verschiedene Aufforstungsplätze der vorjährigen Pflanzungen. Wie oben schon erwähnt, war ich an zwei Plätzen mit der zu niedrigen Überlebensrate nicht zufrieden und es wurde mir zugesichert, dass die abgestorbenen oder abgefressenen Setzlinge dieses Jahr wieder ersetzt werden.

Aber an den meisten Orten war der Wuchs der letztes Jahr gesetzten Baumsetzlinge erfreulich und es erstaunt immer wieder, wie gewisse Pflanzen selbst in sehr öden, ariden Verhältnissen gedeihen können.

Bete Yohannes Hügel: zwar wenig Erfolgreiche Pflanzung in Gendebta, praktisch alle Super Wachstum auch in Fah Ganta. Hier mit dem überlebende Setzlinge, aber doch eine gewisse gepflanzten Setzlinge gedeihen. neuen Aufforstungsverantwortlichen, Mr. Fesfaye Entwicklung der Vegetation dank area closrue Wassergewinnung Nach mühsamer Fahrt und langem Fussmarsch gelangten wir zum neuen Staudamm in Adis Alem Maytium. Der Damm ist fertig gestellt, am Kanal wird noch gearbeitet. Es ist überaus erfreulich zu sehen, wie hier wertvolles Wasser gespeichert werden kann und dann in der kommenden Trockenzeit über 50 Hektaren Felder für den Gemüseanbau bewässert werden können.

–  –  –

Schulprojekte Ich besuchte 2 Schulen, die Resultate waren unterschiedlich. Während die Mariam Shewito Schule einen schön fertig gestellten Zaun und beinahe fertige Zisternen hat, wirkt der Obstgarten ungepflegt. Ich habe mich deswegen beim Schuldirektor beschwert. Ganz anders bei der Mazwa Schule in Gendebta. Dort gibt es zwar noch keine Zaun, aber die Lehrer und Schüler haben nicht nur Bäumchen gepflanzt, sondern in Eigeninitiative auch einen kleinen Mustergarten mit Gemüse. Das ist eben das Schöne! Wenn Menschen Eigeninitiativen entwickeln.

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Aufforstungen Oromo Gimbichu Zuerst besuchte ich das Gimbichu Aufforstungsgebiet, welches sich nach überraschender langer sogenannter Kleiner Regenzeit in schönem Grün präsentierte. Entsprechend erfreulich ist auch das Wachstum der im Vorjahr gepflanzten Bäumchen. Wenn man das Gebiet mit den Fotos vor einem Jahr vergleicht, kann man fast sagen „eine Mondlandschaft wird grün“. Aber auch hier die Sorge, dass die „area closure“ nicht immer respektiert wird und hie und da Tiere – hier nur vereinzelte – Pflanzen abfressen. Wir werden wohl die Anzahl der Wächter erhöhen müssen.





Und in der Baumschule gedeihen die Setzlinge, welche dieses Jahr ausgepflanzt werden gut, während am Berg die Bauern die Auspflanzung 2010 vorbereiten. Leider, leider reichte die Zeit nicht aus, um diese Bauern zu besuchen, denn es hätte einen langen Fussmarsch erfordert und die Zeit war ohnehin knapp. Schlusskommentar: Gimbichu ist vorbildlich.

Arbeit in der Baumschule So schön kann Aufforstung nach einem Jahr aussehen Liban Dieses Aufforstungsprojekt am Fusse des Mount Zuquala beginnt dieses Jahr und dauert 3 Jahre. Bereits sind in einer (wiederbelebten) Baumschule 130‘000 Setzlinge am Heranwachsen und in den Aufforstungsgebieten wurden die Pflanzlöcher und Verbauungen vorbereitet. Hier läuft alles nach Plan.

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Lume Bei einem Meeting im Landwirtschaftsbüro wurden die Aufforstungen 2010 und 2011 besprochen. Insbesondere liegt ein Antrag vor, dass wir für 2011 zusätzlich rund CHF 10‘000 für die Setzlingsproduktion bezahlen. Der Grund ist der, dass sich das Aufforstungsgebiet nicht wie ursprünglich geplant (und von uns bezahlt) auf 102 Hektaren, sondern auf über 150 Hektaren erstreckt. Der Zaun wird inzwischen von den Bauern respektiert, hingegen hat ein Dieb in grösserem Umfang Stacheldraht vom Zaun gestohlen. Er wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. So schnell und radikal geht das!

Sire In Sire ist die Baumschule mit Fahrzeugen nicht erreichbar und sie ist zu weit entfernt, als dass sie in einem Tagesbesuch besichtigt werden könnte. So habe ich mich auf die Aufforstungsvorbereitung am Hügel konzentriert und darf feststellen, dass die Vorbereitungen für das Auspflanzen von 80‘000 Baumsetzlingen weit gediehen sind.

Was mich nebst den aufwendigen Verbauungsarbeiten besonders erfreute sind die Fortschritte der area closure.

Während dem ich durch das Gebiet lief, war ich umschwärmt von Schmetterlingen. Dies im Gegensatz vor einem Jahr, wo das Gebiet noch nicht geschlossen war.

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Borata-Gerado-Dengego Ich weiss, dieser Bericht wirkt wohl zunehmend langweilig, da ich immer wieder von Baumschulen und Aufforstungsgebieten berichte. Aber das ist nun halt mal unser „Kerngeschäft“. Erstmals führte mich unser Vertreter, Mr. Girma, durch das gesamte Aufforstungsgebiet, welches über 100 Hektaren umfasst und wohl zu rund 60 % aufgeforstet ist. Von ferne erkennt man erst die vor 4 Jahren gemachten Aufforstungen als Wald, diejenigen der letzten 2 Jahre erkennt man noch nicht. Die Pflanzen wachsen aber sehr gut (95 % survival rate), im hohen Gras (area

closure) vermag man sie jedoch aus der Ferne noch nicht erkennen. Einige Eindrücke:

–  –  –

Die Besichtigung des Boreto-Gerado-Dengego Aufforstungsgebietes war der Abschluss im Oromo-Gebiet. Wie Eingangs beschrieben konnten bei weitem nicht alle Gebiete besucht werden. Aber dieser Tag war der krönende Abschluss.

Kleinkredit Huruta Ich besuchte mit Mr. Hailu das Gebiet, in welchem die im Januar gewährten Kredite zum Tragen kommen. Als Resultat des Besuches darf ich feststellen, dass die Bauern sehr dankbar sind und dass sie die Felder und Anbauten pflegen. Wer dieses Gebiet besucht sieht die bei uns doch gern gemachten Sprüche vom „faulen Afrikaner“ wiederlegt. Die Bäuerinnen und Bauern arbeiten fleissig und zuverlässig. Ein Bauer liess nicht locker, bis wir ihn in seiner Hütte besuchten. Und wenn man der Armut begegnet, dann kommt fast Scham auf, dass wir nicht mehr für diese Menschen tun.

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Schlussgedanken In wenigen Stunden darf ich wieder zurück fliegen. Zurück in unseren Wohlstand, in eine geordnete, gesicherte und weitgehend heile Welt. So sehr ich mich auf diese Heimkehr freue, so sehr bedrückt es mich, die Menschen, denen ich bei unserer Arbeit begegnet bin, in ihrer Bedürftigkeit und Armut zurück zu lassen. Und nebst dieser allgemeinen

Rückständigkeit sind es Einzelschicksale, die mir einfach ganz fest unter die Haut gehen. Hier nur einige Beispiele:

• Der Schwager von Mr. Lema, unserem Projektpartner in Sire. Er ist 36 und im Endstadium von Knochenkrebs.

Er sollte mit einem Pferdetaxi vom Spital in Nazreth, wo man ihm nicht weiter helfen kann, in sein 20 km entferntes Zuhause geführt werden. Um ihm eine kleine Erleichterung zu verschaffen, führen wir ihn mit unserem Mietauto nach Hause. Er wird keine solche Transporte mehr benötigen.

• Mr. Girma Worku, 38-jährig, ist unser Projektpartner, mit dem ich das oben so positiv beschriebene BoretaGerado-Dengego – Gebiet besuchte. Ich weiss seit 3 Jahren, dass er Nierenkrank ist und dass ihm eine Niere seines Bruders einoperiert wurde. Er muss täglich 3 x 3 Tabletten nehmen, welche zum Teil in Indien bezogen werden müssen. Sein Flüssigkeitsbedarf ist 8 Liter Wasser im Tag. Zu schaffen machen ihm aber die Medikamentenkosten. Er bezahlt monatlich 3‘000 Birr für Medizin, er verdient netto 1‘200 und seine Frau netto 2‘500, zusammen also 3‘700. Um seine Medikamente zu bezahlen, unterstützen ihn seine Geschwister.

Seine Zukunftsaussichten sind düster. Umso mehr freut es ihn, dass er für die grosse Bedeutung für die Umwelt unseres Projektes sowohl von der Oromo-Regierung als auch von der Landesregierung ausgezeichnet wurde. Von der Landesregierung erhielt er persönlich einen Laptop und von der OromoRegierung erhielt sein Landwirtschaftsbüro-Tema ein Motorrad. So liegen Freud und Sorge nahe beieinander.

• Jedes Mal, wenn wir bisher das Projektgebiet Gimbichu besichtigten, begleitete uns Mr. Abebe, 32-jähriger Team-Leader. Diesmal war er nicht dabei. Der Grund ist, dass er an schwerer Tuberkulose erkrankt ist und das Haus nicht mehr verlassen kann. Er erhalte vom Arzt Medikamente, die seien aber bisher nicht erfolgreich. Tuberkulose scheint in Äthiopien erneut ein grösseres Problem zu werden.

• Im Bürogebäude der Bezirksverwaltung in Adwa arbeitet ein Mr. Mulugeta in der Abteilung „Jugend + Sport“.

Schon am ersten Tag als ich beim Bezirkspräsidenten zu tun hatte, kontaktierte mich dieser Mr. Mulugeta und fragte mich, ob er am Abend mit uns nach Axum und am andern morgen wieder zurück fahren dürfe.

Ich bejahte dies selbstverständlich, da ich ja einziger Gast im Regierungsauto war. Am zweiten Tag fragte ich ihn, ob er in Axum wohne? Er verneinte und sagte mir, dass er seine Frau, 32 – jährig, verloren habe. Sie sei krank geworden und dann nach kurzer Zeit verstorben, er wisse heute noch nicht warum. Und ihre beiden Kinder seien nun bei Verwandten in Axum untergebracht. Und so nehme er jede Gelegenheit wahr, sie zu besuchen.... und wir, Irene und ich, dürfen dieses Jahr unser 40. Hochzeitsjahr feiern!



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