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«Verfasserin Ulrike Lang angestrebter akademischer Grad Magistra (Mag.) Wien, 2010 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390 Studienrichtung lt. ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

Freiwilligenarbeit in Ländern des Südens

Eine Diskursanalyse der Werbematerialien

profitorientierter Entsendeinstitutionen

Verfasserin

Ulrike Lang

angestrebter akademischer Grad

Magistra (Mag.)

Wien, 2010

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390

Studienrichtung lt. Zulassungsbescheid: Internationale Entwicklung

Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Petra Dannecker Danksagung Ich möchte mich an dieser Stelle bei all denjenigen bedanken, die mir während des Entstehungsprozesses meiner Diplomarbeit zur Seite gestanden sind. So waren es so manche Gespräche und themenspezifische Diskussionen, aber auch Geduld und Zuversicht vieler mir wichtiger Menschen, die mir beim Zustandekommen dieser Arbeit geholfen haben.

Für die wissenschaftliche Betreuung und Unterstützung bedanke ich mich recht herzlich bei Univ.-Prof. Dr. Petra Dannecker.

Besonderer Dank gilt meinen Eltern, die meine Wege immer unterstützt und mir mein Studium ermöglicht haben.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Inhalt und Aufbau der Arbeit

2. Methodische Vorgehensweise

2.1.Beschreibung des Forschungszuganges

2.2. Der Diskurs

2.3. Die Kritische Diskursanalyse

2.4. Theoretical Sampling

3. Internationale Freiwilligenarbeit

3.1. Begrifflichkeiten

3.2. Freiwilligenarbeit als Form des Tourismus

3.3. Geschichtlicher Abriss

3.4. Akteure

3.4.1. Entsendeinstitutionen

3.4.2. Die Freiwilligen

3.4.3. Die Aufnahmegesellschaft

3.5. Kritik

3.5.1. (Un)qualifiziertheit der TeilnehmerInnen

3.5.2. Freiwilligenarbeit als nachhaltige Form des Tourismus?

3.5.3. Lernen durch Freiwilligenarbeit?

4. Die Darstellung der Länder des Südens sowie der Nord-Süd-Verhältnisse im Diskurs der Entsendeinstitutionen

4.1. Postkolonialismustheorien

4.2. Fokus auf die Freiwilligen

4.2.1. Kulturkapital zu gewinnen!

4.2.2. Neokolonialismus

4.2.3. Theorie des Raumes

4.2.4. Eurozentrismus

4.3. Othering

4.3.1. Orientalismus

4.3.2. Fetischismus

4.3.3. Stereotypen

5. Fazit

Bibliographie

Bücher, Artikel aus Sammelbänden und andere wissenschaftliche Arbeiten............ Seite 96 Zeitschriftenartikel

Internetquellen

Sonstige Quellen

Tabellen- und Darstellungsverzeichnis

Zusammenfassung

Abstract

Lebenslauf

1. Einleitung

1.1. Problemstellung Unsere Welt ist kleiner geworden. Modernste Technologie und ein gut funktionierendes Transportwesen lassen Raum als nichtig erscheinen. Sie machen es heute mehr denn je möglich, andere Teile dieser Erde innerhalb weniger Stunden zu erreichen. Neben der zeitlichen Reduzierung von Distanzen bringen uns aktuelle Kommunikationstechnologien die Welt gleichfalls näher. Die übermittelten Bilder und Informationen über andere Regionen, Länder und Menschen werden mehr und mehr zum Antrieb für regionsübergreifende Bewegungen. Während eine große Anzahl an Menschen oftmals notgedrungen in die ökonomischen Zentren strebt und auf strikte Barrieren stößt, steht einem anderen Teil der Erdbevölkerung der freiwillige Ortswechsel offen. Im Namen des Tourismus wählt Letzterer seinen Aufenthaltsort heute aus beinahe allen Regionen der Erde. „Mit der Erweiterung der Ziele ändert sich auch die Palette des Angebotes (...).“ (Euler 1989: 11) So finden sich im Sortiment von Reiseveranstaltern schon lange nicht mehr nur die herkömmlichen Pauschalangebote. Es steht nicht mehr nur Entspannung und Erholung auf dem Programm, sondern zunehmend mehr Menschen wollen im Urlaub oder auf Reisen auch aktiv etwas verrichten. So verhält es sich beispielsweise bei internationalen Freiwilligeneinsätzen, bei denen die TeilnehmerInnen in einem anderen Land ehrenamtliche Tätigkeiten ausführen.

Obwohl sie als solche kein neues Phänomen sind, werden sie durch das steigende Angebot zunehmend einer breiten Masse zugänglich. Freiwillig im Ausland arbeiten kann man im sozialen wie im Umwelt- und Tierschutzbereich, aber auch im Kultur- oder Gesundheitssektor. Auch die Dauer des Engagements kann in hohem Maße variieren. Die Reiseveranstalter schnüren für jedeN das gewünschte Paket und kümmern sich um die Organisation des Einsatzes, der in einer Vielzahl an Ländern angetreten werden kann.

Vor allem jedoch sind die Freiwilligeneinsätze auf sogenannte Länder des Südens1 konzentriert. Von Kinderbetreuung und Lehrtätigkeit über Hilfe beim Schutz von Als Länder des Südens werden in dieser Arbeit jene Länder bezeichnet, welche auf der DAC (Development Assistance Committee)-Liste als Entwicklungsländer eingetragen sind (vgl. DAC-Liste der Entwicklungsländer).

Der Begriff „Entwicklung“ ist insofern umstritten, als dass er nur in Opposition zu seinem großteils negativ besetzten Pendant „Unterentwicklung“ existiert. Diese wird den nicht-industrialisierten Ländern des Südens zugeschrieben, welche durch „Entwicklung“ an das Niveau der industrialisierten Staaten des Nordens herangeführt werden sollen. Solcherlei binäre Formationen verbergen immer eine hierarchische Beziehung (vgl.





Derrida 2009: 66). Vgl. hierzu genauer Kapitel 4.3. Othering. Der Begriff Entwicklung wird dennoch im Laufe dieser Arbeit vorkommen, da er in populärer wie auch wissenschaftlicher Literatur gängig verwendet wird.

Meeresschildkröten bis zur Assistenz in Krankenhäusern reichen die Arbeiten, die dort freiwillig verrichtet werden können. Auch wenn meist ein offener Bezug zur Entwicklungsthematik seitens der Entsendeinstitutionen fehlt, besteht ein solcher durch diesen klaren Fokus unmissverständlich.

“By avoiding the language of ‘development’, many organisations seem to imagine that they can avoid the inevitable questioning of such an agenda. However, whether the language of development is used or not, the agenda is there (…).” (vgl. Simpson 2005a: 124) Mein persönliches entwicklungstheoretisches Interesse an der Thematik der von Reiseveranstaltern angebotenen internationalen Freiwilligenarbeit liegt im Bereich der Repräsentation der Länder des Südens. Entwicklung ist ein sehr komplexes und umstrittenes Phänomen2, dessen Inhalt von Individuen und verschiedensten Organisationen und Institutionen transportiert wird. Auch Freiwilligenentsendeinstitutionen spielen diese Vermittlerfunktion (vgl. Smith/Yanacopulos 2004: 657). Indem sie für internationale Freiwilligeneinsätze werben, sprechen sie von und über die Einsatzländer des Globalen Südens. Repräsentation in der Werbung wurde in der tourismustheoretischen Forschung weitreichend nachgegangen. Man ist dabei zu dem Schluss gekommen ist, dass Tourismus Einstellungen, Werte und Weltanschauungen grundsätzlich beeinflusst. Nicht nur der Urlaub an sich, auch Reiseliteratur, Reiseprogramme, Dokumentationen, Broschüren und Reiseführer sowie jegliche andere Werbung und die Art und Weise, wie Reiseerfahrungen kommuniziert und ausgetauscht werden, kreieren und transportieren bestimmte Diskurse, welche auf die

Wahrnehmung und erneute Darstellung der besuchten Länder einwirken (vgl. Hutnyk 1996:

44 & Mowforth/Munt 2009: 6).

Im Rahmen einer Studie zum „Gap Year” 3 kam Simpson zu folgendem Schluss: „Through its images, as well as its language, the gap year industry is reproducing, and so perpetuating a particular discourse of first / third world relations.” (Simpson 2005a: 132) Diese ist nach ihr Zugleich ist mir bewusst, dass auch die Begriffe der „Länder des Südens“ und „Länder des Nordens“ sowie auch der Begriff des „Westens“, welcher ebenso häufig für letztere verwendet wird, einige fragwürdige Konnotationen beinhalten. So könnte damit ein geographisch verortbarer Entwicklungsunterschied impliziert werden, welcher nicht durchwegs feststellbar ist. So befindet sich beispielsweise das begrifflich zu den Ländern des Nordens zählende Australien in der südlichen Hemisphäre. Ich halte mich jedoch an einen abstrakteren Nord-Süd-Begriff, welcher „von seiner ursprünglichen geographischen Zuordnung [losgelöst] als ZentrumPeripherie-Verhältnis“ (Komlosy 2004: 65) verstanden wird. Für eine weiterführende kritische Auseinandersetzung mit den genannten Begrifflichkeiten vgl. Fischer et al. 2004 sowie Komlosy 2004.

Für eine weiterführende Auseinandersetzung mit dieser Thematik vgl. Fischer et al. 2004 sowie Komlosy 2004.

Als „Gap-Year“ wird ein „Freijahr“ nach der Schule oder Universität bezeichnet. Aufgrund ihrer Popularität in diesem Jahr werden mit diesem Ausdruck oftmals auch internationale Freiwilligeneinsätze bezeichnet.

eine „relationship of help“ (ebd.), welcher durch Enthusiasmus und Arbeit seitens der Freiwilligen begegnet wird.

Ausgehend von diesen Erkenntnissen ergibt sich durch den Fokus des Angebots internationaler Freiwilligentätigkeit auf Länder des Südens ein äußerst interessanter Gegenstand, der meines Erachtens genauere entwicklungstheoretische Beachtung verdient.

Die vorliegende Arbeit rückt das Phänomen der internationalen Freiwilligenarbeit als Form des Tourismus und die in dieser Sphäre kreierten Diskurse über die Aufnahmeländer ins

Zentrum ihres Forschungsinteresses. Konkret ergibt sich folgende leitende Fragestellung:

Welche Konzepte der Länder des Südens sowie der Nord-SüdVerhältnisse werden im Diskurs der Freiwilligenentsendeinstitutionen (re)konstruiert?

Anhand von unterschiedlichen wissenschaftlichen Zugängen, eingebettet in Postkolonialismustheorien, soll herausgearbeitet werden, welche Diskurse in den Werbematerialien der Entsendeinstitutionen kreiert werden und auf welche anderen Diskurse (latent) Bezug genommen wird bzw. auf welchen Diskursen sich die Argumentationslinien begründen. Der Fokus liegt dabei, wie die Fragestellung erkennen lässt, auf der Darstellung der Länder des Südens sowie der Nord-Süd-Verhältnisse.

Aufgrund der großen Offenheit in der Diskursforschung habe ich auf die Bildung von Hypothesen verzichtet.

Als Analyseinstrument zur Bearbeitung der Forschungsfrage dient mir die Kritische Diskursanalyse, anhand derer Texte als Ergebnisse eines gesamtgesellschaftlichen Diskurses verstanden und kritisch auf ihre Einbettung in diesen und andere Diskurse geprüft werden müssen. Theoretisch wird die Analyse in einen postkolonialen Rahmen gesetzt, mithilfe dessen es gilt, die zu untersuchenden Materialien kritisch auf neokoloniale Momente zu durchleuchten sowie andere Machtasymmetrien aufzudecken. Damit soll mit dieser Arbeit ein Beitrag zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Darstellung der Länder des Südens durch Institutionen im Norden geleistet werden. Nach Hall muss gleichwohl festgestellt werden, dass der „Kampf um Bedeutung“ (Hall 2004: 165) und Repräsentationen ein andauernder und schwieriger ist (vgl. ebd.). Da jedoch „Bedeutung niemals vollständig festgeschrieben werden kann“ (ebd.: 158), soll diese Arbeit dennoch einen Versuch darstellen, Missständen im bestehenden Repräsentationsregime zu entgegnen.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es mir keinesfalls um eine Beurteilung des Phänomens der internationalen Freiwilligenarbeit an sich geht, sondern ausschließlich um die Untersuchung der in den Werbematerialien zu findenden Diskurse. Weiterführende Recherchen in diesem Bereich wären nichtsdestoweniger von großem Interesse, da der Thematik generell im deutschsprachigen Raum erst wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit zuteil wurde. Obwohl Freiwilligenarbeit im Allgemeinen – dh vor allem auf nationalem Niveau –in den letzten Jahrzehnten zunehmend das Interesse der Öffentlichkeit geweckt hat, wurde dem Feld der Freiwilligenarbeit in Ländern des Südens noch in weitaus geringerem Maße Beachtung entegegengebracht. Auf der wissenschaftlichen Bühne ist trotzdem gerade aus Bereichen wie der Geographie und der Tourismusforschung zunehmendes Interesse hinsichtlich internationaler Freiwilligenarbeit erkennbar.

So beschäftigt sich beispielsweise Kate Simpson seit 1998 ausführlich mit dem Gegenstand.



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