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Bericht eines Harmlos-Gemachten (Wie eine

Sterilisation abläuft)

Geschrieben über einer Tasse Caffé Latte (Grande) im ''Starbucks Nürnberg''.

Ich war seit ungefähr einem halben Jahr mit meiner Freundin (im folgenden kurz ''Sie'' genannt)

zusammen, als wir einander die Frage zu stellen begannen, wie wir in Zukunft verhüten wollten. Da

''Sie'' Hormonpräparaten gegenüber ein großes Stirnrunzeln hegt, verwendeten wir bis dahin

Kondome, mit den bekannten Nachteilen: Abgesehen davon, dass im rechten Moment immer eines zur Hand zu sein hat, nimmt es einfach viel Drive aus dem Sex, wenn man kurz vor dem vieren Akt erst mal den Schniedel wie eine schwangere Teewurst verpacken muss. Ganz zu schweigen davon, dass ein Penis ja auch schon vor dem Orgasmus Sperma absondern kann, mit anderen Worten, dass der ganze Geschlechtsverkehr von einem Aufpassen, wer wann wen wo berührt hat, durchdrungen ist.

Also kam mir die Idee, mich eventuell sterilisieren zu lassen. Im reifen Alter von fast 40 war ich mir sicher, keine Kinder mehr zu wollen, und wie ich hatte auch ''Sie'' noch nie den Wunsch nach halslosen Monstern verspürt, so dass die Sterilisation eine vernünftige Alternative erschien. Ich beschloss, mich klug zu machen.

Nach einem bisschen Internetrecherche bin ich also zu meinem Hausarzt getrabt, der mich ein wenig beriet und mir die meisten der Dinge erzählte, die ich in der FAQ wiedergegeben habe. Er hat mir eingeschärft, dass die Sterilisation ein unumkehrbarer Schritt ist, und mich dann an einen Urologen verwiesen, freilich nicht, ohne sich handgreiflich der Intaktheit meines Genitalapparats zu versichern.

(Rein berufliches Interesse.) Der Urologe war auch sehr freundlich, und hat mir noch einmal eingeschärft, dass die Sterilisation unumkehrbar ist. Ich erwiderte darauf, mit fast vierzig Jahren hätte ich noch nie einen Kinderwunsch gehabt und würde inzwischen auch denken, dass ich zu alt sei, und der Altersunterschied zu groß, als dass ich meinen Kindern noch ein guter Vater sein könne. Der Urologe wies mich darauf hin, dass er 42 sei und eine Tochter von drei Jahren habe. In diesem Moment wusste ich es sehr zu schätzen, dass nicht er Hand bzw. Messer an meine Genitalien legen würde, denn es stellte sich heraus, dass er nicht über die notwendigen Einrichtungen (ein Messer?) verfügte, um die OP durchzuführen. Dessen ungeachtet ließ er es sich nicht nehmen, meine Hoden abzutasten, ob ich nicht vielleicht Hodenkrebs hätte und wir uns vielleicht anderer Probleme annehmen sollten. (Sollten wir nicht.) Also gelangte ich zum dritten Arzt, der mir zu meiner Ãœberraschung mitteilte, die Sterilisation sei unumkehrbar. Ich durfte einen Termin ausmachen und bekam eine Einverständniserklärung mit nach hause, dass ich ihn an meinem Gemächt herumfummeln lassen würde, und ein Blättchen mit relativ drastischen Bildern, wo er das Messer ansetzen würde, und was er damit zu tun gedachte. Vorher knetete er aber nochmal meine Hoden wegen Hodenkrebs (offenbar misstraute er dem anderen Arzt), und um festzustellen, ob ich überhaupt Samenleiter hätte.

An einem warmen Augusttag tauchte ich dann wieder in dem Gefühl auf, inzwischen hätte jeder männliche Nürnberger meine Hoden geknötscht. Nach der gebührenden Wartezeit, in der ich mir alle möglichen obszönen Grausamkeiten ausmalen konnte, durfte ich in das Behandlungszimmer, und hatte die Hosen im Angesicht einer mir unbekannten Frau fallen zu lassen. Diese Frau -- die Arzthelferin-- war die erste Person des Tages, die ein Messer an meinem Hodensack ansetzte, und zwar um mich zu rasieren. Das war für mich eine neue Erfahrung, allerdings eine, die jeder Erotik bar war, umso mehr als sie damit fortfuhr, mich zu desinfizieren. Auf frisch rasierter Haut brennt das ziemlich.

Also durfte ich mich auf die Behandlungscouch räkeln und bekam eine Spritze... wohin? Richtig, in den Sack, und zwar für die örtliche Betäubung. Das tat spannenderweise ungefähr so weh wie eine Spritze irgendwoanders hin. Während wir noch darauf warteten, dass die Betäubung einsetzte, stanzte der Arzt zwei Löcher... wohin? Richtig, in den Sack. (Offensichtlich wird das vor der eigentlichen Betäubung getan, weil diese nur begrenzt lange dauert, und der Arzt diese beschränkte Frist nicht vertun will.) "Jetzt wissen Sie mal, wie das ist, wenn man gepierct wird", meinte mein Doktor, um loszulegen.

Offensichtlich wird das eine Loch benutzt, um durch es hindurch die Samenleiter festzuhalten, während das andere für den Zugriff durch das Messer verwendet wird.

Die Anästhesie begann zu diesem Zeitpunkt zu wirken, allerdings war es nicht soo harmlos, wie es mir alle weismachen wollten. Es tat nicht wirklich weh, aber ich fühlte ein seltsames Ziehen und Zerren (naja, soo pienzig ging der Herr auch nicht mit meinem Gemächt zu werke), und außerdem eine eigenartige Benommenheit, und mir wurde sehr flau; ich tippe mal, das war die Mischung aus Aufregung und Betäubung. Ich würde die Erfahrung als nicht direkt schmerzhaft, aber unangenehm beschreiben, wie eine schlechte Sitzung beim Zahnarzt -- andererseits, einmal im Leben kann man da schon durch. Und also wurden die Löcher wieder zugenäht.

Dann kam der zweite Akt, bereits hinreichend bekannt: auf der anderen Seite den Sack stechen, stanzen, schnippeln, vernähen.

Zum krönenden Abschluss durfte Arzthelferin mich ein weiteres mal desinfizieren, diesmal mit "Sagrotan-Napalm", das zum Abschluss nochmal ''richtig'' brannte. Man hieß mich dann noch ein wenig ruhig sitzen, und schließlich konnte ich den Ort des Geschehens verlassen; ungefähr eine Stunde, nachdem ich meine Hosen erstmals hatte fallen lassen. Ich bekam als Rat mit auf den Weg, eine Woche keinen Sex zu haben und nicht an mir herumzuspielen, und auch den Sport bleiben zu lassen...





kurz, mein Genital ein wenig schonend zu behandeln. Entsprechend sollte ich keine allzu engen Hosen tragen -- gesunder Menschenverstand eben. Sollten große, schmerzhafte Schwellungen am Sack

auftreten, war offensichtlich etwas schiefgelaufen, und ich sollte dann ein Krankenhaus aufsuchen:

''Das'' würde die Kasse bezahlen. Beim Verlassen der Praxis überlegte ich mir, ob es eigentlich ein Beruf für einen Gentleman sei, die Gonaden eines anderen in seinen Händen zu schaukeln, und verneinte.

Auf dem Weg nach hause fühlte ich mich wie der König der Welt: Euphorisch, weil ich es getan hatte, weil ich dem Schicksal getrotzt und meinen Spermien ein Schnippchen geschlagen hatte. Ich belohnte mich mit einem Big Mac-Menu.

Das Hochgefühl hielt nicht länger an als die Reste der Narkose. Im Verlaufe des Nachmittags begann mein Sack zu schmerzen, was nicht wirklich überraschend und von meinen Ärzten genau so prophezeiht worden war. Irgendwie hatten meine Hoden wohl begriffen, dass sie mit der Macht von Chirurgenstahl ausgetrickst werden sollten, und gaben noch einmal alles. (Okay, ernsthaft: So schlimm war's nicht. Ich glaube, ich habe in der ganzen Zeit zwei Aspirin genommen und bin ansonsten ein wenig vorsichtig mit meinen Hoden umgegangen; das war's aber auch schon.) Mein Arzt hatte mir zwar angeboten, mich einen oder zwei Tage krank zu schreiben, aber ich wollte lieber wieder unterwegs sein als mir den ganzen Tag Gedanken zu machen, wie mir mein Gehänge wehtun könnte.

In diesem Zusammenhang erwies sich auch die Ermahnung, eine Woche keinen Sex zu haben, als müßig, denn der Sinn stand mir wirklich nicht danach, mein malträtiertes Gewebe zu belasten. Im Verlauf der nächsten Tage traten dann auch noch Blutergüsse von der OP zutage (normal, zu erwarten), die zusammen mit den leuchtend blauen Fäden der Nähte auch ''Ihr'' die Lust nahmen, mich in Anspruch zu nehmen.

Nach einer runden Woche trabte ich wieder bei meinem ersten Urologen an (der, der mich nicht operieren durfte). Inzwischen hatte er wohl ein Messer erworben, denn jetzt konnte er die Nähte entfernen. Nachdem er drei der vier Fäden durchtrennt hatte, wollte er wissen, ob das wehgetan hätte.

Als ich verneinte, tat es beim vierten tatsächlich weh -- "Damit Sie nicht sagen, der Kerl tut ja gar nichts für sein Geld." Aber immerhin war er immer noch von Form und Konsistenz meines Penis' und meines Hodensacks hinreichend angetan.

So wurde mir erlaubt, wieder Sex zu haben -- allerdings unter dem Vorbehalt, dass er nicht die Hand dafür ins Feuer legen wollte, dass ich ungefährlich sei. (Auch bei gelungener OP bestand zu diesem Zeitpunkt immer noch die Chance, dass noch Spermien in meinen Samenbläschen lebten.) Und außerdem gab er mir ein verschließbares Plastikdöschen mit, mit dem ich in vier Wochen zum ersten meiner zwei Spermiogramme auftauchen sollte.

Die nächsten Wochen vergingen wie die vorigen -- Sex war okay, aber natürlich immer noch mit Gummi.

Dann nahte, rund vier Wochen nach der OP, die Zeit für das erste Spermiogramm. Während es früher offensichtlich obligat war, seine Probe sozusagen persönlich abzuliefern, genügt es heutzutage, das verschlossene und wohlbefüllte Döschen durch eine Durchreiche abzuliefern. (Die Proben müssen nicht mehr handwarm sein -- Ob die Spermien noch leben oder schon tot sind, ist für den Erfolg der Sterilisation zweitrangig, denn wenn noch ''irgendwelche'' Spermien da sind, ist offensichtlich etwas schiefgelaufen.) Ich hatte mich für besonders clever gehalten, weil ich beschlossen hatte, diese Probe morgens auf dem Weg zur Arbeit abzuliefern. Jeder, der schon einmal in grauer Dämmerung versucht hat, nach unten (!) in ein Plastikgefäß von der Größe eines besseren Schnapsglases zu ejakulieren, weiß, was das für eine törichte Idee ist, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass ein durchschnittlich viriler Mitteleuropäer ja auch nur so und so viele Versuche pro Morgen hat.

Nun, es gelang nichtsdestoweniger, und die surrealen Bilder gingen weiter, als ich mit einem Döschen voller Sperma in der U-Bahn stand und die Augen jedes Polizisten auf mir ruhen fühlte. Sie würde mich garantiert einer Personenkontrolle unterziehen wollen, und die Anstrengungen eines ungefrühstückten Morgens würden zunichte sein.

Nun, sie wollten nicht, und vierundzwanzig Stunden später hatte ich erfahren, dass alles soweit gut aussah. (Ich dachte darüber nach, ob es eine Beschäftigung für einen Gentleman sei, im Sperma eines anderen Mannes zu rühren, und verneinte geistig.) Zwei weitere Monate später, und ich würde endgültig als von der Fruchtbarkeit geheilt ausgewiesen sein.

Zu diesem Zeitpunkt wurde auch das Nachwachsen meiner Schamhaare akut. Auch das war eine für mich neue Erfahrung, nicht wirklich unangenehm und auch mit weniger Pickeln verbunden als befürchtet, aber trotzdem seltsam. Widerstehe der Versuchung, dich einen langen Büroalltag hindurch permanent an der Scham zu kratzen...

Schließlich hatte ich auch das zweite Spermiogramm hinter mir, und war nun offiziell harmlos. Die ersten Male Sex ohne Gummi waren sehr merkwürdig -- wir hatten beide das Gefühl, wir hätten etwas vergessen, und es dauerte ein weing, bis wir uns an die neue Freiheit gewöhnt hatten.

Aber seither ist es extrem angenehm, sich keine Gedanken mehr machen zu müssen, keine Handbremse im Kopf angezogen halten zu müssen, keine Gefahren mehr mit Sex zu verbinden. So weit, so gut. Und jetzt ist mein Kaffee alle.

Fragen und Antworten rund um das Thema "Sterilisation" (Alles, was hier steht, ist meine persönliche Erfahrung und mein persönlicher Wissensstand. Dieses Dokument dient nur dazu, einem Interessierten einen ersten Überblick zu geben. Weder kann ich mich als große Autorität auf dem Gebiet der Vasektomie darstellen, noch ersetzt dieser Text den Besuch beim Arzt. Aber das dürfte ja eh klar sein.)

• Was ist eine Sterilisation?

Unter "Sterlisiation" versteht man im allgemeinen das (dauerhafte) Unfruchtbarmachen. Sterilisierte können keinen Nachwuchs mehr erzeugen. "Vasektomie" ist eine Art der Sterilisation.

• Was ist eine Vasektomie?

Unter "Vasektomie" wird eine Durchtrennung der Samenleiter des Mannes verstanden. Dadurch wird eine dauerhafte Empfängnisverhütung ("Verhängnisverhütung") sichergestellt. (Im folgenden werden wir den Ausdruck "Sterilisation" verwenden, wenn wir "Vasektomie" meinen.)

• Ist eine Sterilisation sicher?

Ja. Wenn dir dein Arzt nach dem Spermiogramm grünes Licht gibt, bist du offiziell "harmlos".

Sterilisation ist praktisch die sicherste Verhütungsmethode.

• Ist eine Sterilisation rückgängig zu machen?

Jein. Man kann es versuchen, aber der Erfolg ist zweifelhaft. Wenn du noch kein 100%iger Kinderhasser bist, solltest du eine Sterilisation nicht in Erwägung ziehen.



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