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«Linguistik kann man zum einen als Wissenschaft verstehen, die eine Theorie der Grammatik liefern soll - dann kann man rechtfertigen, dass man ...»

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17. LINGUISTISCHE FELDFORSCHUNG

GUNTER SENFT

Linguistik kann man zum einen als Wissenschaft verstehen, die eine Theorie der

Grammatik liefern soll - dann kann man rechtfertigen, dass man zunächst einmal

eine Reihe von Abstraktionen bei der Betrachtung des Gegenstandes akzeptiert.

In der Weiterentwicklung der amerikanischen strukturellen Linguistik entledigen

sich zum Beispiel die generative Transformationsgrammatik und ihre diversen Folgetheorien gänzlich der eigentlichen Benutzer der Sprache und der Kontexte, in denen diese Sprecher ihre Sprache benutzen, indem ein so genannter idealer Sprecher bzw. idealer Hörer in einer vollständig homogenen Sprachgemeinschaft postuliert wird. Die Sprachkompetenz dieses idealen Sprechers/Hörers beschreiben und analysieren Linguisten durch Introspektion, also ausschließlich im Rückgriff auf die eigene Sprachkompetenz. Man kann Linguistik zum anderen aber auch als Wissenschaft verstehen, die zu einer Theorie der Sprache führen soll

- und dafür sind Phänomene des aktuellen und tatsächlichen Gebrauchs von Sprache und ihren Varietäten durch ihre Sprecher von zentraler Bedeutung. In diesem Verständnis von Sprachwissenschaft untersuchen Linguisten reale Sprachdaten von realen Sprechern in verschiedenen Kommunikationssituationen. Und um diese Daten erheben zu können, betreiben sie linguistische Feldforschung.

1. GRUNDLAGEN DER LINGUISTISCHEN FELDFORSCHUNG

Linguistische Feldforschung ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von Methoden zur Datenerhebung in natürlichen, alltäglichen Kommunikations- und Interaktionssituationen. Im so genannten Feld - und nicht im Labor, der Bibliothek oder der Studierstube - werden dabei vom Feldforscher in direktem Umgang mit den zu untersuchenden Sprechern oder der zu untersuchenden Sprachgemeinschaft Daten erhoben und mithilfe verschiedener technischer Hilfsmittel aufgezeichnet (z.B. Tonbandgerät, Video- oder Filmkamera). Dies geschieht beispielsweise in teilnehmender Beobachtung, durch Interviews, in gelenkten Gesprächen und mittels spezieller Elizitierungstechniken.

In der Linguistik forderten schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Dialektologen, Sprachdaten durch Feldforschung zu erheben. Sie begründeten eine Tradition der linguistischen Feldforschung und entwickelten unterschiedliche Datenerhebungsmethoden. Zu den Pionieren der linguistischen Feldforschung zählen aber auch Völkerkundler wie Alfred C. Haddon (1855-1940) und William 354 17. Linguistische Feldforschung H.R. Rivers (1864-1922), Franz Boas (1858-1942), Martin Gusinde (1886-1969), Paul Schebesta (1887-1967), Richard Thurnwald (1869-1954) und vor allem Bronislaw Malinowski (1884-1942). Ihre Feldforschung beeinflusst seit Mitte des

20. Jahrhunderts die Forschungsrichtungen Ethnomethodologie, die Ethnographie des Sprechens, die Soziolinguistik, die Prag

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Das heißt, alle Sprachen verfügen in einem ersten Stadium zumindest über die so genannten Basis-Farbwörter weiß und schwarz. Dann gibt es Sprachen, die drei solcher Basis-Farbwörter aufweisen (es kommt rot hinzu), und schließlich zeigen sich in dem letzten, sechsten Stadium der Entwicklung des Inventars an BasisFarbwörtern die Begriffe schwarz, weiß, rot, grün, gelb, blau, braun, purpur, rosa, orange und grau. Die Ergebnisse dieser Studien sind allerdings nicht unumstritten (z.B. Saunders & van Brakel 1997).

Viel komplexer ist jedoch die Vorgehensweise, wenn Sprache im sozialen und kulturellen Kontext beschrieben werden soll. In der linguistischen Feldforschung ist die teilnehmende Beobachtung des Forschers in der zu untersuchenden Sprachgemeinschaft eine der grundlegenden Verfahrensweisen.

Die Methoden der Feldforschung

2. D I E M E T H O D E N DER FELDFORSCHUNG

Eine Sprache oder eine Sprachvarietät kann nur dann adäquat beschrieben werden, wenn der Linguist für eine bestimmte Zeit in der zu untersuchenden Sprachgemeinschaft lebt (und arbeitet), um so viel wie möglich über die dort geltenden sozialen Normen, über die Sprache und ihre Gebrauchsregeln zu lernen. Dies ist zumeist die einzige Möglichkeit, um mit den zukünftigen Informanten überhaupt erst in Kontakt zu kommen. Eine adäquate Sprachbeschreibung erfordert natürliche Sprachdaten, und die können nur erhoben werden, wenn es dem Feldforscher gelingt, zunächst einmal Informanten zu gewinnen und dann bei der

Datenerhebung das von Labov (1972a) formulierte Beobachterparadox zu durchbrechen:

»The aim of the linguistic research in the community must be to find out how people talk when they are not being systematically observed; yet we can only obtain these data by systematic observation.« (Labov 1972a, 209) Aufgrund der Erfahrungen während der teilnehmenden Beobachtung ist es Linguisten möglich, beispielsweise einen Leitfaden für gelenkte Gespräche mit Informanten zu erstellen, der es nicht nur erlaubt, vergleichbare Daten zu erheben, sondern der auch garantiert, dass in der aktuellen Datenerhebung die Interviewsituation in den Hintergrund tritt und die Daten eher im Rahmen eines alltäglichen, zwanglosen Gesprächs erhoben werden können. Die Informanten müssen dabei erfahren, dass die Linguisten sie nicht (nur) als Datenlieferanten für ihre Forschungen sehen, sondern dass sie durchaus bereit sind, sich auf das Leben, die





Anliegen, die Sorgen, die Nöte und die Freuden der Informanten einzulassen:

»A field worker who stays outside his subject and deals with it as a mere excuse for eliciting language, will get very little for his pains. Almost any question can be answered with no more information than was contained in it.

When the speaker does give more, it is a gift, drawn from some general fund of good will that is held in trust by himself and the field worker. A deep knowledge implies deep interest, and in payment for the interest the speaker may give more than anyone has the right to expect. Thus, the field worker who can tap the full linguistic competence of his subjects must acquire a detailed understanding of what he is asking about, as well as broad knowledge of the general forms of human behavior.« (Labov 1972b, 114f.) Der folgende Interviewleitfaden soll illustrieren, wie man vergleichbare Daten erheben und das Beobachterparadox überwinden kann. Es handelt sich dabei um die Grundlage einer Datenerhebung zur sprachlichen Varietät und zu Variation im Sprachverhalten Kaiserslauterer Metallarbeiter (Senft 1982). Das Frageschema des Leitfadens zeigt fünf Hauptpunkte. Der erste Punkt ergibt sich durch die Begründung des Interviews: Den Informanten wurde gesagt, dass es bei dem InterLinguistische Feldforschung view um die Kommunikationssituation am Arbeitsplatz ging. Die beiden folgenden Punkte bauen direkt auf den Ergebnissen einer sechs Wochen dauernden teilnehmenden Beobachtung als Ferienarbeiter in der Fabrik auf, und die beiden letzten Punkte repräsentieren spezielle Forschungsinteressen des Interviewers.

Der Leitfaden ermöglichte ein Intensiv- oder Tiefeninterview, das sich auch vor dem Hintergrund der Vertrautheit des Interviewers mit der Situation der Informanten am Arbeitsplatz flexibel der jeweiligen Gesprächsdynamik anpassen konnte und trotzdem die Erhebung vergleichbarer Textsorten garantierte.

Beispiel für einen Interview-Leitfaden (Senft 1982):

I. Kommunikation am Arbeitsplatz:

1. Beschreibung des Arbeitsplatzes / 2. Tagesverlauf / 3. Kontakte / 4.Anlässe /

5. Gesprächsthemen / 6. Unterschiede: Schichtarbeit, Situationen, Personen.

II. Zur Arbeitssituation:

1. Beschreibung, Einschätzung / 2. Probleme / 3. Entfremdung /4. Ärger, Streit / 5. Besondere Vorkommnisse / 6. Unfall / 7. Betriebsrat / 8. Ausländer / 9. Ferienarbeiter / 10. Betriebsklima, Solidarität früher-heute/ 11.

Arbeit und Freizeit.

III. Zur Person:

1. Beruflicher Werdegang / 2. Fortbildung / 3. Berufs-Krankheiten / 4. Arbeit und Familie / 5. Verhältnis zu a) Kaiserslautern, b) Dialekt.

IV. Zur Sprache und Methode:

1. Wann und warum Dialekt bzw. Hochsprache / 2. Spracheinstellung / 3.

Verlauf des Gesprächs - Verhalten des Informanten: Einfluss der Technik, Mißtrauen.

V. Beschreibung einer Maschine.

In diesem Interviewleitfaden sollten vor allem die Themen IL 2-6 und 10 sowie III. 3 die Informanten in einer Weise emotional ansprechen, dass sie die Interviewsituation mit Tonbandgerät und Mikrophon vergessen konnten. Eine genaue Bescheibung des methodologischen Vorgehens in dieser Studie findet sich in Senft (1982).

Soll linguistische Feldforschung in einer anderen als der eigenen Sprachgemeinschaft durchgeführt werden, und ist darüber hinaus die Sprache dieser Sprachgemeinschaft noch nicht linguistisch in Grammatik und Wörterbuch dokumentiert, dann tritt die Bedeutung der teilnehmenden Beobachtung noch deutlicher hervor. In einer solchen Situation ist es für den Linguisten nicht nur wichtig, die zu untersuchende Sprache zu erlernen, sondern auch zu erfahren, wie diese Sprache in verschiedenen sozialen Kontexten gebraucht wird, denn der soziale Kontext des Sprachgebrauchs hat direkte Auswirkungen auf die Struktur der dort realisierten Sprachvarietät. Die Rolle des Linguisten als teilnehmender Beobachter während der Feldforschung wandelt sich dabei dynamisch in der InPhasen der Feldforschung teraktion zwischen dem Forscher bzw. der Forscherin und der Sprachgemeinschaft, in der er oder sie lebt und arbeitet. »Imagine yourself suddenly transported on to a coral atoll in the Pacific, sitting in a circle of natives and listening to their conversation...« (Malinowski 1936, 300)

3. PHASEN DER FELDFORSCHUNG

3.1 Orientierung Führen Linguisten Forschungen in einer Kultur- und Sprachgemeinschaft durch, die sich sehr stark von ihrer eigenen unterscheidet, dann durchleben sie eine häufig recht anstrengende Phase der ersten Orientierung in der neuen Umgebung. In dieser Phase ist es entscheidend, dass die Forscher von und in der Sprachgemeinschaft akzeptiert, und dass sie in gewisser Weise in der Gemeinschaft sozialisiert werden. Hier lernen die Linguisten sehr schnell, dass die geplante Feldforschung

von ihnen auch ein hohes Maß an Vertrautheit mit den Methoden der anthropologischen Linguistik erfordert, wie das folgende Zitat zeigt:

»...the final goal, of which an Ethnographer should never lose sight... is, briefly, to grasp the native's point of view, his relation to life, to realise his vision of his world.« (Malinowski 1922, 24f) In dieser Phase beginnen die Forscher auch, die Sprache zu lernen, indem sie sich zum Beispiel über eine möglicherweise vorhandene Verkehrssprache (z.B. eine Pidgin-Sprache) die entscheidenden Fragewörter aneignen und sich dann mit diesen Fragen Objekte in der Umgebung benennen lassen oder mithilfe von Bildwörterbüchern oder Anleitungen zur Feldforschung wie die von Bouquiaux und Thomas (1992) Begriffe und Bezeichnungen elizitieren (Abbildung 1). Gleichzeitig müssen erste Gespräche auf Tonband aufgenommen und transkribiert werden, um erste grammatische Strukturen der zu untersuchenden Sprache herauszuarbeiten. In dieser Phase gilt es auch, sich in dem neuen kulturellen Lebensmuster einzugewöhnen und Kontakte mit den Menschen der Sprachgemeinschaft anzuknüpfen. Hier gilt als Faustregel, dass die Feldforschung umso länger dauern soll, je größer die kulturelle Distanz zwischen Feldforscher und Feld ist. Wenn man in einer völlig unbekannten Sprache und Kultur linguistische Feldforschung betreiben will, dann sollte man einen Aufenthalt von mindestens einem Jahr einplanen.

In dieser ersten Phase macht jeder Feldforscher eine ganze Reihe von Fehlern (vgl. Senft 1995b). In Deutschland kann man zum Beispiel bei einer Hochzeit problemlos die Freundin der Braut in Anwesenheit ihres Bruders fragen, wann sie denn heiraten möchte - nicht so auf den Trobriand-Inseln in Papua-NeuguiLinguistische Feldforschung

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