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«Selbst und Schizophrenie Von Thomas Fuchs (heidelberg) „Dann geschieht etwas Merkwürdiges. Mein Bewusstsein (meiner selbst, meines Vaters, des ...»

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DZPhil, Akademie Verlag, 60 (2012) 6, 887–901

Selbst und Schizophrenie

Von Thomas Fuchs (heidelberg)

„Dann geschieht etwas Merkwürdiges. Mein Bewusstsein (meiner selbst, meines Vaters,

des Raums, der physikalischen Realität um uns herum) wird mit einem Mal verschwommen. […] Ich glaube, ich löse mich auf. Ich fühle mich […] wie eine Sandburg, deren

ganzer Sand in die zurückweichende Brandung abrutscht. […] Das Bewusstsein verliert

nach und nach seine Kohärenz. Das eigene Zentrum gibt nach. Das Zentrum hält nicht mehr. Das ‚Ich‘ wird zu einem Schleier, und das feste Zentrum, von dem aus man die Realität erlebt, zerbricht … Es gibt keinen stabilen Standpunkt mehr, von dem man Ausschau halten, die Dinge aufnehmen und einschätzen könnte, was geschieht. Kein Kern hält die Dinge noch zusammen oder bildet die Linse, durch die wir sonst die Welt sehen.“ (Saks 2007, 12 f.)1 Dieser Bericht einer Patientin von ihren ersten Krankheitserfahrungen im 7. Lebensjahr belegt eindrucksvoll, wie die Schizophrenie das Selbsterleben im Kern erfassen kann. Zwar sind Phänomene der Selbstentfremdung oder Depersonalisation nicht auf die Schizophrenie beschränkt: Ein Sich-selbst-Fremdwerden im weiteren Sinn ist vielmehr so charakteristisch für psychische Krankheiten, dass bereits der Psychiater Wilhelm Griesinger (1861) die Entfremdung als ihr Grundmerkmal ansah, und die französische Psychiatrie bezeichnete sie insgesamt mit dem Begriff der aliénation. Doch allein die Schizophrenie stellt auch die Selbstzugehörigkeit der eigenen Empfindungen, Gedanken und Handlungen in Frage und bedroht schließlich die Person bei vollem Bewusstsein mit der Selbstauflösung. Für ein Verständnis dieser Erkrankung, das über die bloße Symptombeschreibung hinausgeht, ist daher eine philosophisch fundierte Psychopathologie unabdingbar. Umgekehrt müssen die schizophrenen Störungen des Selbsterlebens für jede Philosophie der Subjektivität von zentralem Interesse sein, die ihre Konzepte von Selbstbewusstsein, Personalität oder Intersubjektivität an empirischen Phänomenen überprüfen will.

Die zentrale Rolle des Selbsterlebens für die schizophrenen Psychosen war von Psychiatern bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts betont worden. Kraepelin (1913, 668) charakterisierte die Schizophrenie als „eigenartige Zerstörung des inneren Zusammenhanges der psychischen Persönlichkeit“ und als „Zersplitterung des Bewusstseins“ („Orchester ohne Dirigent“).

Bleuler, der der Krankheit den heutigen Namen gab, sah ihre „[…] elementarsten Störungen in einer mangelhaften Einheit, in einer Zersplitterung und Aufspaltung des Denkens, FühDieses und alle weiteren englischen Zitate wurden vom Autor ins Deutsche übersetzt.

Thomas Fuchs, Selbst und Schizophrenie lens und Wollens und des subjektiven Gefühles der Persönlichkeit“ (Bleuler 1983, 411). Die Krankheit sei durch eine Dissoziation psychischer Vorgänge bestimmt, die zu einer „Spaltung der Persönlichkeit“ führe und das Ich nie „ganz intakt“ lasse (Bleuler 1911, 58). Berze nahm wenig später eine „basale Veränderung des Selbstbewusstseins“ und eine „Hypotonie des Bewusstseins“ an (Berze 1916). Jaspers schließlich resümierte die von verschiedenen Autoren genannten Grundstörungen der Schizophrenie in den Begriffen von „Inkohärenz, Spaltungen, Zerfall des Bewusstseins, […] Schwäche der Apperzeption, Insuffizienz der psychischen Aktivität, Störung der Assoziationsspannung“ und fügte selbst das Erlebnis des von außen „Gemachten“ hinzu, das die Gedanken, Wahrnehmungen oder Handlungen der Kranken erfasse (Jaspers 1946/1973, 484, 486).

Die phänomenologisch orientierte Psychopathologie der letzten Jahrzehnte hat diese Konzepte durch subtile Analysen des basalen, präreflexiven Selbst- und Welterlebens erweitert, das bei den Patienten meist schon vor dem Ausbruch der Krankheit in der akuten Psychose tiefgreifend verändert ist (Blankenburg 1971, Sass u. Parnas 2003, Stanghellini 2004, Fuchs 2000, 2005). Entscheidend für das Verständnis der Erkrankung ist demnach aus phänomenologischer Sicht weniger die so genannte „produktive“ Symptomatik der akuten Phase (das heißt Wahnideen und Halluzinationen) als vielmehr die schleichende Aushöhlung des leiblichen Selbsterlebens, Wahrnehmens und Handelns, die in unauffälligen Vorstadien häufig bis in die Kindheit der Patienten zurückreicht. Diese Abwandlungen des Erlebens angemessen zu beschreiben, erfordert zunächst eine Differenzierung des Selbstbegriffes, die gerade präreflexive Erfahrungsschichten zu erfassen vermag. Ich werde eine solche Unterscheidung kurz skizzieren, um dann auf dieser Grundlage die Störungen des Selbsterlebens in der Schizophrenie zu analysieren.

I. Selbst und Selbsterleben

Bezug nehmend auf neuere phänomenologische, entwicklungspsychologische und neurowissenschaftliche Konzepte, unterscheide ich im Folgenden zwei grundlegende Formen des Selbsterlebens, nämlich (1) das basale, präflexive oder leibliche Selbst und (2) das erweiterte, reflexive oder personale Selbst (vgl. Damasio 1999, Gallagher 2000, Rochat 2004, Zahavi 1999).

1. Basales oder leibliches Selbst. Ein basales Selbsterleben ist allen Bewusstseinsprozessen inhärent. Es lässt sich weiter differenzieren in die Dimensionen des (a) primären leiblichen Selbst, (b) des ökologischen Selbst und (c) des sozialen Selbst.





(a) Das basale Selbst ist zunächst charakterisiert durch ein implizites, präreflexives Selbstgewahrsein, das in jeder Erfahrung mitgegeben ist, ohne eine explizite Introspektion oder Reflexion zu erfordern. Jedes Erlebnis schließt auch das Erleben ein, „wie es ist“, es zu haben, das heißt, es ist unmittelbar und ohne eigene Zuschreibung als „meinhaft“ gegeben (Nagel 1994, Zahavi 1999). Sehe ich zum Beispiel eine Wohnung, so sehe ich nicht nur Gegenstände vor mir, sondern bin mir zugleich implizit meines Sehens und meiner Gegenwart inne. Dieses Innesein ist nicht etwa ein zusätzliches Bewusstsein im Hintergrund, sondern das allgemeine Medium, in dem sich jede Erfahrung artikuliert. Michel Henry (1963) bezeichnet diese elementare, nicht objektivierende Selbstgegebenheit in aller Erfahrung als Ipseität: Wir können nur von der Welt affiziert werden, insofern wir uns selbst bereits präreflexiv gegeben, selbstaffiziert sind. Damit überhaupt etwas zur Erfahrung gelangen, sich im Bewusstsein manifesDZPhil 60 (2012) 6 tieren kann, muss ein elementares Selbstempfinden beteiligt sein: „Selbst-Manifestation ist das Wesen der Manifestation“ („l’automanifestation est l’essence de la manifestation“; Henry 1963, 173).

Andererseits ist dieses basale Selbsterleben nicht als eine nur formale oder transzendentale Voraussetzung der Erfahrung zu denken, als entkörpertes ‚Ich‘. Es schließt vielmehr die Dimensionen der Selbstaffektion, der Leiblichkeit und der Zeitlichkeit ein, das heißt die Selbstgegenwart eines leiblich und zeitlich verfassten Subjekts. Ipseität ist an ein elementares Leib- oder Lebensgefühl gebunden, das heißt an die Affektibilität oder Selbstaffektion des Leibes, die sich weiter in viszerale, propriozeptive und kinästhetische Empfindungen differenziert. Ipseität schließt auch eine basale zeitliche Selbstkohärenz und -kontinuität ein, wie sie von Husserl in der „Phänomenologie des inneren Zeitbewusstseins“ analysiert wurde (Husserl 1969). Diese Selbstkontinuität ist bereits mit der protentional-retentionalen Verknüpfung des Bewusstseinsstroms als solcher gegeben, ohne dass es dazu einer expliziten Rückerinnerung oder eines reflexiven Selbstkonzeptes bedürfte. Daher bleibt das basale Selbsterleben auch beim Verlust des autobiographischen Gedächtnisses erhalten, wie etwa bei globalen Amnesien oder Demenzerkrankungen.

(b) Das primäre Erleben ist aber nicht reines Selbsterleben, sondern schließt auch eine sensomotorische Beziehung von erlebendem Subjekt und Umwelt ein, die durch den Leib und seine habituellen Vermögen vermittelt ist (Merleau-Ponty 1965). Über seine Sinne, Glieder und Vermögen ist der Leib eingebettet in den Umraum, der sich ihm seinerseits als Feld von Möglichkeiten und Valenzen präsentiert. Durch die strukturelle Koppelung des subjektiven Leibes mit einer komplementären Umgebung wird das basale Selbst zu einem leibräumlichen oder „ökologischen Selbst“ (Neisser 1988). Diese verkörperte Dimension des Selbst ist so eng an die Interaktion mit der Umwelt gebunden, dass seine Grenzen nicht einmal notwendig mit denen des Körpers zusammenfallen: Beim geschickten Werkzeuggebrauch, etwa beim Klavierspielen oder Autofahren, schließen sich die Instrumente an das Körperschema an und werden zu Teilen des fungierenden Leibes; daher spürt der Blinde den Boden an der Spitze seines Stocks, nicht in seiner Hand.

Entwicklungspsychologisch reichen die bisher beschriebenen Dimensionen des basalen Selbsterlebens bis in die Pränatalzeit zurück. Bereits ab dem 3. Monaten steht der Fetus in vielfältigem sensomotorischen Kontakt mit seiner Umgebung, erkennbar an zunehmend geordneten Bewegungsmustern und Reaktionen auf Tast- oder Hörreize (Schindler 1987, Nickel 1993). Durch fortschreitende Integration der propriozeptiven, kinästhetischen und sensorischen Modalitäten bilden sich frühe Strukturen des Selbst aus, die sich als sensomotorische Selbstkohärenz bezeichnen lassen. Damit verknüpft sind vermutlich elementare Erfahrungen der Selbst-Urheberschaft (self-agency), das heißt der Erfahrung, die Quelle von Spontaneität und Aktivität zu sein und so Veränderungen in der Umgebung (zum Beispiel Widerstand) hervorrufen zu können (Stern 1998).

(c) So wie sich das ökologische Selbst in der sensomotorischen Interaktion mit der Umwelt allgemein konstituiert, so entwickelt sich das soziale Selbst in den zwischenleiblichen Interaktionen der ersten Lebensmonate. Babys sind schon kurz nach der Geburt in der Lage, mimische Bewegungen von Erwachsenen wie Mundöffnen, Zungezeigen oder Stirnrunzeln zuverlässig und nicht nur reflexhaft nachzuahmen (Meltzoff u. Moore 1977, 1989). Sie verfügen also über ein angeborenes intermodales Körperschema, das die wahrgenommene Mimik in die eigenen kinästhetisch empfundenen Körperbewegungen umsetzt. Der eigene Körper und der des anderen werden von vorneherein als miteinander verwandt erfahren.

Thomas Fuchs, Selbst und Schizophrenie Über die zunächst nur körperliche Nachahmung entwickelt sich zunehmend auch eine emotionale Resonanz mit den Bezugspersonen. Bereits mit 6–8 Wochen zeigen sich in Mutter-Kind-Dyaden so genannte Proto-Konversationen, das heißt fein abgestimmte Koordinationen von Gestik, Vokalisierungen und Affekten (Trevarthen 2001). In ihrem Verlauf erwirbt das Kind spezifische affektiv-interaktive Schemata, die sich mit Stern (1998) als „implizites Beziehungswissen“ beschreiben lassen – ein präreflexives Wissen, wie man mit anderen umgeht, Gefühle austauscht, Aufmerksamkeit erregt, Ablehnung vermeidet, Kontakt wiederherstellt etc. Es entspricht dem, was Merleau-Ponty (2003, 256) als „Zwischenleiblichkeit“ (intercorporéité) bezeichnet hat – ein wechselseitiges Verstehen auf der Basis von leiblicher Kommunikation und Empathie. Durch diese leiblich-affektive Resonanz lernt der Säugling sich selbst im anderen kennen; er entwickelt ein Selbst-mit-anderen oder ein soziales Selbst.

2. Erweitertes, reflexives oder personales Selbst. Das primäre Selbsterleben entsteht mithin weder aus einer Selbstreflexion noch aus einer sozialen Zuschreibung; es ist vielmehr in jeder Erfahrung mitgegeben. In ersten Stufen erscheint es bereits in der Pränatalzeit, um sich im



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