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Sicherheitsdatenblatt

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), geändert mit 2015/830/EU

N-Ethyl-2-pyrrolidon ≥98 %, zur Synthese

Artikelnummer: CN19 Datum der Erstellung: 19.10.2015

Version: 1.0 de

ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs beziehungsweise des Gemischs und des

Unternehmens

1.1 Produktidentifikator

Bezeichnung des Stoffs N-Ethyl-2-pyrrolidon

Artikelnummer CN19 Registrierungsnummer (REACH) 01-2119472138-36-xxxx Index-Nr. 616-208-00-5 EG-Nummer 220-250-6 CAS-Nummer 2687-91-4

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten wird Identifizierte Verwendungen: gewerbliche Verwendung Verwendungen durch Verbraucher Laborchemikalie

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt Carl Roth GmbH + Co KG Schoemperlenstr. 3-5 D-76185 Karlsruhe Deutschland Telefon: +49 (0) 721 - 56 06 0 Telefax: +49 (0) 721 - 56 06 149 e-Mail: sicherheit@carlroth.de Webseite: www.carlroth.de Sachkundige Person, die für das : Abteilung Arbeitssicherheit Sicherheitsdatenblatt zuständig ist e-Mail (sachkundige Person) : sicherheit@carlroth.de

1.4 Notrufnummer Notfallinformationsdienst Giftinformation München: +49/(0)89 19240 ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) Einstufung gem. GHS Ab- Gefahrenklasse Gefahrenklasse und - Gefahschnitt kategorie renhinweis 3.3 schwere Augenschädigung/Augenreizung (Eye Dam. 1) H318 3.7 Reproduktionstoxizität (Repr. 1B) H360Df Österreich (de) Seite 1 / 13 Sicherheitsdatenblatt gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), geändert mit 2015/830/EU N-Ethyl-2-pyrrolidon ≥98 %, zur Synthese Artikelnummer: CN19 Anmerkungen Voller Wortlaut der Gefahrenhinweise und EU-Gefahrenhinweise in ABSCHNITT 16.

2.2 Kennzeichnungselemente Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)

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Nur für gewerbliche Anwender Kennzeichnung von Verpackungen bei einem Inhalt von nicht mehr als 125 ml Signalwort: Gefahr Gefahrensymbol(e) H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H360Df Kann das Kind im Mutterleib schädigen. Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

P202 Vor Gebrauch alle Sicherheitshinweise lesen und verstehen.

P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.

P308+P313 BEI Exposition oder falls betroffen: ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

2.3 Sonstige Gefahren Es liegen keine zusätzlichen Angaben vor.

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ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen Allgemeine Anmerkungen Kontaminierte Kleidung ausziehen.

Nach Inhalation Für Frischluft sorgen. Bei Auftreten von Beschwerden oder in Zweifelsfällen ärztlichen Rat einholen.

Nach Kontakt mit der Haut Haut mit Wasser abwaschen/duschen. Bei Auftreten von Beschwerden oder in Zweifelsfällen ärztlichen Rat einholen.

Nach Berührung mit den Augen Bei Berührung mit den Augen sofort bei geöffnetem Lidspalt 10 bis 15 Minuten mit fließendem Wasser spülen und Augenarzt aufsuchen.

Nach Aufnahme durch Verschlucken Mund ausspülen. Kein Erbrechen herbeiführen. Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt hinzuziehen (wenn möglich, Betriebsanweisung oder Sicherheitsdatenblatt vorzeigen).

4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen Gefahr ernster Augenschäden

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung keine

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N-Ethyl-2-pyrrolidon ≥98 %, zur Synthese Artikelnummer: CN19 ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung

5.1 Löschmittel Geeignete Löschmittel Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen Sprühwasser, Schaum, Trockenlöschpulver, Kohlendioxid (CO2) Ungeeignete Löschmittel Wasser im Vollstrahl

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren Brennbar.

Gefährliche Verbrennungsprodukte Im Brandfall können entstehen: Stickoxide (NOx), Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2)

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung Brandbekämpfung mit üblichen Vorsichtsmaßnahmen aus angemessener Entfernung.

Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen.

ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren Nicht für Notfälle geschultes Personal Verwendung geeigneter Schutzausrüstungen (einschließlich der in Abschnitt 8 des Sicherheitsdatenblatts genannten persönlichen Schutzausrüstung) zur Verhinderung der Kontamination von Haut, Augen und persönlicher Kleidung. Kontakt mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen Das Eindringen in die Kanalisation oder in Oberflächen- und Grundwasser verhindern.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung Hinweise wie verschüttete Materialien an der Ausbreitung gehindert werden können Abdecken der Kanalisationen.

Hinweise wie die Reinigung im Fall von Verschütten erfolgen kann Mit flüssigkeitsbindendem Material (Sand, Kieselgur, Säurebinder, Universalbinder) aufnehmen.





Weitere Angaben betreffend Verschütten und Freisetzung In geeigneten Behältern zur Entsorgung bringen. Den betroffenen Bereich belüften.

Verweis auf andere Abschnitte Gefährliche Verbrennungsprodukte: siehe Abschnitt 5. Persönliche Schutzausrüstung: siehe Abschnitt

8. Unverträgliche Materialien: siehe Abschnitt 10. Angaben zur Entsorgung: siehe Abschnitt 13.

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N-Ethyl-2-pyrrolidon ≥98 %, zur Synthese Artikelnummer: CN19 ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung Sicherstellen einer ausreichenden Belüftung.

• Maßnahmen zur Verhinderung von Bränden sowie von Aerosol- und Staubbildung Von Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen.

Hinweise zur allgemeinen Hygiene am Arbeitsplatz Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten Behälter dicht verschlossen halten.

Unverträgliche Stoffe oder Gemische Zusammenlagerungshinweise beachten.

Beachtung von sonstigen Informationen

• Anforderungen an die Belüftung Verwendung einer örtlichen und generellen Lüftung.

• Spezielle Anforderungen an Lagerräume oder -behälter Empfohlene Lagerungstemperatur: 15 - 25 °C.

7.3 Spezifische Endanwendungen Siehe beigefügtes Expositionsszenario.

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8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition Individuelle Schutzmaßnahmen (persönliche Schutzausrüstung) Augen-/Gesichtsschutz Schutzbrille mit Seitenschutz verwenden.

Hautschutz

• Handschutz Geeignete Schutzhandschuhe tragen. Geeignet ist ein nach EN 374 geprüfter Chemikalienschutzhandschuh. Es wird empfohlen, die Chemikalienbeständigkeit der oben genannten Schutzhandschuhe für spezielle Anwendungen mit dem Handschuhhersteller abzuklären.

• Art des Materials NBR (Nitrilkautschuk)

• Materialstärke 0,4 mm.

• Durchbruchszeit des Handschuhmaterials 480 Minuten (Permeationslevel: 6)

• sonstige Schutzmaßnahmen Erholungsphasen zur Regeneration der Haut einlegen. Vorbeugender Hautschutz (Schutzcremes/Salben) wird empfohlen.

Atemschutz Atemschutz ist erforderlich bei: Aerosol- oder Nebelbildung. Typ: A (gegen organische Gase und Dämpfe mit Siedepunkt 65 °C, Kennfarbe: Braun).

Die Tragezeitbegrenzungen nach GefStoffV in Verbindung mit den Regeln für den Einsatz von Atemschutzgeräten (BGR 190) sind zu beachten.

Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition Das Eindringen in die Kanalisation oder in Oberflächen- und Grundwasser verhindern.

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ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität

10.1 Reaktivität Bei Erwärmung: Dämpfe können mit Luft explosionsfähige Gemische bilden

10.2 Chemische Stabilität Das Material ist unter normalen Umgebungsbedingungen und unter den bei Lagerung und Handhabung zu erwartenden Temperatur- und Druckbedingungen stabil.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen Heftige Reaktion mit: Alkalien (Laugen), Starke Säure

10.4 Zu vermeidende Bedingungen Von Hitze fernhalten. Nicht rauchen.

10.5 Unverträgliche Materialien Es liegen keine zusätzlichen Angaben vor.

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte Gefährliche Verbrennungsprodukte: siehe Abschnitt 5.

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Ätz-/Reizwirkung auf die Haut Ist nicht als hautätzend/-reizend einzustufen.

Schwere Augenschädigung/Augenreizung Verursacht schwere Augenschäden.

Sensibilisierung der Atemwege oder der Haut Ist nicht als Inhalations- oder Hautallergen einzustufen.

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N-Ethyl-2-pyrrolidon ≥98 %, zur Synthese Artikelnummer: CN19 Zusammenfassung der Bewertung der CMR-Eigenschaften Reproduktionstoxizität: Kann das Kind im Mutterleib schädigen. Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen

• Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (einmalige Exposition) einzustufen.

• Spezifische Zielorgan-Toxizität bei wiederholter Exposition Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (wiederholte Exposition) einzustufen.

Aspirationsgefahr Ist nicht als aspirationsgefährlich einzustufen.

Symptome im Zusammenhang mit den physikalischen, chemischen und toxikologischen Eigenschaften

• Bei Verschlucken es sind keine Daten verfügbar

• Bei Kontakt mit den Augen Verursacht schwere Augenschäden, Gefahr der Erblindung

• Bei Einatmen es sind keine Daten verfügbar

• Bei Berührung mit der Haut es sind keine Daten verfügbar Sonstige Angaben Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Durchfall, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit

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12.2 Prozess der Abbaubarkeit Der Stoff ist leicht biologisch abbaubar.

Theoretischer Sauerstoffbedarf mit Nitrifikation: 2,686 mg/mg Theoretischer Sauerstoffbedarf: 2,121 mg/mg Theoretisches Kohlendioxid: 2,333 mg/mg

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12.3 Bioakkumulationspotenzial Reichert sich in Organismen nicht nennenswert an.

n-Octanol/Wasser (log KOW) -0,2 (pH-Wert: 7, 23 °C)

12.4 Mobilität im Boden Es sind keine Daten verfügbar.

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung Es sind keine Daten verfügbar.

12.6 Andere schädliche Wirkungen Schwach wassergefährdend.

ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung

13.1 Verfahren der Abfallbehandlung Dieses Produkt und sein Behälter sind als gefährlicher Abfall zu entsorgen. Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit den lokalen/regionalen/nationalen/internationalen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

Für die Entsorgung über Abwasser relevante Angaben Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.

13.2 Einschlägige Rechtsvorschriften über Abfall Die Zuordnung der Abfallschlüsselnummern/Abfallbezeichnungen ist entsprechend EAKV branchenund prozessspezifisch durchzuführen.

13.3 Anmerkungen Abfall ist so zu trennen, dass er von den kommunalen oder nationalen Abfallentsorgungseinrichtungen getrennt behandelt werden kann. Bitte beachten Sie die einschlägigen nationalen oder regionalen Bestimmungen.

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N-Ethyl-2-pyrrolidon ≥98 %, zur Synthese Artikelnummer: CN19

14.7 Massengutbeförderung gemäß Anhang II des MARPOL-Übereinkommens und gemäß IBC-Code Die Fracht wird nicht als Massengut befördert.

14.8 Angaben nach den einzelnen UN-Modellvorschriften

• Beförderung gefährlicher Güter auf Straße, Schiene oder Binnenwasserstraßen (ADR/RID/ADN) Unterliegt nicht den Vorschriften des ADR, RID und ADN.

• Internationaler Code für die Beförderung gefährlicher Güter mit Seeschiffen (IMDG) Unterliegt nicht den Vorschriften des IMDG.

ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften



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