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Inhaltsverzeichnis

RAHMENBEDINGUNGEN 3

BAUSTEINE DES SCHULPROGRAMMS 4

1. Lernbereiche und schulinterner Lehrplan 5

1.1 Mathematik 5

1.2 Deutsch 9

1.3 Sachunterricht 11

1.4 Englisch 16

1.5 Kunst 20

1.6 Musik 22

1.7 Sport 24

1.8 Religion 29 1.8.1 Evangelische Religionslehre 29 1.8.2 Katholische Religionslehre 33

2. Pädagogisches Konzept 34

2.1 Erziehungsvereinbarung 34

2.2 Schulregeln 37

2.3 Faustlos 39

2.4 Mein Körper gehört mir 39

2.5 Hilfe, bevor es brennt! 40

2.6 Schuleingangsphase 41

2.7 Konzept zur Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund 42

2.8 Gemeinsamer Unterricht 43

2.9 Vertretungskonzept 43

2.10 Medienkonzept 45

2.11 Begleitprogramm für LAA 47

2.12 Klassenfahrten 47

2.13 Mobilitätserziehung 48

2.14 Bewegte Schule 49

2.15 Lesekompetenzförderung 49

2.16 Gesundheitskonzept 49

2.17 Projektwoche 53

2.18 JeKi (Jedem Kind ein Instrument) 53

2.19 Zusammenarbeit mit den Kindergärten 53

3. Schulleben 54

3.1 Ohne Eltern geht es nicht! – Der Förderverein 54

3.2 OGS 54

3.3 SchachAG 54

3.4 Pausenhelfer 59

3.5 Jahreszeitliches Singen 60

3.6 Schulfeste 60

3.7 Karneval 60 Leitbild der Hohwart-Grundschule Die Hohwart-Schule ist ein Ort des gemeinschaftlichen Lernens und Lebens, an dem Kinder und Erwachsene rücksichtsvoll miteinander umgehen und zusammen arbeiten.

Orientiert am Grundbedürfnis der Kinder nach Geborgenheit wollen wir ihr Selbstvertrauen unterstützen und stärken und ihre Selbstständigkeit fördern.

Mit dem Ziel, eine Bereitschaft zu lebensbegleitendem Lernen aufzubauen, wollen wir die Lernfreude der Kinder erhalten und immer wieder aufs Neue wecken, die Kinder auf neue Erfahrungen und neues Wissen neugierig machen, ihnen Antworten auf ihre Fragen geben, aber sie auch Verantwortung für ihr Lernen übernehmen lassen.

Rahmenbedingungen

Die Hohwart-Grundschule ist eine zweizügige Gemeinschafts-Grundschule im Dortmunder Bezirk Innenstadt-Ost, in der nördlichen Gartenstadt. Dank einer erfolgreichen Schach AG gehört sie zu den wenigen Schachschulen in Dortmund.

Im Schulumfeld gibt es vier Hauptkindergärten, dazu gehören St. Martin, Gänseblümchen, Arche und das Kinderhaus Dorfstraße.

Die Schülerzahl an unserer Schule schwankt zwischen 150 und 170. Ein wachsender Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund konnte in den letzten Jahren beobachtet werden.

Das Kollegium setzt sich aus sechs Lehrerinnen, drei Lehrern und einer Lehramtsanwärterin zusammen.

Das Schulgebäude ist ein Gebäude mit zwei Eingängen. In der Mitte befinden sich die Pausenhalle, der Schulgarten, das Lehrerzimmer, die Bibliothek und das Sekretariat.

Neben den Klassenräumen stehen den Klassen ein Musikraum, ein Medien/ Computerraum und ein Werkraum zur Verfügung.

Im gesamten Untergeschoss befinden sich die Räumlichkeiten der OGS, zu denen auch eine Küche gehört, die von den Klassen genutzt werden kann.

Der Sportunterricht findet in der Turnhalle und auf dem dazugehörigen Sportplatz statt.

Träger verschiedener Konfessionen wirken am Schulleben mit, ebenso Sportvereine, Feuerwehr und andere Institutionen. Viele Eltern beteiligen sich engagiert am Schulleben und verfolgen interessiert die Schulentwicklungen.

Die Hohwart-Grundschule sieht die unterschiedlichen Voraussetzungen, Orientierungen und Neigungen als Chance und nutzt sie für das gemeinsame Lernen der Kinder.

Bausteine des Schulprogramms

–  –  –

1. Lernbereiche und schulinterner Lehrplan

1.1 Mathematik Mathematik in der Schulanfangsphase „Ziel des Mathematikunterrichts in der Schulanfangsphase ist es Kindern Gelegenheit zu geben, Mathematik zu betreiben, Probleme zu lösen, mathematische Denkweisen auszubilden und positive Einstellungen zur Mathematik aufzubauen.“ (Angela Sommerlatte/ Matthia Lux/ Gundula Meiering) Da Kinder auf individuellen Wegen lernen und man ihr Lernen nie steuern, sondern lediglich anregen kann, sollte sich ein kindgerechter Mathematikunterricht von Anfang an den individuellen Voraussetzungen und Lernweisen orientieren. Dabei sollen die Kinder gemäß ihrer Fähigkeiten gefördert und unterstützt werden. Auf der Grundlage vorhandener Kenntnisse wird neues Wissen aufgebaut. Fehler werden dabei als Lernchance verstanden, als Weg zum Ziel. Um in diesem Sinne Lernen zu ermöglichen, muss sich der Unterricht an der konkreten Lebenswelt der Kinder orientieren.

Kompetenzerwartungen Mathematik 1. und 2.Schuljahr (Schuleingangsphase) Die Schülerinnen und Schüler...

Zahlen und Rechenoperationen  orientieren sich im Zahlenraum bis 100  entdecken und beschreiben Beziehungen zwischen Zahlen mit eigenen Worten (z.B. Vorgänger/Nachfolger, die Hälfte/das Doppelte)  entdecken, nutzen und beschreiben Rechengesetze  verwenden Fachbegriffe richtig (plus, minus, mal, geteilt)  verfügen über Kenntnisse u. Fertigkeiten beim Kopfrechnen im Zahlenraum bis  können das kleine Einspluseins wiedergeben  lösen Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 100  beschreiben Rechenwege mündlich und schriftlich  nutzen Strategien beim Zahlenrechnen Raum und Form  fahren Linien mit einem Stift nach (Auge-Hand-Koordination) und identifizieren Formen  orientieren sich nach Anweisung im Raum  beschreiben Wege und Lagebeziehungen zwischen konkreten oder bildlich dargestellten Gegenständen  untersuchen geometrische Grundformen wie Rechteck, Quadrat, Dreieck und Kreis, benennen sie und verwenden Fachbegriffe (Seite, Ecke)  stellen Figuren her durch Legen, Nach- und Auslegen (z.B. Tangram), Zerlegen, Zusammensetzen, Vervollständigen, Falten, Ausschneiden  erkennen und benennen geometrische Körper wie Würfel, Quader und Kugel  überprüfen Figuren nach Symmetrie  zeichnen Linien, ebene Figuren und Muster aus freier Hand und mit Hilfsmitteln wie z.B. Lineal, Schablonen Größen und Messen  messen Längen mit Messgeräten (Lineal, Zollstock)  vergleichen und ordnen Längen, Zeitspannen und Geldbeträge  lesen Uhrzeiten  verwenden Einheiten für Geldwerte (ct, €), Längen (cm, m), Zeitspannen (Sekunde, Minute, Stunde, Tag, Woche, Monat, Jahr)  formulieren zu Spiel- und Sachsituationen und Sachaufgaben mathematische Fragen und Aufgabenstellungen und lösen sie  nutzen Hilfen wie Zeichnungen, Skizzen Daten, Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten  sammeln Daten und stellen sie in Diagrammen und Tabellen dar  entnehmen Kalendern, Diagrammen und Tabellen Daten Neben diesen so genannten inhaltlichen Kompetenzen, wird im Fach Mathematik auch Wert auf die Ausbildung der prozessbezogenen Kompetenzen gelegt. Dazu





gehört:

 Problemlösen/ kreativ sein (Problemstellungen bearbeiten, systematisch probieren, Zusammenhänge erschließen)  Modellieren (Schüler wenden Mathematik auf Aufgabenstellungen aus ihrer Erfahrungswelt an und bearbeiten sie dabei mit Hilfe mathematischer Kenntnisse)  Argumentieren (Schüler stellen begründet Vermutungen über mathematische Zusammenhänge und deren Beziehung an.)  Darstellen/ Kommunizieren (Schüler stellen ihre eigenen Denkprozesse dar und tauschen sich darüber mit anderen aus) In der Grundschule werden die vier Grundrechenarten vermittelt und trainiert.

Mathematische Fähigkeiten können nur durch selbstständiges und selbsttätiges Lösen von Problemen wachsen, eben durch Einsichten sowie automatisierenden Übungen, die auf einer sicheren Verständnisgrundlage aufbauen. Dabei sollen die Kinder erworbene Fertigkeiten und Kenntnisse anwenden und verknüpfen.

Wir unterstützen sie von Anfang an dabei, Aufgaben zu durchschauen, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln, auch über Versuch und Irrtum. Wir praktizieren einen konstruktiven Umgang mit Fehlern.

Bei Projekten oder fächerübergreifendem Unterricht rechnen die Kinder mit Größen aus den Bereichen Längen, Gewicht, Rauminhalt, Flächeninhalt, Geld, Zeit und Stückzahl. Beim Messen, Wiegen oder bei Preisberechnungen erweitern sie ihre Rechenfertigkeit. Dazu gehört auch der Umgang mit Lineal, Waage und Zollstock.

Durch Schätzen und Überschlagsrechnungen sollen Kinder zu einer realistischen Größenvorstellung gelangen.

Beim handelnden Umgang mit Flächen und Körpern (Quadrat, Rechteck, Dreieck, Kreis, Würfel) entdecken die Kinder geometrische Phänomene unserer Welt und erweitern so ihre mathematischen Grundkenntnisse.

Qualitätsmerkmale, die uns im Mathematikunterricht wichtig sind:

- Orientierung an der Lebenswirklichkeit der Kinder

- Zulassen verschiedener Lösungsmöglichkeiten

- Differenzierung orientiert an den Lernvoraussetzungen der Kinder

- Üben in beziehungsreichen Zusammenhängen zulassen

- Lernen auf verschiedenen Anspruchsniveaus zulassen

- Anregung zu kommunikativem Austausch

- Gelegenheit zu argumentativen Diskussionen Im Mathematikunterricht ist es wichtig, eine positive Grundeinstellung zum mathematischen Arbeiten aufzubauen und Vertrauen in die eigene Denkfähigkeit zu entwickeln. Dies gelingt eher durch spielerische, alltagsnahe Lernsituationen, die an die Lebenswirklichkeit und die individuellen Vorerfahrungen der Kinder anknüpfen.

Kompetenzerwartungen für Mathematik im 3. Schuljahr Der Schüler/die Schülerin Zahlen und Rechenoperationen  kann sich im Zahlenraum bis 1000 orientieren  kann im Tausenderraum einfache Aufgaben zu den vier Grundrechenarten in Teilschritte zerlegen und lösen (halbschriftlich rechnen)  kann im Tausenderraum schwierige Aufgaben zu den vier Grundrechenarten in Teilschritte zerlegen und lösen (halbschriftlich rechnen)  kann schriftlich addieren  kann schriftlich subtrahieren  kann Rechenvorteile ausnutzen Sachrechnen und Größen  kann in Sachsituationen mathematische Zusammenhänge erkennen und passende Fragen formulieren  kann Texten und bildlichen Darstellungen wesentliche Informationen entnehmen  kann erforderliche Rechnungen durchführen  kann zu Zahlensätzen passende Rechengeschichten erfinden  hat angemessene Größenvorstellungen zu Geldwerten, Zeitspannen, Längen, Gewichten und Hohlmaßen aufgebaut und kann diese Größen schätzen  kennt gebräuchliche Maßeinheiten und kann Größenangaben in unterschiedlichen Schreibweisen darstellen  kann mit Größen rechnen

–  –  –

 kann mit Lineal zeichnen und messen  kann achsensymmetrische Figuren erkennen und Spiegelachsen einzeichnen  kann Körperformen (Kugel, Würfel, Quader, Pyramide, Kegel) benennen und in der Umwelt wiedererkennen Allgemeine Fähigkeiten  kann eigene Rechenwege/Lösungswege übersichtlich darstellen  kann eigene Rechenwege/Lösungswege erläutern und begründen  kann unterschiedliche Rechenwege/Lösungswege vergleichen und bewerten  kann Lösungen auf ihre Richtigkeit hin beurteilen (Ergebnisse durch Überschlagsrechnung abschätzen, Ergebnisse durch eine Proberechnung kontrollieren, bei Sachaufgaben errechnete Lösungen in der Ausgangsaufgabe deuten)

1.2 Deutsch Lese- und Schreiblernprozess Der Deutschunterricht an der Hohwart-Schule findet ausgehend von Situationen statt, in denen die Kinder das Sprechen, Lesen, Schreiben und Rechtschreiben in sinnvollen Zusammenhängen erlernen.

Im Anfangsunterricht lernen die Kinder zuerst Schreiben. Von Anfang an stehen ihnen alle Buchstaben auf einer Anlauttabelle zur Verfügung. Neben der Auseinandersetzung mit einzelnen Buchstaben verfassen die Kinder von Beginn an eigene Texte über Dinge, die sie persönlich interessieren und über das, was aus dem Unterricht erwächst. Dies können zunächst nur einzelne Wörter oder auch nur Wortfragmente sein, später, je nach Entwicklungsstand, ganze Sätze oder längere Geschichten. Erlernt wird zunächst die Druckschrift. Sie begegnet den Kindern überall in ihrer Umwelt, und sie besitzen hier schon zahlreiche Vorerfahrungen, die ihnen den Einstieg in den Schriftspracherwerb erleichtert.

Wenn die Kinder sich auf diese Weise intensiv mit dem Aufbau unserer Lautschrift auseinandergesetzt haben und zunehmend in der Lage sind ihre Sprache zu verschriftlichen, entwickelt sich aus dem Schreiben heraus das Lesen.



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