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«Service Above Self (Oberstes Motto von Rotary International überhaupt) Jahresmotto des Welt-Präsidenten 2008-2009 Dong Kurn Lee: Was ist das Ziel ...»

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Service Above Self

(Oberstes Motto von Rotary International überhaupt)

Jahresmotto des Welt-Präsidenten 2008-2009 Dong Kurn Lee:

Was ist das Ziel von Rotary International?

Das Ziel von Rotary ist Dienstbereitschaft im täglichen Leben. Rotary sucht

diesem Ziel auf folgendem Wege näher zu kommen:

1. Durch Pflege der Freundschaft als einer Gelegenheit, sich anderen nützlich zu

erweisen.

2. Durch Anerkennung hoher ethischer Grundsätze im Privat- und Berufsleben sowie (durch Anerkennung) des Wertes jeder für die Allgemeinheit nützlichen Tätigkeit.

3. Durch Förderung verantwortungsbewusster privater, geschäftlicher und öffentlicher Betätigung aller Rotarier

4. Durch Pflege des guten Willens zur Verständigung und zum Frieden unter den Völkern durch eine Weltgemeinschaft berufstätiger Personen, geeint im Ideal des Dienens.

4 Fragen über Dinge, die wir denken, sagen oder tun Ist es wahr, bin ich aufrichtig?

Ist es fair für alle Beteiligten?

Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?

Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?

Rotary, was ist das?

Der deutsche Governorrat hat in Konstanz auf Vorschlag von Past-Governor

Frank Schild folgende Definition gebilligt:

Mit einem Wort:

Mitmenschlichkeit

Mit einem Satz:

Rotary ist eine weltweite Vereinigung von Männern und Frauen aus verschiedenen Berufen, die in Clubs freundschaftlich verbunden, berufliche Kompetenz einbringen, Redlichkeit und Toleranz üben und über Grenzen hinweg gemeinsam für humanitäre Hilfe und Völkerverständigung wirken.

Als umfassende Definition:

Rotary ist eine weltweite Vereinigung von annähernd 1,25 Millionen Männern und Frauen aus unterschiedlichen Berufen, die sich in ihrem privaten, beruflichen und öffentlichen Wirken zu Redlichkeit, Toleranz und sozialer Hilfsbereitschaft verpflichtet haben. Durch länderübergreifendes Engagement bemühen sie sich, Hoffnung zu geben und zu helfen, wo Not ist. Außerdem arbeiten sie für Völkerverständigung und Frieden. Diesem Anliegen dient auch Förderung und internationaler Austausch junger Menschen. Rotary ist z.B. die größte private internationale Stipendienorganisation. Die Rotarier sind in rund 32.600 weitgehend selbständigen Clubs organisiert und durch Rotary International weltweit miteinander verbunden. Sie treffen sich wöchentlich zu einem kurzen Vortrag mit Aussprache. Teilnahme ist Verpflichtung. Die Aufnahme bei Rotary erfolgt auf Empfehlung von Mitgliedern. Jeder Beruf ist im Club nur einmal vertreten. Die berufliche Kompetenz eines einzelnen Mitgliedes ist ein wesentliches Element von Rotary.

Erstes Meeting am 23. Februar 1905 Weltweit 1,2 Mio. Mitglieder in 32.600 Clubs in 167 Ländern.

In Deutschland 45.000 Mitglieder in 14 Distrikten in 914 Clubs

–  –  –

Der Organisationsplan ist die Grundlage für das Zusammenwirken aller Rotarierinnen und Rotarier im Distrikt 1800. Er stärkt Rotary sowohl auf Distrikts- wie auch auf Clubebene durch. Die Distrikts-Organisation ist interaktiv

und nicht hierarchisch. Sie umfasst im Distrikt 1800:

• 72 Rotary Clubs, 9 Rotaract Clubs

• den Distriktsgovernor als alleinigem Amtsträger von Rotary International mit dem Distriktssekretär • 6 Gebietsbeaufragte (Assistant Governors)

• den Distriktsbeirat mit den Beauftragten für bestimmte Aufgaben

• den Schatzmeister

• das Präsident Elect Training Seminar (PETS) als Ausbildungsveranstaltung für Vizepräsidenten

• die Distriktsversammlung als Ausbildungsveranstaltung für Vorstandsmitglieder und Rotarier/Innen

• die Distriktskonferenz als Beschluss- und Abschlussveranstaltung

II. Rotary Clubs

Die Mitglieder der Rotary Clubs sind der rotarischen Zielsetzung "Dienstbereitschaft im täglichen Leben" bei weitgehender Autonomie der Clubs verpflichtet. Die Clubs sind Mitglied von Rotary International und erkennen dessen Statuten und Regeln an. Sie setzen die Ziele von Rotary International durch den Clubdienstes, den Berufsdienstes, den Gemeindienstes, den Internationalen Dienstes und den Jugenddienstes um.

Effektive Clubs

–  –  –

Was besagen die vier Dienste?

Clubdienst: siehe weiter unten Berufsdienst: Vermittlung beruflicher Erfahrungen, Hilfe bei der Berufsfindung, Hilfe bei der Erlangung von Ausbildungsstellen, Rotary-Tische bei Tagungen und Messen, Berufsinformation für Schüler, Praktika für Schüler, RYLA-Seminare (Rotary Youth Leadership Award), Studiengruppenaustausch (GSE)

–  –  –

Jugenddienst: Veranstaltungen mit Jugendlichen, Ferienlager, internationaler Kurzzeit- und Einjahresaustausch III. Distriktsgovernor Der Distriktsgovernor ist der einzige offizielle Amtsträger von Rotary International im Distrikt, weisungsgebunden und verantwortlich für die Erreichung der Ziele seines rotarischen Jahres und die organisatorischen Abläufe im Distrikt.

IV. Gebietsbeauftragte Die Gebietsbeauftragten vertreten den Distriktsgovernor in ihrem Gebiet und unterstützen die dortigen Rotary Clubs.





V. Distriktsbeirat

Die Aufgaben des Distriktsbeirates sind:

Beratung und Unterstützung des Distriktgovernors und des Governors elect bei der Festlegung der Ziele für das rotarische Jahr Eigenverantwortliche Unterstützung und Förderung der Clubs in Fragen der vier Dienste, des Jugenddienstes, der Rotary Foundation, des Mitgliederwachstums, der Clubausbreitung und der Finanzen im jeweiligen Zuständigkeitsbereich Nominierung des Governors für das Jahr, das dem kommenden rotarischen Jahr folgt.

VI. Präsident Elect Training Seminar (PETS) Das PETS ist die jährlich wiederkehrende Ausbildungsveranstaltung des Governors elect. für die kommenden Clubpräsidenten und dient deren Motivation und Vorbereitung für ihr rotarisches Jahr. Teilnahme ist Pflicht.

Folgende Punkte sollen behandelt werden:

• Erläuterung des Mottos des Weltpräsidenten elect. für das kommende rotarische Jahr

• Beschreibung der Programme von Rotary International und der Rotary Foundation

• Erläuterung und Diskussion der Distrikts- und Clubprogramme

• Information über Zuständigkeiten und Aufgaben des Distriktsbeirates und der Gebietsbeauftragten

• Stärkung der Präsidenten elect. für ihre Führungsrolle im Club

VII. Distriktsversammlung

Die Distriktsversammlung ist die jährlich wiederkehrende Ausbildungsveranstaltung zur Information und Motivation für die Vorstandsmitglieder und Beauftragten der Clubs. Für die Präsidenten elect., die Sekretäre und die Vorstandsmitglieder A, B, C und D ist die T e i l n a h m e P f l i c h t.

VIII. Distriktskonferenz

Die Distriktskonferenz ist der Höhepunkt des rotarischen Jahres, bei der möglichst viele Rotarierinnen, Rotarier und Rotaracter mit ihren Lebensgefährten zu Vorträgen mit rotarischem Inhalt, zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Gespräch und Erfahrungsaustausch, aber auch zur Pflege der Freundschaft in festlichem Rahmen zusammen kommen. Es wird erwartet, dass die Gebietsbeauftragten, die Beiratsmitglieder, die Präsidenten und die Präsidenten elect teilnehmen.

Bezugsquellen Annähernd das gesamte Schriftgut von Rotary International kann im Internet aufgerufen und heruntergeladen werden. Bevor man sich an das Europa/AfrikaBüro von Rotare International in Zürich oder an das zuständige Beiratsmitglied wendet und i. d. R. einen entsprechenden Hinweis erhält, sollte man folgenden Weg gehen: www.rotary.org RIDownloadCenter (dt). Hier sind alle Schriften und Formulare in übersichtlicher Form nach Sachgebieten geordnet und durch einfaches Anklicken leicht zu erhalten. Alle Unterlagen können ausgedruckt werden.

Archiv Jeder Club sollte ein Archiv führen, in dem alle für die Clubgeschichte wichtigen Unterlagen verwahrt werden. Es ist auch möglich, ein elektronisches Archiv anzulegen. Dieses hat nur den Nachteil, dass dann Originale, wie Einladungen, Zeitungsausschnitte, Bilder u. dgl. nicht im direkten räumlichen Zusammenhang mit dem eigentlichen Archiv verwahrt werden können.

Für das Archiv sollte der Sekretär zuständig sein, weil dieser den leichtesten Zugang zu allen Unterlagen hat. Am Ende eines jeden rotarischen Jahres muss das Archiv auf den neuesten Stand gebracht und dem Nachfolger übergeben werden.

Das Archiv könnte als Beispiel wie folgt gegliedert sein:

1. Gründungs- (Charter-) urkunde

2. Clubsatzung

3. Liste aller Mitglieder

4. Liste aller Vorstände seit Gründung (z. B. Präsidenten, Vizepräsidenten, Sekretäre, Schatzmeister, Vorstandsmitglieder A (Clubdienst, häufig in Personalunion mit dem Clubmeister), B (Berufsdienst), C (Gemeindienst), D (Internationaler Dienst) und Jugenddienst.

5. Zusammenstellung regelmäßig wiederkehrender Veranstaltungen (z. B. vorweihnachtliche Feiern, Neujahrsempfänge, Treffen mit Kontaktclubs)

6. Zusammenstellung besonderer Veranstaltungen (z. B. Intercity-Treffen, Fahrten, Wanderungen, Besichtigungen, Wohltätigkeitsveranstaltungen u.dgl.)

7. Protokolle der Clubzusammenkünfte

8. Protokolle der Vorstandssitzungen

9. Halbjahresberichte über die Mitgliederzahl an das Büro Zürich

10. Meldungen über Veränderungen in der Mitgliederschaft

11. Meldungen von Ortswechseln

12. Jährliche Korrekturen des Mitgliederverzeichnisses

13. Archivwürdiger Schriftverkehr Aufgaben des Sekretärs Übernahme der Clubakten und des Archivs vom Vorgänger.

Berichte und Kontrollen

• Halbjahresbericht über die Mitgliederzahl an das Büro Zürich (wird angefordert)

• Meldung von Änderungen in der Mitgliedschaft an das Büro Zürich (Formular)

• Meldung von Ortswechseln an den Club im Zuzugsort (freiwillig)

• Jeder Wechsel eines Amtsträgers an das Büro Zürich, den Governor und den Distriktssekretär (Formular).

• Angaben für das Club- und Mitgliederverzeichnis (wird angefordert) Zusammenarbeit mit dem Clubpräsidenten

• Vorbereitung von Vorstandssitzungen (Einladung, Materialien f. d. Präsidenten, Protokoll)

• Vorbereitung von Clubversammlungen (Tagesordnung, Materialien f. d. Präsidenten, Protokoll)

• Vorbereitung des Governorbesuches (Pläne und Ziele des Clubs, Jahresprogramm)

• Vorbereitung des Präsidenten auf das Halbjahrestreffen der Clubpräsidenten (Zusammenfassung des 1. Halbjahres)

• Zusammenfassung des rotarischen Jahres für die Ämterübergabe (Rechenschaftsbericht des Präsidenten) Wöchentliche Pflichten

• Vorbereitung der wöchentlichen Zusammenkünfte (Gäste, Geburtstage, Termine, Einladungen, besondere Vorkommnisse)

• Wöchentlicher Clubbericht (Anwesenheitsliste, Programmvorschau, Einzelheiten aus dem Clubleben, Bericht über das Meeting, Mitteilungen von R. I. und des Governors) Aufgaben am Jahresende

• Aktualisieren der Clubakten und des Archivs und Übergabe an den Nachfolger

• Einweisen des Nachfolgers in die Aufgaben und laufenden Vorgänge Hinweise für den Clubdienst Der Clubmeister (i. d. R. in Personalunion mit dem Clubdienst) ist zuständig für

alle Clubdienstaktivitäten, die er rechtzeitig entwickelt, koordiniert und überwacht. Hierzu gehören:

• Das wöchentliche Treffen als wichtigstem Teil des Clublebens Das Programm sollte ausgewogen, aktuell und abwechslungsreich sein Ein Bezug zu Rotary sollte -wenn möglich- immer hergestellt werden Eine gepflegte Atmosphäre fördert die Freude am Kommen Namensschilder sind hilfreich für neue Freunde Ein hohes Niveau der Zusammenkünfte in Form und Inhalt ist Voraussetzung für eine hohe Präsenz und damit für die Pflege der Freundschaft

• Präsenz der Mitglieder Die Präsenz ist nicht alles, aber ein Indikator für die Attraktivität des Clubs Bei nachlassender Präsenz ist eine Beratung im Vorstand angezeigt



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