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«DISSERTATION Notarzteinsätze in Alten- und Pflegeheimen – Der NAW als Lückenbüßer Eine prospektive Studie zur Erlangung des akademischen Grades ...»

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Aus der Klinik für Kardiologie und Pulmologie

der Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin

DISSERTATION

Notarzteinsätze in Alten- und Pflegeheimen –

Der NAW als Lückenbüßer

Eine prospektive Studie

zur Erlangung des akademischen Grades

Doctor medicinae (Dr. med.)

vorgelegt der Medizinischen Fakultät

Charité – Universitätsmedizin Berlin

von

Janina Kosan, geb. Bathe

aus Berlin

Gutachter/in: 1. Prof. Dr. med. H.-R. Arntz

2. Prof. Dr. med. R. Somasundaram

3. Prof. Dr. med. C. Lackner Datum der Promotion: 24.02.2012 Inhaltsverzeichnis Seite

1. Einleitung 5

1.1 Epidemiologie 5

1.2 Morbidität 5

1.3 Unterbringung 7

1.4 Die Bewohner 8

1.5 Pflegerische Versorgung 9

1.6 Ärztliche Versorgung 9

1.7 Auswirkung auf das Gesundheitssystem 11

1.8 Ziel der Studie 12

2. Methodik 14

2.1 Das Rettungssystem 14

2.2 Epidemiologie des betrachteten Gebietes 14

2.3 Auswahl der ausgewerteten Einsätze 14

2.4 Der Fragebogen 15

2.5 Die Notarztprotokolle 17

2.6 Die verwendeten Statistik- und Textverarbeitungsprogramme 18

3. Ergebnisse 19

3.1 Patienten 19

3.2 Pflegerische Einrichtung 20

3.3 Durchgeführte Erstmaßnahmen 22

3.4 Notfallausrüstung 23

3.5 Zusammenarbeit mit/ Kooperation des Personals 24

3.6 Symptome und Symptombeginn 27

3.7 Maßnahmen des Notarztes und Bewertung des Einsatzes durch 29 den Notarzt

3.8 Bemerkungen 31

4. Diskussion 33

4.1 Die personelle Situation 34

4.2 Die ärztlich

–  –  –

1.1 Epidemiologie Seit Ende des Zweiten Weltkrieges verschiebt sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland, und der Anteil der älteren Menschen nimmt stetig zu. Bei einer Gesamteinwohnerzahl von 77.5 Millionen Menschen im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland entfielen 1968 ca. 18% auf die 60-80 jährigen, nur ca. 2% der Bevölkerung waren über 80 Jahre alt. 40 Jahre später (2008) sind bereits ca. 21% der Menschen in Deutschland zwischen 60 und 80 Jahre alt und 5% haben das 80.Lebensjahr überschritten bei einem Bevölkerungszuwachs auf insgesamt 82.002.356.

Hochrechnungen erwarten einen Anstieg der Generation 65+ in Deutschland von etwa 13,5 Millionen im Jahr 2000 (bei einer Gesamtbevölkerungszahl von knapp 82 Millionen) auf 21 Millionen im Jahr 2030 (bei einem Abfall der Gesamtbevölkerungszahl auf ca. 78,3 Millionen).

Diese Verschiebung erfolgt besonders zu Ungunsten der unter 20jährigen, die im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 30% auf 19% zeigten. Die Bevölkerungsschicht im mittleren Lebensalter (20-60 Jahre) ist weitgehend konstant geblieben (50% 1968 gegenüber 55% im Jahr 2008), wobei auch hier der Anteil der 40- bis 60jährigen im Vergleich zum Anteil der 20- bis 40jährigen an Gewichtung zugenommen hat. 1968 betrug der Anteil der 20- bis 40jährigen 28% und Anteil der 40- bis 60jährigen 23%;

2008 liegt der Anteil der 20- bis 40jährigen bei 22% und Anteil der 40- bis 60jährigen bei 31% (Statistisches Bundesamt, Bevölkerung nach Altersgruppen).

Der Trend lässt sich auch an der durchschnittlichen Lebenserwartung ablesen. Diese hat sich in den letzten 40 Jahren in Deutschland für Personen im Alter von 80 Jahren auf weitere 5,28 Jahre für Männer und 6,05 Jahre für Frauen (1968) auf 7,65 Jahre für Männer und 8,97 Jahre für Frauen (2008) gehoben (Statistisches Bundesamt, abgekürzte Sterbetafeln).

1.2 Morbidität Mit dem Alter der Patienten nehmen auch die Morbidität und insbesondere die Multimorbidität der Menschen zu. Mit steigender Lebenserwartung steigt die Prävalenz, eine chronische Erkrankung zu entwickeln und unter deren Folgen zu leiden, auch wenn sich die Symptome immer besser mit einer umfassenden medikamentösen Therapie einschränken und somit die Letalität einer Erkrankung senken lassen.

Maligne Mehrfacherkrankungen werden häufiger, chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Tachyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern führen unter optimaler Therapie seltener, bzw. erst später zum Tod des Patienten.

Für maligne Erkrankungen stieg die Erkrankungsrate von 1980 bis 2006 an, während die Sterberate für Krebserkrankungen fiel (Robert Koch Institut, Krebsregisterdaten, Krebs in Deutschland), das bedeutet, dass mehr Patienten erfolgreich behandelt werden, bzw. länger mit dem Krebs leben können. Einfluss auf diese Statistiken hat jedoch auch die steigende Anzahl an Vorsorgeuntersuchungen mit zunehmender Sensitivität, so dass maligne Erkrankungen in einem früheren Krankheitsstadium erkannt werden können.

„Die relativen 5-Jahres-Überlebensraten der Männer haben sich von 38% Anfang der 1980er Jahre bis auf 53% für die Diagnosejahre 2000 bis 2004 verbessert. Im gleichen Zeitraum sind die relativen 5-Jahres-Überlebensraten der Frauen von 50% auf 60% angestiegen“ (Robert Koch Institut, Krebsregisterdaten, Krebs in Deutschland).

Altersstandardisiert sind die Erkrankungsraten seit 1980 um 30% (bei Männern) bzw.

20% (bei Frauen) gestiegen, die absolute Zahl der jährlichen Neuerkrankungen hat um 90% bzw. 40% zugenommen. Die erhebliche Zunahme bei den Krebserkrankungen bei Männern in absoluten Zahlen ist auf den Ausgleich des männlichen Anteils der Bevölkerung zurückzuführen, da die Kriegsjahrgänge mit weit überwiegendem Frauenanteil nach und nach sterben. Im gleichen Zeitraum nahm die altersstandardisierte Mortalität deutlich ab (Robert Koch Institut, Krebsregisterdaten, Krebs in Deutschland Inzidenz und Mortalität).





Die globalen Zahlen werden von derzeit 58 Millionen Todesfälle auf voraussichtlich 74 Millionen Todesfälle pro Jahr bis 2030 steigen, wobei der Tod zunehmend im höheren Lebensalter und auf Grund chronischer Erkrankungen auftritt (vgl. Mathers 2005).

Eine weitere Herausforderung stellt die Zunahme der an Demenz erkrankten Menschen dar. Hochrechnungen erwarten einen Anstieg von 1,3 Millionen Betroffenen im Jahr 2010 auf ca. 2,6 Millionen Betroffene im Jahr 2050 (Wegweiser Demenz 2010). Die Pflege Demenzkranker stellte besondere Anforderungen an die Pflegenden. Es kommt nicht nur zu kognitiven Störungen, die den Patienten von anderen Menschen abhängig und orientierungslos machen, sondern auch zu motorischen Störungen im Sinne der Störung von Greifreflexen und damit einer erhöhte Sturzgefährdung, sowie zu Verhaltensstörungen mit Aggression, Enthemmung, Apathie und Depression. Alle diese Symptome erschweren den Umgang und die Pflege von Demenzkranken erheblich, insbesondere wenn nicht genügend Zeit für den einzelnen Patienten ist um auf seine Bedürfnisse einzugehen. Eine Förderung der Patienten zur Erhaltung der kognitiven Fähigkeiten im Sinne einer multisensorischen Stimulation o.ä., wie sie wünschenswert wären, um den demenziellen Abbau entgegen zu wirken (vgl. Nocon 2010), ist unter diesen Umständen sicher nicht möglich. Auch andere Untersuchungen zeigen deutliche Defizite in der pflegerischen und ärztlichen Versorgung Demenzkranker in Deutschland auf (vgl. Förstl 2010, Treusch 2010). Dabei haben insbesondere Patienten mit fortgeschrittener Demenz ein hohes Risiko an einer Infektion oder durch Probleme mit der Nahrungsaufnahme (z.B. im Sinne einer Aspirationspneumonie) zu erkranken (vgl.

Mitchell 2009) und es besteht somit ein besonderer Bedarf an ärztlicher Betreuung.

1.3 Unterbringung

Dieser große und stetig wachsende Teil der Bevölkerung, der teilweise über Jahrzehnte Hilfe bei den Tätigkeiten des täglichen Lebens braucht, wird immer weniger von den Familien und Angehörigen aufgefangen, denn das Prinzip der Großfamilie geht zunehmend verloren (vgl. Schubert 1990). Nur etwa 1% der rund 35 Millionen Haushalte in Deutschland sind Drei-Generationen-Haushalte, aber über 37% sind EinPersonen-Haushalte (vgl. Lehr 2003). Dabei werden viele Hilfen angeboten, um die Versorgung alter Menschen zu Hause zu vereinfachen und zu ermöglichen (vgl.

Renwick 1996).

Mehr und mehr Menschen sind im Alter auf die Hilfe von professionellen Organisationen angewiesen, die sie versorgen. Insbesondere seit der „Studie zur ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen“ (SÄVIP, Hallauer 2005), sollte in Frage gestellt werden, ob die Pflegeheime diesen Ansprüchen gerecht werden können.

Allein in Berlin hat die Anzahl der stationären Pflegeplätze von 1999 bis 2005 von

26.755 auf 30.599 zugenommen (Gesundheitsberichterstattung Berlin, Basisbericht 2006/2007, Tabelle 6.2.21, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen in Berlin 1999-2005). Auch die Anzahl der pflegebedürftigen Personen ist in dieser Zeit drastisch gestiegen von 80.871 im Jahr 1999 auf 96.134 im Jahr 2005.

1.4 Die Bewohner

In Deutschland werden pflegebedürftige Personen drei Pflegestufen zugeordnet (§15

SGB XI):

1. Pflegebedürftige der Pflegestufe I (erheblich Pflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität für wenigstens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen mindestens einmal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.

2. Pflegebedürftige der Pflegestufe II (Schwerpflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.

3. Pflegebedürftige der Pflegestufe III (Schwerstpflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, auch nachts, der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.

Im Jahr 2001 gab es in Deutschland etwa 1,8 Millionen Leistungsempfänger, davon 1,27 Millionen in Privathaushalten und etwa 530.000 in Heimen lebend (vgl. Lehr 2003). Von der Gesamtheit der Leistungsempfänger sind 81,5% älter als 60 Jahre.

831.000 erhielten die Pflegestufe I, 710.900 die Pflegestufe II und 267.000 Personen die Pflegestufe III (Altenbericht der Bundesregierung 2001).

Die Pflegebedürftigkeit und die Pflegestufe werden vom medizinischen Dienst der gesetzlichen und privaten Krankenkassen unter Zuhilfenahme von Informationen der Haus- und behandelnden Krankenhausärzte und des betreuenden Pflegepersonals entsprechend der Begutachtungsrichtlinien festgestellt.

Wird im Krankenhaus die Erlangung einer Pflegestufe im Eilverfahren notwendig, so wird, wenn dem Antrag zugestimmt wird, zunächst immer nur die Pflegestufe I gewährt.

Im Verlauf erfolgt eine Nachbeurteilung durch einen Angestellten des medizinischen Dienstes der jeweiligen Krankenkasse, der den Patienten in seinem Umfeld außerhalb des Krankenhauses beurteilt.

1.5 Pflegerische Versorgung

Die Zulassung eines Pflegeheims erfolgt durch die soziale Pflegeversicherung. Die staatlichen Vorgaben zur pflegerischen Versorgung in Alten- und Pflegeheimen wurde bisher (bis zum 01.04.2010) durch das Heimgesetz des Bundes geregelt und sah wie

folgt aus:

Es ist notwendig, dass die pflegebedürftigen Bewohner ständig unter der Verantwortung einer ausgebildeten Pflegekraft (Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger) gepflegt werden, in Pflegeheimen muss auch nachts stets mindestens eine Fachkraft anwesend sein. Laut Heimgesetz darf jedoch bis zu 50% des Personals fachlich unausgebildetes Hilfspflegepersonal sein. Der Personalschlüssel berechnet sich aus der Anzahl der Bewohner und ihrer Pflegebedürftigkeit (in Abhängigkeit von der Pflegestufe).Die Einhaltung wird durch die Heimaufsicht und den medizinischen Dienst der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen überprüft.



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