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DE

EVOLVE® TRIAD™ SYSTEM

146884-2

Dieses Paket enthält die folgenden Sprachen:

Deutsch (de)

Weitere Sprachen finden Sie auf unserer Website www.wmt.com Klicken Sie dann auf die Option Verschreibungsinformationen.

Wenden Sie sich für zusätzliche Informationen und Übersetzungen bitte an den Hersteller oder an den lokalen Vertriebspartner.

EC REP

Wright Medical Technology, Inc Wright Medical EMEA P.O. Box 100 Hoogoorddreef 5 Arlington, TN 38002 1101 BA Amsterdam USA Niederlande * Die CE-Konformitätskennzeichnung gilt für einzelne Katalognummern und befindet sich ggf. auf dem Außenetikett.

Dezember 2011 In den USA gedruckt Wichtiger Hinweis für den Operateur

WICHTIGE MEDIZINISCHE INFORMATIONEN

WRIGHT MEDICAL

EVOLVE® TRIAD™ SYSTEM

(146884-2)

ZUSAMMENFASSUNG:

I. ALLGEMEINE PRODUKT-INFORMATIONEN

A. PATIENTENAUSWAHL

B. KONTRAINDIKATIONEN

C. POTENZIELLE KOMPLIKATIONEN UND UNERWÜNSCHTE REAKTIONEN

D. VORSICHTSMASSNAHMEN

E. HANDHABUNG UND STERILISATION

F. LAGERUNGSBEDINGUNGEN

II. SPEZIFISCHE PRODUKT-INFORMATIONEN

A. EVOLVE® TRIAD™ PLATTENSYSTEM

B. EVOLVE® TRIAD™ KNOCHENSCHRAUBEN

C. ORTHOLOC™ MINI POLYAXIALE VERRIEGELUNGSSCHRAUBEN

DEFINITIONEN

Auf dem Verpackungsetikett werden möglicherweise Symbole und Abkürzungen verwendet. In der nachstehenden Tabelle finden Sie die Definitionen dieser Symbole und Abkürzungen.

Tabelle 1. Definition der Symbole und Abkürzungen Symbol Definition Chargenbezeichnung Katalognummer Nicht wiederverwenden Vorsicht, beiliegende Dokumente beachten Bedienungsanleitung beachten Verwendbar bis Temperaturbegrenzung Trocken lagern Vor Sonneneinstrahlung schützen Herstellungsdatum Hersteller Bevollmächtigter in der EU Mit Ethylenoxid sterilisiert Mit Strahlung sterilisie

–  –  –

I. ALLGEMEINE PRODUKT-INFORMATIONEN

Durch die Weiterentwicklung im Bereich der chirurgischen Fusionsimplantate steht Chirurgen nun ein Verfahren zur Korrektur von Deformitäten und zur Schmerzlinderung für viele Patienten zur Verfügung. Obwohl die für diese Zwecke verwendeten Implantate weitgehend erfolgreich eingesetzt werden, ist zu beachten, dass sie aus Metall gefertigt sind und erwartungsgemäß kein Implantat nach einer Fusion den Aktivitäten und Belastungen in dem Maße standhalten kann wie ein gesunder Knochen nach der Fusion.

Der Chirurg muss bei jedem Patienten das Nutzen-Risiko-Verhältnis beurteilen.

Bei der Verwendung von Fusionsimplantaten muss der Chirurg die folgenden Faktoren berücksichtigen:

Die richtige Auswahl und Größe des Implantats ist von entscheidender Bedeutung. Die Auswahl der • richtigen Größe, Form und Ausführung des Implantats erhöht die Chancen eines erfolgreichen Eingriffs.

Die Implantate müssen vorsichtig eingesetzt werden, und es muss ein ausreichendes Maß an stützender Knochensubstanz vorhanden sein.

• ei der Auswahl von Patienten für die Operation können die folgenden Faktoren für den endgültigen B

Erfolg des Eingriffs ausschlaggebend sein:

1. Berufstätigkeit oder Aktivität des Patienten. Wenn der Patient einer Erwerbstätigkeit oder einer Aktivität nachgeht, die mit schwerem Heben oder Muskelarbeit einhergeht, können die dabei entstehenden Kräfte zu einem Versagen der Fixierung und/oder des Implantats führen. Das Implantat bietet keine Wiederherstellung der Funktion von normalem, gesunden Knochen, und der Patient sollte keine unrealistischen Erwartungen hinsichtlich der Funktionalität hegen.

2. Senilität, psychische Erkrankungen oder Alkoholismus. Diese Erkrankungen können den Patienten zur Missachtung gewisser notwendiger Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen beim Gebrauch des Implantats veranlassen, was zu Implantatversagen oder anderen Komplikationen führen kann.

3. Empfindlichkeit gegenüber Fremdkörpern. Wenn Verdacht auf Materialempfindlichkeit besteht, müssen vor Auswahl des Materials oder der Implantation angemessene Tests durchgeführt werden.

A. PATIENTENAUSWAHL

Die Verwendung chirurgischer Fusionsinstrumente erfordert das Abwägen der folgenden allgemeinen Indikationen:

• Guter Patientenzustand • Guter neurovaskulärer Status • Ausreichende Hautabdeckung • Funktionierendes Muskel-Sehnensystem • Ausreichendes Maß an vorhandener Knochensubstanz für ein Implantat • Operative Nachbehandlung ist möglich • Patient ist kooperativ Für spezifische Produktinformationen bitte Abschnitt II lesen.

B. KONTRAINDIKATIONEN

• Infektion • Patient ist physiologisch oder psychologisch ungeeignet • Mangelhafter Zustand von Haut, Knochen oder unzureichender neurovaskulärer Status • Irreparables Sehnensystem • Möglichkeit einer konservativen Behandlung • Im Wachstum befindliche Patienten mit noch nicht geschlossenen Epiphysen • Patienten mit einem hohen Aktivitätsgrad

C. POTENZIELLE KOMPLIKATIONEN UND UNERWÜNSCHTE REAKTIONEN





Bei jedem chirurgischen Eingriff besteht das Potenzial für Komplikationen. Bei diesen Implantaten bestehen unter

anderem folgende Risiken und Komplikationen:

Infektion oder schmerzhafter, geschwollener oder entzündeter Implantationsbereich • Implantatbruch • Lockerung oder Dislokation des Implantats mit daraus resultierender Notwendigkeit eines Revisionseingriffs • Knochenabbau oder übermäßige Knochenbildung • Allergische Reaktion(en) auf Implantatmaterial(ien) • nerwünschte histologische Reaktionen, möglicherweise unter Beteiligung von Makrophagen und/oder FibroU blasten • Wanderung von Materialabrieb-Partikeln mit möglicher körperlicher Reaktion • Embolie Für spezifische Produktinformationen bitte Abschnitt II lesen.

D. VORSICHTSMASSNAHMEN

Das Befolgen der in der Produktliteratur enthaltenden Anweisungen kann das Potenzial für Komplikationen oder unerwünschte Reaktionen minimieren.

Jeder Chirurg hat die Verantwortung, den klinischen und medizinischen Zustand jedes Patienten zu berücksichtigen und über die notwendigen Kenntnisse aller Aspekte des Implantationsverfahrens sowie möglicher Komplikationen zu verfügen. Der aus dem Implantationsverfahren resultierende Nutzen entspricht möglicherweise nicht den Erwartungen des Patienten oder wird mit der Zeit geringer, so dass Revisionseingriffe zum Ersatz des Implantats oder die Durchführung alternativer Verfahren notwendig werden. Implantate erfordern häufig Revisionseingriffe. Der mentale Zustand des Patienten muss ebenfalls berücksichtigt werden. Der Willen und/oder die Fähigkeit des Patienten, postoperative Anweisungen zu befolgen, kann den chirurgischen Erfolg ebenfalls beeinflussen. Der Chirurg muss bei jedem einzelnen Patienten viele Aspekte gegeneinander abwägen, um das beste Behandlungsergebnis zu erzielen.

WENN EINE ÜBERMÄSSIGE BELASTUNG NICHT VERHINDERT WERDEN KANN, DARF KEIN IMPLANTAT

EINGESETZT WERDEN.

Das primäre Ziel eines chirurgischen Eingriffs mit diesem Implantat ist der Aufbau einer knöchernen Durchbauung.

Außergewöhnliche oder übermäßig starke Krafteinwirkung kann zu verzögerter Durchbauung, ausbleibender Durchbauung oder Implantatversagen führen.

Eine außergewöhnliche Kraftbelastung und daraus resultierender Verschleiß kann durch folgende Faktoren

verursacht werden:

• Nicht korrigierte Instabilität • Falsche Implantatgröße • Unzureichende Weichgewebestützung • Schlechte Positionierung des Implantats • Übermäßige Bewegung • Nicht korrigierte oder rezidivierende Deformität • Falsches Verhalten des Patienten oder Überaktivität des Patienten Eine ordnungsgemäße Fixierung beim operativen Eingriff ist von entscheidender Wichtigkeit für den Erfolg des Verfahrens. Die vorhandene Knochensubstanz muss ausreichend sein, um die Vorrichtung stützen zu können.

Einige zu berücksichtigende präventive Maßnahmen, die das Komplikationsrisiko minimieren können:

• Befolgen Sie die oben genannten Richtlinien für Indikationen und Kontraindikationen • Identifizieren Sie frühere Pathologien • Stabilisieren Sie kollabierte Deformitäten • Verwenden Sie Knochentransplantat bei vorhandenen Zysten • Verwenden Sie ein Implantat der richtigen Größe • Vermeiden Sie K-Drähte und durch das Implantat verlaufende Nähte Vermeiden Sie die Beschädigung der Implantatoberfläche, um das Potenzial eines vorzeitigen Ermüdungsbruchs zu minimieren.

Sollten Komplikationen auftreten, können unter anderem folgende Korrekturverfahren eingesetzt werden:

• Entfernung des Implantats • Synovektomie • Verwendung von Knochentransplantat bei Zysten • Austausch des Implantats • Entfernung des Implantats mit Gelenkfusion Mit der Zeit können sich Metallimplantate lockern, brechen oder nach Abheilen der Knochenfraktur oder der Osteotomie Schmerzen verursachen. Die Entfernung der Metallimplantate liegt im Ermessen des Chirurgen, und die Eignung des gewählten Verfahrens hängt von der jeweiligen medizinischen Ausbildung und Erfahrung des Chirurgen ab. Seitens des Chirurgen ist unbedingt für angemessene postoperative Nachsorge und Schutz zu sorgen.

Empfehlungen zu Implantatfragmenten

1. Verwenden Sie medizinische Vorrichtungen gemäß den jeweils angegebenen Indikationen und den Gebrauchsanweisungen des Herstellers, insbesondere während Einbringung und Entfernung.

2. Überprüfen Sie die Vorrichtungen vor Gebrauch auf Liefer- und Lagerungsschäden oder jegliche Defekte im Anlieferungszustand, welche die Wahrscheinlichkeit einer Fragmentierung während eines Eingriffs erhöhen können.

3. Überprüfen Sie die Implantate unmittelbar nach Entnahme aus dem Körper des Patienten auf jegliche Anzeichen von Bruch oder Fragmentierung.

4. Wenn das Implantat beschädigt ist, verwahren Sie es zur Unterstützung der Ereignisanalyse durch den Hersteller.

5. Prüfen Sie sorgfältig die jeweiligen Risiken und den Nutzen einer Entfernung des Fragments aus dem Körper gegenüber des Belassens im Körper des Patienten, und besprechen Sie die Überlegungen mit dem Patienten (falls möglich).

6. Dabei muss der Patient über die Art und die Sicherheit des im Körper zurückgelassenen Fragments unter

Erläuterung der folgenden Informationen aufgeklärt werden:

a. Materialzusammensetzung des Fragments (falls bekannt);

b. Größe des Fragments (falls bekannt);

c. Lage des Fragments;

d. Potenzielle Verletzungsmechanismen, z.B. Dislokation, Infektion;

e. Im Falle eines Metallfragments zu vermeidende Verfahren oder Behandlungen, z.B. MRT-Untersuchungen. Dies kann zu einer Reduzierung der Möglichkeit ernsthafter Verletzungen durch das Fragment beitragen.

Der klinische Erfolg ist abhängig vom Operateur und der angewandten Operationstechnik, der Betreuung und Nachsorge vor und nach der Operation, dem Implantat, der Patientenpathologie sowie der Alltagsaktivität des Patienten. Es ist wichtig, dass der Chirurg vor dem Eingriff eine Einverständniserklärung vom Patienten einholt und das Komplikationsrisiko mit jedem Patienten bespricht. Dazu kann eine Übersicht über alternative, implantatfreie Verfahren wie etwa Weichgeweberekonstruktion oder Arthrodese gehören.

Magnetresonanz-Umgebungen Die in dieser Packungsbeilage beschriebenen Implantate wurden nicht für die Sicherheit und Verträglichkeit in einer MR-Umgebung evaluiert. Die in dieser Packungsbeilage beschriebenen Implantate wurden nicht auf Aufwärmung oder Dislokation in der MR-Umgebung getestet.

Für spezifische Produktinformationen bitte Abschnitt II lesen.



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