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«Grundlagen, Implementierung, Praxisbeispiele Bearbeitet von Edeltraud Günther, Alexander Bassen 1. Auflage 2015. Buch. 344 S. Hardcover ISBN 978 3 ...»

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Integrated Reporting

Grundlagen, Implementierung, Praxisbeispiele

Bearbeitet von

Edeltraud Günther, Alexander Bassen

1. Auflage 2015. Buch. 344 S. Hardcover

ISBN 978 3 7910 3364 8

Format (B x L): 17,4 x 24,6 cm

Gewicht: 772 g

Wirtschaft Unternehmensfinanzen Controlling, Wirtschaftsprüfung, Revision

Zu Inhaltsverzeichnis

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978-3-7910-3364-8 Günther/Bassen, Integrated Reporting © 2016 Schäffer-Poeschel Verlag (www.schaeffer-poeschel.de) Edeltraud Günther/Alexander Bassen (Hrsg.) Integrated Reporting Grundlagen, Implementierung, Praxisbeispiele Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart

Herausgeber:

Prof. Dr. Edeltraud Günther, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Betriebliche Umweltökonomie, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Technische Universität Dresden Prof. Dr. Alexander Bassen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Kapitalmärkte und Unternehmensführung, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem, säurefreiem und alterungsbeständigem Papier Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Print ISBN 978-3-7910-3364-8 Bestell-Nr. 20218-0001 epdf ISBN 978-3-7992-6894-3 Bestell-Nr. 20218-0150 Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

© 2016 Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft · Steuern · Recht GmbH www.schaeffer-poeschel.de service@schaeffer-poeschel.de Umschlagentwurf: Goldener Westen, Berlin Umschlaggestaltung: Kienle gestaltet, Stuttgart (Bildnachweis: Shutterstock) Satz: Johanna Boy, Brennberg Druck und Bindung: BELTZ Bad Langensalza GmbH, Bad Langensalza Printed in Germany März 2016 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Ein Tochterunternehmen der Haufe Gruppe Teil I – Konzept, Aspekte und Herausforderungen des Integrated Reporting Edeltraud Günther* Alexander Bassen** Axel Haller*** * Prof. Dr. Edeltraud Günther, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Betriebliche Umweltökonomie, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Technische Universität Dresden.

** Prof. Dr. Alexander Bassen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Kapitalmärkte und Unternehmensführung, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg.

*** Prof. Dr. Axel Haller, Lehrstuhl für Financial Accounting and Auditing, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Regensburg.

1 Institutionelle Grundlagen des Integrated Reporting Um die Entwicklung der unternehmerischen Berichterstattung hin zu einer integrierten Berichterstattung verstehen zu können, lohnt ein Blick in die Vergangenheit, aber auch eine Betrachtung der involvierten Institutionen, des Verständnisses von Unternehmensberichten und der dahinter liegenden Konzepte.

1.1 Entstehung und Begründung des Integrated Reporting Seit dem 15. Jahrhundert (die erste umfassende Darstellung der doppel- Entwicklung der Unternehmensbe­ ten Buchführung erfolgte durch Luca Pacioli im Jahr 1494) wird das Unrichterstattung ternehmensgeschehen für interne bzw. externe Zwecke systematisch in Berichtssystemen abgebildet. Dabei lag und liegt der Fokus der Berichterstattung bis heute auf der Erfassung monetär abbildbarer Sachverhalte und deren Erläuterungen. Erst in den letzten Jahrzehnten kamen qualitative, über die rein monetäre Darstellung hinausgehende Berichtselemente, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als solches darstellen und erläutern sollten, hinzu. Dies geschah beispielsweise in der EU und damit auch in Deutschland in den 1980er Jahren durch die Einführung eines obligatorischen Lageberichts für Kapitalgesellschaften sowie dessen stetigen inhaltlichen Ausbau seitdem. Da aber auch diese Form der Berichterstattung im Wesentlichen lediglich auf die Situation des Finanzkapitals sowie deren Veränderung abstellt, entwickelte sich in der Gesellschaft das Bedürfnis nach zusätzlichen Unternehmensberichten. So wurden z. B. in der EU – motiviert durch die Kodifizierung (EG-Öko-Audit-Verordnung) und Normung (DIN EN ISO 14001, 2014) von Umweltmanagementsystemen Anfang der 1990er Jahre – die Umweltwirkungen zunehmend in Umweltberichten mit quantitativen, vorwiegend physikalischen Größen und ergänzenden qualitativen Ausführungen dargestellt. Auch wurden und werden sogenannte Sozial- oder Nachhaltigkeitsberichte erstellt, die nicht nur die Umwelteffekte von Unternehmen, sondern auch deren Umgang mit Mitarbeitern, Kunden oder der Gesellschaft durch sogenannte Key Performance Indicators abbilden (empfohlen z. B. durch die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management e. V.). Doch die dadurch entstandene Berichtsvielfalt führte zu einer Fülle, Redundanz sowie Komplexität an Informationen, die einerseits ein hohes Maß an Erstellungskosten verursachen und andererseits den Adressaten der Unternehmensberichte nicht mehr erlauben, die InformatioTeil I – Konzept, Aspekte und Herausforderungen des Integrated Reporting

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entwickelte mit einer breiten institutionellen Unterstützung (u. a. The Prince’s Accounting for Sustainability Project (A4S), der Global Reporting Initiative (GRI), International Federation of Accountants (IFAC), Carbon Disclosure Project (CDP), Climate Disclosure Standards Board (CDSB), World Business Council of Sustainable Development (WBCSD), World Intellectual Capital Initiative (WICI)) ein Framework (Rahmenkonzept) zur Erstellung eines Integrated Report, das im Dezember 2013 verabschiedet wurde. Es hat zum Ziel, den Begriff sowie das Konzept des Integrated Reporting zu konkretisieren und dadurch eine international nutzbare Basis für dessen weitere Entwicklung und Umsetzung in Praxis und Wissenschaft zu liefern (vgl. Haller/Zellner, 2014).

Integrated Reporting lässt sich evolutionär als konsequente Folge zeit- Gründe für die Entwicklung hin lich vorausgehender weltweiter Entwicklungen in der Unternehmensbezum Integrated richterstattung sowie entsprechender gesamtgesellschaftlicher Bedarfe Reporting und Notwendigkeiten interpretieren. So wurde bereits seit den 1980er Jahren (zunächst beschränkt auf die USA; vgl. AICPA 1994) eine Verbesserung der Nutzenstiftung der Finanzberichterstattung im Hinblick auf die Approximation des Unternehmenswertes durch die Berichtsadressaten eingefordert. Diese induzierte die Entwicklung des sog. »value reporting« und führte zu normierten bzw. zu von Unternehmen freiwillig aufgenommenen Informationen in bzw. mit den Finanzberichten (siehe z. B.

Ruhwedel/Schultze, 2002; Schultze et al., 2009). Die stark am Shareholder Value ausgerichtete wertorientierte Unternehmensberichterstattung ging einher mit einer Corporate Governance-Interpretation, die sich im Wesentlichen an den Interessen der Unternehmenseigentümer ausrichtete und jene anderer Stakeholder des Unternehmens deutlich vernachlässigte. Vor den 1990er Jahren war diese einseitige Interpretation nicht so dominant, da (phasenweise) immer wieder, insbesondere in der Wissenschaft, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen hervorgehoben wurde. So bezeichnete Bowen bereits 1953 die unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft (Corporate Social Responsibility) als »the obligations of businessmen to pursue those policies, to make those decisions, or to follow those lines of action which are desirable in terms of the objectives and values of our society« (Bowen, 1953, S. 6). Ende der 1970er sowie Anfang der 1980er Jahre wurden die Rolle des Unternehmens in der Gesellschaft und die Beachtung von Effekten der Unternehmenstätigkeit auf die Gesellschaft (insbesondere in einigen Ländern Europas) stark diskutiert und auch gesellschaftlich eingefordert (Dierkes, 1984). Carroll definierte 1979 »The social responsibility of business encompasses the economic, legal, ethical, and discretionary expectations that society has of organizations at a given point in time« (Carroll, 1979, S.  500). Drei Themen werden hervorgehoben: die über rechtliche und wirtschaftliche Motive hinausgehende Perspektive, die konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen (z. B. Diskriminierung, Produktsicherheit, Umweltfragen) und der Umgang mit den Themen, der entweder 6 Teil I – Konzept, Aspekte und Herausforderungen des Integrated Reporting

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Fraas, 2011). Aber auch die Investoren berücksichtigen Nachhaltigkeitsinformationen bei ihren Anlageentscheidungen (Bushee/Noe, 2000). Unternehmen stellen sich diesen Erwartungen, einerseits weil von der Einschätzung durch die Stakeholder ihre gesellschaftliche Akzeptanz und damit auch ihr Geschäftserfolg abhängen (Deegan/Gordon, 1996). Andererseits versuchen Unternehmen hierdurch proaktiv der Gefahr zu begegnen, dass der Gesetzgeber durch die Verabschiedung von Gesetzen ihren Handlungsspielraum einschränkt (z. B. Clarkson, 1995; Huang/Kung, 2010; Patten, 2002; Wilmshurst/Frost, 2000). Der Dimension Zeit wird ebenfalls zunehmend mehr Aufmerksamkeit geschenkt. So entwickeln Unternehmen (wie z. B. Bayer, Shell oder Siemens) Szenarien für die Zukunft und seitens der Wissenschaft wird verstärkt die Berücksichtigung einer intergenerationalen Perspektive gefordert (Lozano, 2008). Durch die im Herbst 2014 in Kraft getretene Richtlinie 2014/95/EU vom 22. Oktober 2014 zur Änderung der Richtlinie 2013/34/EU im Hinblick auf die Angabe »nicht-finanzieller und die Diversität betreffender Informationen durch bestimmte große Unternehmen und Gruppen« machte die EU den ersten konsequenten regulatorischen Schritt hinsichtlich einer Normierung der Aufnahme nachhaltigkeitsbezogener Informationen in periodische Unternehmensabschlüsse. Sie begründete dies mit ihrer Wahrnehmung, die Unternehmen würden ihrer diesbezüglichen gesellschaftlichen Verantwortung nicht im ausreichenden Maß nachkommen. Ziel der Richtlinie ist, die Relevanz, Konsistenz und Vergleichbarkeit der von bestimmten großen Unternehmen und Gruppen in der EU offengelegten Informationen zu steigern.

Doch Nachhaltigkeit wird in den vorgestellten Konzepten teilweise Verständnis von Nachhaltigkeit mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung definiert. In diesem Buch soll unter nachhaltiger Unternehmensentwicklung eine ökonomisch erfolgreiche, ökologisch und sozial verträgliche sowie sehr langfristige (d. h.

generationenübergreifende) Unternehmensentwicklung verstanden werden. Dabei greift die Definition auch die etymologischen Ursprünge des deutschen Begriffs »Nachhaltigkeit« auf: Das Wort »Nachhalten« ist seit dem 18. Jh. mit einem breiten Verwendungsbereich belegt und bedeutet »andauern, wirken, anhalten« (Kluge, 2002, S.  642). Entsprechend hat Hans Carl von Carlowitz bereits 1713 in Sachsen vor dem Hintergrund der Holznutzung für den Bergbau gefordert, dass alleine aus ökonomischen Gründen nicht mehr Holz geschlagen werden soll als im gleichen Zeitraum wieder nachwachsen kann, um eine beständige Nutzung zu ermöglichen (»... wie eine sothane Conservation und Anbau des Holtzes anzustellen/daß es eine continuirliche beständige und n a c h h a l t e n d e Nutzung gebe...«; von Carlowitz, 2000, S. 105). Das Wort »Nachhaltigkeit« beschreibt in dieser Verwendung lediglich die Fortdauer oder Konstanz von Zuständen, Prozessen und Wirkungen. In dieser Form wird der Begriff in der klassischen Betriebswirtschaftslehre bereits seit langem verwendet, z. B. für die Beschreibung der Substanzerhaltung. Heute wird 8 Teil I – Konzept, Aspekte und Herausforderungen des Integrated Reporting

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