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«1 Einleitung Im November 2013 kamen beim Taifun Haiyan auf den Philippinen schätzungsweise 10.000 Menschen ums Leben und nahezu eine Millionen ...»

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Public Displays zur Koordinierung

ungebundener Helfer in Schadenslagen

Thomas Ludwig, Christoph Kotthaus, Sören van Dongen

Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Siegen

Zusammenfassung

In Schadenslagen sind aktuell eine Vielzahl verschiedener Akteure wie beispielsweise BOS, Betroffene

aus der Bevölkerung oder aber freiwillige ungebundene Helfer beteiligt. Eine funktionierende

Kooperation zwischen allen Beteiligten ist ein wesentlicher Aspekt einer effektiven Krisenbewältigung – vor allem in lang andauernden Einsatzlagen. Die Bevölkerung nimmt aktuell zum einen digitale Aktivitäten, wie das Bereitstellen relevanter Informationen über soziale Medien, aber auch physische Aktivitäten vor Ort, wie das Füllen von Sandsäcken, wahr. Seitens der Bevölkerung existieren dabei verschiedene Probleme, wie eine Informationsunterversorgung oder eine fehlende Ortskenntnis bei anreisenden ungebundenen Helfern sowie die dadurch resultierende Über- und Unterbesetzung an bestimmten Orten. Dieser Beitrag diskutiert deshalb den Einsatz von Public Displays in Schadenslagen zur Adressierung dieser Probleme und zeigt erste Ansätze und Ideen zur Koordinierung von ungebundenen Helfern auf.

1 Einleitung Im November 2013 kamen beim Taifun Haiyan auf den Philippinen schätzungsweise 10.000 Menschen ums Leben und nahezu eine Millionen Menschen waren gezwungen ihre Häuser zu verlassen. Die großen, weitläufigen Überschwemmungen machten eine schnelle Hilfe aus dem Ausland unmöglich. Ein Jahr früher, im Oktober 2012, verwandelte Hurrikan Sandy die Metropole New York und angrenzende Gebiete in Notstandsgebiete. Menschen starben durch umstürzende Bäume und Stromschläge, mindestens 5,7 Millionen Menschen in elf betroffenen Bundesstaaten waren zeitweise ohne Strom. Solche Großschadenslagen der letzten Jahre zeigen deutlich, dass trotz des voranschreitenden technologischen und wissenschaftlichen Fortschritts, die Bevölkerung mit Krisen und Katastrophen konfrontiert wird.

Bei der Bewältigung solcher Schadensereignisse sind in der Regel eine Vielzahl von Akteuren eingebunden, die sich aus den staatlichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie der Polizei, der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes, den Public Displays zur Koordinierung ungebundener Helfer in Schadenslagen 2 privaten, nationalen und internationalen Hilfsorganisationen, sowie Betreibern kritischer Infrastrukturen zusammensetzen. Obwohl die aktuelle Bewältigungsarbeit der BOS in Deutschland sehr gut funktioniert, können im Fall von Großschadenslagen die personellen Kapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Dies hat zur Folge, dass Maßnahmen zum Teil nicht schnell genug durchgeführt werden können.

Die Katastrophen der letzten Jahre zeigen eine interessante Entwicklung auf. Neben der durch die professionellen BOS durchgeführte formelle Krisenbewältigung, findet eine durch die betroffenen Bürger vor Ort, sowie durch situativen Altruismus geprägte sonstige Bevölkerung (Dynes, 1994) informelle Krisenbewältigung statt. Solche, durch situativen Altruismus geprägten Freiwilligen, nennt man ungebundene Helfer, die definiert sind als nicht betroffene Bürger, die eigenständig aus dem Bedürfnis heraus anderen in einer Notlage zu helfen aktiv werden und keine Mitglieder einer Organisation des Katastrophenschutzes sind. „Ihre Hilfeleistung findet gemeinwohlorientiert und unentgeltlich und im Rahmen ihrer eigenen Möglichkeiten statt. Sie wird in der Regel außerhalb ihres unmittelbaren räumlichen wie sozialen Umfelds erbracht. Die HelferInnen mobilisieren sich bzw. koordinieren ihre Hilfstätigkeiten selbstständig und ereignisbezogen, insbesondere über soziale Netzwerke“ (Deutsches Rotes Kreuz, 2013). Die ungebunden Helfer sowie Betroffene aus der Bevölkerung formieren sich und bilden temporäre Organisationen zur Improvisation von Hilfs- und Rettungsaktionen (Wachtendorf & Kendra, 2006).

Obwohl es solche emergenten Hilfsaktivitäten im Krisenmanagement schon immer gab, hat sich durch die Durchdringung unserer Gesellschaft sowohl mit sozialen, als auch mobilen Medien, die Art und Weise verändert, in der diese Aktivitäten vor, während und nach einer Schadenslage kommuniziert werden (Heverin & Zach, 2010). Unter Verwendung von beispielsweise Twitter, Facebook oder Google+ stellen Bürger nun aktiv weitreichende Informationen von vor Ort bereit (Palen & Liu, 2007), um sich tatsächlich vor Ort zu gruppieren und bei der Schadensbewältigung mitzuwirken. Diese Selbsthilfe von Bevölkerung und freiwilligen externen Helfern erlaubt selbstorganisierte Koordination über die sozialen Medien, welche dabei helfen ein breites Spektrum von Anwendungsfeldern abzudecken. Vom Aussprechen von Warnungen, dem Zusammenfinden zu gleichgesinnten Gruppierungen (Reuter et al., 2013), dem Austausch von Hilfsleistungen, bis hin zur lokalen wie externen Koordination umfangreicher Aufgaben (z.B. das Führen von Vermisstenlisten) (Vieweg et al., 2010).

Die schnelle Informationsversorgung stellt alle beteiligten Akteure vor enorme Herausforderungen, denn speziell Großschadenslagen zeichnen sich durch ihre große Unsicherheit bezüglich vorgefallener Ereignisse, sowie eine hohe Intransparenz aus (Friberg et al., 2011). Von Seiten der BOS kann derzeit vor allem zu Beginn einer Schadenslage die Koordination und Kommunikation der Bevölkerung im besten Fall nur rudimentär erwartet werden (Ebert, 2013; Pfeil, 2000), da lokale Einsatzorganisationen an ihre Grenzen stoßen können (Schweer et al., 2014), und die Komplexität und Unvorhersehbarkeit einer Krisensituation selbst von den BOS zunächst den Aufbau der Kommunikationsstruktur vor Ort erfordert. Weitere Probleme sind vor allem, dass eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure und Gruppierungen betroffen sind, von denen einige von außerhalb anreisen und somit vorab keine einheitliche gemeinsame Kommunikation etabliert haben (Palen et al., 2010).





Public Displays zur Koordinierung ungebundener Helfer in Schadenslagen 3 Innerhalb dieses Beitrages stellen wir Public Displays als technische Möglichkeit zur Informationsverteilung und somit zur Koordinierung solcher Akteure in Schadenslagen vor.

2 Kommunikation zwischen BOS und Bevölkerung Eine funktionierende Kommunikation und Kooperation zwischen allen Betroffenen, Opfern sowie ungebundenen Helfern, ist ein wichtiger Bereich zur effektiven Krisenbewältigung – vor allem in großflächigen und langandauernden Schadenslagen. Doch der klassische Ablauf der Informationsvermittlung als Teil der Krisenkommunikation, wie er in der Vergangenheit stattgefunden hat – von BOS über die öffentlichen Medien hin zur Öffentlichkeit – als zentral gesteuerter Prozess, ist im Rahmen der immer stärkeren sozialen Vernetzung nicht mehr zeitgemäß (Palen et al., 2007). Die Vergangenheit hat gezeigt, dass trotz etablierter Krisenbewältigungsstrukturen, die Kommunikation zwischen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie der betroffenen Bevölkerung im Vorfeld einer Krise häufig bei der Bevölkerung nicht in gewünschtem Maße ankommt (Lorenz, 2010).

Die Selbsthilfe der betroffenen oder die Hilfe der freiwillig helfenden Bevölkerung in Schadenslagen wird aus professioneller Sicht unterschiedlich bewertet. Zum einen bestehen Vorurteile über die Selbsthilfefähigkeit der Bürger und dem konstruktiven Umgang mit der Situation (Helsloot & Ruitenberg, 2004), zum anderen existieren Erfahrungen, die bereits gezeigt haben, dass sich die Helfer selbst in Gefahren bringen können (Deutsches Rotes Kreuz, 2015). Vor allem bei wenig vorangegangener Zusammenarbeit mit ungebundenen Helfern wird die Hilfe kritisch betrachtet (Pfeil, 2000; Steinmüller et al., 2012).

Dementsprechend wurden wenige Anstrengungen von behördlicher Seite unternommen, die Bevölkerung in die Planung zur und der Krisenbewältigung selbst miteinzubeziehen. Das führte zum Beispiel beim Hochwasserereignis 2013 in Deutschland zu Kommunikationsproblemen zwischen BOS und den ungebundenen Helfern (Ebert, 2013;

Mildner, 2013). Freiwillige konnten weder von städtischen Organisationen (Bürgertelefon) noch von Krisenstab oder professionellen Hilfsorganisationen Auskunft darüber erhalten, wo sie sich am besten einbringen können. Ohne geplante Koordination kamen so häufiger Fälle von starker Über- und Unterbesetzung zustande, einhergehend mit Unverständnis und Frustration seitens der ungebundenen Helfer.

Auch im Kontext der neuartigen dezentralen Kommunikation über die sozialen Medien hat sich gezeigt, dass es in verschiedenen Situationen an zentraler und persistenter Kommunikation fehlt, vor allem beim Ausfall der zur Onlinekommunikation notwendigen Infrastrukturen (Ohder et al., 2014). Zentrale Sammelpunkte, Kontaktinformationen, Ansprechpartner zur Aufgabenkoordination, Orientierungspunkte für auswärtige ungebundene Helfer sind Beispiele dafür. Oft mangelt es an geeigneten Schnittstellen zwischen digitalen Helfern und den Helfern tatsächlich vor Ort (Reuter et al., 2013). In Bezug auf eine technische Unterstützung zeigt sich, dass die Kommunikation über soziale Medien zwar unterstützt wird, oftmals jedoch im Kontext der Krise neu erlernt oder aufgebaut werden muss und dass derzeit keine umfassenden Möglichkeiten bestehen, Daten aus sozialen Netzwerken zeitnah aufzubereiten und zu vereinheitlichen (Palen et al., 2010).

Public Displays zur Koordinierung ungebundener Helfer in Schadenslagen 4 Hinzu kommt, dass die Informationen auch bei der Bevölkerung und speziell den Akteuren vor Ort ankommen sollen. Probleme, wie fehlende Ortskenntnis, Sprachbarrieren (beides vor allem im Fall von Tourismus oder Immigration), aber auch eine geringe technische Affinität der Betroffenen, können dem im Wege stehen (Lorenz, 2010; Pfeil, 2000). Daraus lässt sich ableiten, dass es der Bevölkerung bei Eintritt einer Krise vor allem an koordinierenden Informationen mangelt. Dabei soll, wie zuvor beschrieben, im Rahmen der Krisenkommunikation aus Sicht aller beteiligten Gruppen die Korrektheit von Informationen sichergestellt werden, andererseits möchten alle Betroffenen sich selbst artikulieren und wahrgenommen werden.

3 Public Displays Obwohl bereits Ansätze existieren, um die verschiedenen digitalen sowie physischen Aktivitäten der Bevölkerung in Schadenslagen nachvollziehbar zu machen, z.B. Ludwig et al. (2015) fokussieren solche Ansätze eher auf das Erfassen von Bürgeraktivitäten anstatt auf die Verbreitung koordinierender Informationen an die Bevölkerung vor Ort. Als möglicher Ansatz zur Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur für die Koordinierung ungebundener Helfer sowie deren Informationsversorgung könnten Public Displays eine entscheidende Rolle einnehmen.

Public Displays sind große situierte Bildschirme im öffentlichen Raum, welche Informationen bereitstellen sowie Interaktionen ermöglichen können, wobei verschiedene Infrastrukturen denkbar sind. Angefangen bei isolierten autonomen Systemen (Brignull & Rogers, 2003), über die Bereitstellung von Drahtlosverbindungen im Umkreis des Displays, bis hin zu einer Vernetzung mit dem Internet oder sogar mehreren Displays untereinander (Alt et al., 2011; Redhead & Brereton, 2009). Public Displays sind notwendigerweise standortgebunden und bringen eine sehr starke Verzahnung mit der Örtlichkeit mit sich (Alt et al., 2011). Daher müssen sie stets für den lokalen, sozialen und kulturellen Kontext, in dem sie sich befinden, konzipiert werden (Alt et al., 2011; Davies et al., 2012). Auf der anderen Seite können sie eine Repräsentationsfunktion für die Gemeinschaft vor Ort und eine Zugangsmöglichkeit in diese darstellen (Taylor & Cheverst, 2012). Public Displays können als eine Anlaufstelle für soziale Koordination fungieren und ein gemeinsames Verständnis für den Standort vermitteln (José et al., 2012). Ein großer Vorteil von Public Displays ist ihre Sichtbarkeit (Taylor & Cheverst, 2012), wodurch Aktualisierungen an die Bevölkerung getragen werden können. Diese Sichtbarkeit ergibt nicht nur die Möglichkeit der Schaffung eines Bewusstseins gegenüber gegenwärtigen und in der jüngeren Vergangenheit liegenden Ereignissen (Taylor & Cheverst, 2012), sondern wirkt auch als eine wahrgenommene Offenheit und eine Einladung zur Nutzung (Brignull & Rogers, 2003).

Public Displays ermöglichen das Verwalten von Inhalten. Im Gegensatz zu analogen Schwarzen Brettern können sie die Aktualität von Inhalten gewährleisten (Taylor & Cheverst, 2012). Über längere Zeit hinweg kann sich auf analogen Aushängen eine Vielzahl von Nachrichten sammeln, sodass die Sichtbarkeit der einzelnen Anhänge darunter leidet.



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