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«Verführung zu Leben und Lernen in der Bibliothek – Die Idea Stores in London und die UB/LMB Kassel Internationales Bibliotheksstipendium ...»

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Susanne Rockenbach

Verführung zu Leben und Lernen in der

Bibliothek – Die Idea Stores in London

und die UB/LMB Kassel

Internationales Bibliotheksstipendium

Bertelsmann Stiftung

Gütersloh 2004

© 2004 Bertelsmann Stiftung

Verantwortlich: Dr. Ute Welscher

Bertelsmann Stiftung

Carl-Bertelsmann-Str. 256

33311 Gütersloh

www.bertelsmann-stiftung.de

Inhalt

1 Die Idea Stores in Tower Hamlets, London__5

1.1 Erster Überblick__5

1.2 Die Ausgangslage__6

1.3 Meinungsumfrage__7 1.3.1 Ergebnisse__7

1.4 Die Umsetzungsplanung__8

1.5 Die Finanzierung__9

1.6 Das neue Konzept: zwei Einrichtungen verschmelzen__11 1.6.1 Wirtschaftliche Grundlage__11 1.6.2 Informationskompetenz__11 1.6.3 Die Raumgestaltung__12 1.6.4 Organisation__13 1.6.5 Personelle Verschmelzung__13 1.6.6 Alle Personalkompetenzen werden genutzt__13

1.7 Die Marke „Idea Store“__14

1.8 Marketingstrategien__15 1.8.1 Idea Magazine__15 1.8.2 Homepage__15 1.8.3 Nutzerausweis als Paycard__16

1.9 Die Räumlichkeiten__16 1.9.1 Grundriss__16 1.9.2 Die verschiedenen Bereiche__16

1.10 Das Cafékonzept__20

1.11 Arbeitsorganisation und Hierarchie__21 1.11.1 Leitungsstruktur im Idea Store Bow__21 1.11.2 Kommunikation__22 1.11.3 Arbeitsbereiche__22

1.12 Personal__23 1.12.1 Anzahl der Mitarbeiterinnen__23 1.12.2 Ausbildung__24 1.12.3 Stellenbesetzung__24 1.12.4 Vertragskonzept__25 1.12.5 Interne Weiterbildung__26

1.13 Nutzungszahlen__26 1.13.1 Besuche pro Tag__26 1.13.2 Kursnutzung__26 1.13.3 Ausleihzahlen__26

1.14 Öffnungszeiten__27

1.15 Kurskonzept__27 1.15.1 Kursnutzungen__29 1.15.2 Gebühren__29 2 Umsetzung für die LMB Kassel__30

2.1 Ziele der LMB__30

2.2 Umsetzung der Ziele__31 2.2.1 Die Standortfrage__31 2.2.2 Verbindung von Kursen und klassischer Bibliotheksarbeit__32

2.3 Zukunftsprogramm der LMB – Neuorientierung der Schwerpunkte__37 3 Schlussbemerkungen__39 4 Anhang__40 1 Die Idea Stores in Tower Hamlets, London

1.1 Erster Überblick „It doesn´t matter how new an idea is: what matters is how new it becomes“ – so lautet eine Inschrift der Cafétische in den Idea Stores. Dieses Zitat von Elias Canetti zeigt, dass allen bewusst ist: Die Idee ist nicht neu. Doch wie sie in London verwirklicht ist, trifft sie den Bedarf der Menschen.

Die Grundüberlegung1 der Idea Stores ist, wie viele zündende Ideen, simpel und einleuchtend:

Man kombiniere unter einem Dach in freundlichem Ambiente organisiertes Lernen – in Form von Kursen – mit individuellem Lernen und Lesen. Die Menschen kommen z. B. für einen

Spanischkurs ins Haus und finden eine Art „Semesterapparat“ mit Büchern und anderen Medien im Kursraum, angeboten und vermittelt durch einen Mitarbeiter2 der Idea Stores. Oder:

Jemand recherchiert in den Idea Stores im Internet, wird bei Problemen von einer Mitarbeiterin unterstützt, die gleichzeitig auf einen Grundlagenkurs des Hauses „Recherchieren im Internet“ hinweist. Die Beispiele ließen sich fast beliebig fortsetzen.

Die Elemente der Idea Stores – klassische öffentliche Bibliothek, Kinderbibliothek, Internetarbeitsplätze, PC-Pool mit Übungsprogrammen, Erwachsenenbildung und -kurse, Café, audiovisuelle Medien, Kinderbetreuung während der Kurse etc. – wollen zu „Mehr“ verführen und werden von Bibliothekaren sowie ausgebildeten Erwachsenenbildnerinnen betreut.

„Lebenslanges Lernen“ ist unabdingbar für eine erfolgreiche Beteiligung am sozialen und beruflichen Leben. Die Beschaffung von Informationen wird täglich neu gefordert und ist gleichzeitig kompliziert und vielschichtig. Daher schafft die Kombination von organisiertem Lernen und Bereitstellung von Informationsquellen die dringend notwendigen Synergieeffekte, um einer Chancengleichheit zumindest näher zu kommen.

Die Idea Stores stellen Informationen niedrig schwellig zur Verfügung und machen es den Menschen leicht zu lernen, die Informationen zu finden, zu beurteilen und zu nutzen.

Siehe auch: A Library and Lifelong Learning Development Strategy for Tower Hamlets. A joint accommodation strategy developed by the Customer Services and Education Directorates for the Arts, Leisure, Sports and Youth and Community Services Committees, April 1999. Aktualisiert im Januar 2002.

www. ideastore.co.uk/pdfs/strategy.pdf.

Weibliche und männliche Personenbezeichnungen werden im Text in der Regel abwechselnd gebraucht und meinen jeweils immer auch das andere Geschlecht.

So unterschiedlich die Bedingungen in London gegenüber denen in Kassel oder anderen deutschen Städten auch sein mögen – erstaunlich viele Elemente der Idea Stores lassen sich tatsächlich Gewinn bringend übertragen! Längst nicht alle dieser Ideen sind neu – sie scheinen jedoch, betrachtet man die großen Erfolge des ersten Idea Stores in Bow, zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Kombination realisiert worden zu sein.

1.2 Die Ausgangslage

Tower Hamlets ist eines der ärmsten Stadtviertel Londons und liegt sehr zentral im Osten der Metropole [Abb. 1]1. Größere Brüche nebeneinander liegender Stadtteile bezüglich Wohlstand, Arbeitsmarktsituation und Lebensbedingungen finden sich selten in europäischen Städten. Tower Hamlets ist geprägt von einer hohen Arbeitslosenquote (13,6 Prozent bei einem Landesdurchschnitt von ca. 5 Prozent) und einem hohen Ausländeranteil (54 Prozent aller schulpflichtigen Kinder sind Bangladeshi). 50 Sprachen werden hier gesprochen. Mehr als jede/r Dritte ist ohne berufliche Qualifikation.





Der hohen Arbeitslosenquote steht ein eklatanter Arbeitskräftemangel gegenüber. Dies lässt sich nur durch städtebauliche und politische Fehlplanungen erklären: In den Docklands, zu denen Tower Hamlets gehört, begann mit dem Aufkommen der Containerschiffe die Verelendung der Bevölkerung, da der Londoner Hafen wegen zu geringer Beckentiefe nicht mehr genutzt werden konnte. Als unter Thatcher in den 80er Jahren dies zentrale Gebiet Londons neu und ohne hemmende Auflagen mit Finanzzentren bebaut wurde, entstanden viele Bürohochhäuser, u. a. der berühmte Canary Wharf [Abb. 2]. Es fehlte jedoch an der entsprechenden Infrastruktur, und die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz war vollkommen unzureichend. Zudem waren die Bewohner der Docklands nicht für die offenen Stellen ausgebildet.

In Tower Hamlets gibt es die höchste public library-Dichte pro Kopf (insgesamt zwölf öffentliche Bibliotheken), doch weniger als 25 Prozent der Bevölkerung nutzen diese (Landesdurchschnitt: 55 Prozent). Trotz starker Mängel im Bereich der Grundlagenbildung besuchen weniger als fünf Prozent der Stadtteilbewohnerinnen die Erwachsenenbildungsangebote.

Die Abbildungen befinden sich im Anhang ab Seite 40.

Die Bibliotheken sind oft in schönen viktorianischen Gebäuden untergebracht, die jedoch sehr renovierungsbedürftig [Abb. 3] und nicht behindertengerecht [Abb. 4] sind. Dies erschwert (bei durchschnittlich einem Behinderten pro Haushalt) den Besuch einer Bibliothek zusätzlich. Diese insgesamt problematische Situation legte eine komplette Neuorientierung nahe.

Meinungsumfrage11.3

Im Jahr 2001 wurde die größte Meinungsumfrage des Bezirks gestartet2: Neben den Nutzerinnen wurde jeder zehnte Haushalt im Bezirk befragt, Straßeninterviews fanden statt, außerdem unabhängige Marktforschungen und Interviews mit Zielgruppen. Entsprechend dem Konzept der Idea Stores ist diese Untersuchung nicht ad acta gelegt, sondern in regelmäßigen Abständen weitergeführt worden – ein lebendiges Beispiel einer Einrichtung lebenslangen Lernens!

1.3.1 Ergebnisse

Die Ergebnisse der Meinungsumfrage fielen in einigen Punkten erwartungsgemäß aus, in einigen überraschten sie jedoch. Neben der stark verbesserungswürdigen Situation des Stadtteils bzgl. Beschäftigungsquote, Bildungsstand und Wohlstand war die Steigerung der Nutzungszahlen das Hauptanliegen. Eine der zentralen Fragen lautete daher: „Unter welchen

Bedingungen würden Sie die Bibliothek (mehr) nutzen?“ Dabei kam es zu folgenden Ergebnissen:

61 Prozent der Befragten würden die Bibliothek mehr nutzen, wenn sie den Besuch mit folgenden Aktivitäten verknüpfen könnten: Einkauf (70 %), Bankgeschäfte (32 %), Post (28 %), Weg zur Arbeit/Schule (26 %), Besuch von Freunden (25 %), nichts (22 %), Restaurantbesuch (18 %), Sport (17 %), Verwaltungsgänge (16 %).

London borough of Tower Hamlets. Library review consultation research. Summary report (inkl. mehrseitigen Originalfragebögen für Nutzer und Nichtnutzer). Randolph, Bill, Lee Kendall und Jill Whitehead.

Februar 1998, unveröffentlicht.

„The concept of idea stores came out of the most extensive consultation excercise undertaken by the council”. Alison Benjamin, Guardian 13.6.2001. www.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,4202545,00.html.

–  –  –

Mit deutlichem Abstand lag also die Kombinierbarkeit des Bibliotheksbesuches mit einem Einkauf vorne. 98 Prozent der Befragten beurteilten eine öffentliche Bibliothek als wichtige Einrichtung; zugleich äußerten viele deutliche Kritik, dass vor allem der Service schlecht und

altmodisch sei. Als wichtigste Verbesserungswünsche wurden genannt:

• neuere und mehr Bücher

• Investitionen im IT-Bereich

• bessere (längere) Öffnungszeiten

• Kursangebote Die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung waren sehr erstaunt, dass den Befragten die ehrwürdigen Gebäude weitaus weniger am Herzen liegen als vorher angenommen. Auf diese traditionsreichen Räume wird zugunsten einer besseren Lage gerne verzichtet.

1.4 Die Umsetzungsplanung Die Ergebnisse der Umfrage werden im neuen Konzept der Idea Stores äußerst beeindruckend umgesetzt. Dass den Bewohnern des Bezirkes die Lage der public libraries nicht behagt, weil es in unmittelbarer Nähe keine Einkaufsmöglichkeit gibt, nötigt – wenn dieses Anliegen ernst genommen wird – zu der weitreichenden Konsequenz, neue Gebäude zu erstellen oder zumindest zu beziehen und traditionsreiche Häuser zu verlassen.

Anne Cunningham, Leiterin der public libraries in Tower Hamlets, plante gemeinsam mit Eric Bohl, dem Direktor der Idea Stores im Stadtteil, und weiteren Verantwortlichen der Stadtverwaltung eine gewaltige Kurskorrektur der öffentlichen Bibliotheken in einem der ärmsten Stadtviertel Englands. Bohl und Cunningham zogen aus den Ergebnissen der Nutzerbefragung konsequent und mutig ihre Schlüsse: Bis Ende 2008 werden alle zwölf öffentlichen Bibliotheken geschlossen, ebenso sieben Erwachsenenbildungseinrichtungen1 des Bezirks.

Sie werden durch sieben Idea Stores ersetzt, die die Funktionen der Vorgängereinrichtungen erfüllen und den weitergehenden Ansprüchen der Bevölkerung von Tower Hamlets entsprechen.

Da diese beiden städtischen Einrichtungen unterschiedlichen Verwaltungsbereichen angehören – die public libraries der Abteilung „Freizeit“, die lifelong learning-Einrichtung der Abteilung „Erziehung“ –, musste auch auf Verwaltungsebene die Voraussetzung für ein gemeinsames Konzept geschaffen werden.

1.5 Die Finanzierung

Die Realisierung des Konzeptes erfordert jährlich einen um 1,5 Mio. Pfund erhöhten Etat;

darin sind die Kosten für die erweiterten Öffnungszeiten und die damit verbundene Personalaufstockung um 25 Prozent enthalten. Insgesamt kostet die Realisierung aller Idea Stores etwa 30 Mio. Pfund.

Dieses ehrgeizige Projekt lässt sich nicht ohne grundlegende finanzielle Unterstützung realisieren. Die Finanzierung steht auf mehreren Beinen. Auf der politischen Seite sind an den Idea Stores drei Ministerien beteiligt: Department for Culture, Media and Sport (DCMS), Department for Education and Skills (DfES) und Department for Transport, Local Government and the Regions (DTLR).

Je besser der erste Idea Store in Bow funktioniert, desto eher ist die Stadtverwaltung in Tower Hamlets bereit, einen größeren Etat in die Errichtung der weiteren Idea Stores zu investieren.

Staatliche Förderung kommt u. a. aus Lotteriemitteln, hauptsächlich zur Ausstattung mit moderner IT-Technik. Der Hauptanteil der Finanzierung erfolgt jedoch von „außen“.

Tower Hamlets College und London Guildhall University.



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